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 Betreff des Beitrags: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 6. Okt 2019, 12:20 
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Hallo,

ich hab lange Zeit gezögert, ob ich diesen thread aufmache, mich aber nunn doch entschlossen, Euch an meinem Versuch einen Porsche 909 Bergspyder zu bauen, teilhaben zu lassen.
Ob es am Ende gelingen wird, bleibt noch abzuwarten.

Der erste Plan war, einen Porsche 908 der legendären Carrera Universal umzubauen.

Bild

Die erste Euphorie, wie der Bildtext noch beweist, war allerdings schnell verflogen. Beim Vergleich mit den runden Formen des Bergspyders wurde dieser Plan schnell als unsinnig erachtet und aufgegeben. Es sind schon zwei grundverschiedene Fahrzeuge.

Warum also nicht gleich einen kompletten Eigenbau versuchen. Ein passenden blueprint gesucht und auf 1:32 skaliert.

Bild

Styrodur lag noch auf dem Dachboden und los ging es.

Bild

Hierbei konnte auch die Erfahrung gesammelt werden, dass Mipa-Porenwischspachtel tatsächlich Styrodur anlöst. Was prima funktioniert hat, war jedoch "Molto Fertigspachtel innen". Grundiert wurde immer wieder mit wasserverdünnbarer Holzschutzfarbe.

Bild

Nachdem der Kern fertig war, erfolgte der Formenbau mit Modellgips und Mullbinden. Als Trennmittel kam Vaseline zum Einsatz, welche dünn auf den Polystyrolkern aufgetragen wurde.

Bild

Bedingt durch die Rundungen / Hinterschneidungen musste der Kern leider beim Ausformen zerstört werden, was mir aber von Anfang an bewusst war und in Kauf genommen wurde.

Die Gipsform habe ich mehrmals mit Tiefgrund getränkt und vor dem laminieren ebenfalls mit Vaseline eingestrichen. Abschließend wurde die Form mit der Heißluftpistole erwärmt, damit sich die Vaseline schön gleichmäßig verteilt und ggf. auch noch etwas in den Gips einziehen konnte.

Laminiert habe ich mit zwei Lagen GFK. Zuerst mit einem sehr feinen und danach mit einem groberen Gewebe. Getempert wurde im Heizungskeller auf dem Brenner.

Bild

Die GFK-Karo gefillert, gespachtelt und die Ausschnitte angezeichnet.

Bild

Das ist der momentane Stand der Dinge.

Bild

Als nächstes wird das Chassis mit passendem Radstand und dem korrekten Reifendurchmesser gebaut, damit die Radausschnitte exakt angepasst werden können.

Windschutzscheibe, Motoratrappe, Cockpit und und und......Es wartet noch ne Menge Arbeit.

Bis dann,

Wolfgang


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 6. Okt 2019, 12:20 


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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 6. Okt 2019, 16:42 
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Schön, das Du doch weiter veröffentlichst, Wolfgang ! :daumen :daumen

Bis jetzt sieht der Rohling vielversprechend aus. Bin schon auf die Fortschritte gespannt.
Ist die Oberfläche der Karosserie nach dem Laminieren so rauh wie sie da aussieht oder täuscht das ?

Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 6. Okt 2019, 17:05 
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Wieder einmal von der Technik ein ganz anderer Ansatz, sehr schön! Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Demnach konntest Du keinen Völkl Kit mehr ergattern?
Gruss,
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 7. Okt 2019, 06:36 
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Guten Morgen,

tomato_007 hat geschrieben:
Wieder einmal von der Technik ein ganz anderer Ansatz, sehr schön!

Ja, das ist mehr so die "rustikale" Herangehensweise. Praktisch der Zwischenschritt zu Silikon und Resine :mrgreen:

tomato_007 hat geschrieben:
Demnach konntest Du keinen Völkl Kit mehr ergattern?

Aktuell wird in der Bucht wieder so ein Kit angeboten. Wenn ich mir aber anschaue, was da zum Umfang gehört, finde ich das Angebot schlicht zu teuer. Außerdem reizt es schon, zu versuchen den 909 aus dem Nichts heraus zu bauen. Bin selbst gespannt, ob das alles so klappt, wie ich es mir vorstelle.

blacky hat geschrieben:
Ist die Oberfläche der Karosserie nach dem Laminieren so rauh wie sie da aussieht oder täuscht das ?

Die Karosserie ist schon recht rauh, wenn auch nicht ganz so heftig, wie es auf dem Bild aussieht. Liegt wohl auch daran, dass ich kein Gelcoat verwende, sondern die Form lediglich mit Harz ausgepinselt habe, bevor die erste Lage GFK eingearbeitet wurde.
Grobe Unebenheiten, ist halt nur eine Gipsform, mit Dremel und Schleifaufsatz bearbeitet, Karo mit 100er Schleifpapier abgezogen. Danach zweimal gefillert und Zwischenschliff mit 400er und danach 800er Nasspapier. Final nochmal mit Mipa Wischspachtel drüber und geschliffen.
Hört sich vermutlich schlimmer an, als es ist. Den tatsächlichen Arbeitsaufwand dafür, die Trockenzeiten nicht berücksichtigt, würde ich mal mit 15 Minuten ansetzen.

Grüße,
Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 7. Okt 2019, 07:54 
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Vermutlich bist Du mit Deiner Bauweise recht nahe daran, wie man damals den Bergspyder bzw. dessen dünne GFK Hülle gebaut hat.
Gruss
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 7. Okt 2019, 10:20 
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Hallo Wolfgang,

was für ein Aufwand....

Ich bin gespannt wie es wird!

Weiter so! :bravo :bravo :bravo

JAN


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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 7. Okt 2019, 11:17 
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Wolfgang N. hat geschrieben:
Guten Morgen,

tomato_007 hat geschrieben:
Wieder einmal von der Technik ein ganz anderer Ansatz, sehr schön!

Ja, das ist mehr so die "rustikale" Herangehensweise. Praktisch der Zwischenschritt zu Silikon und Resine :mrgreen:


Grüße,
Wolfgang



Wobei natürlich immer zu bedenken ist, ob Gießharz wirklich das Bessere ist.
Geht es um optimales "Rennverhalten", ist dem Laminat definitiv der Vorzug zu lassen. Hinsichtlich Detaillierung etc. würde zumindest ich dem Gießharz den Vorzug geben.
Aber : Mit einer guten Silikonform kann man ja "sowohl als auch" herstellen.


Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 9. Okt 2019, 18:32 
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Hallo Wolfgang.

Beachtlich wie schnell du zur Rohform gekommen bist. Find ich gut. Ich freu mich schon auf weitere Baufortschritte.

Gruß, Sven


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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 15. Okt 2019, 19:19 
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Hallo,

nachdem ich die Reifen / Felgengröße VA: 4.75/10.00-13 auf 8J × 13 / HA: 6.00/12.00-13 auf 12J × 13 auf 1/32 umgerechnet habe, ging die Sucherei nach passenden Alu`s und Felgeneinsätzen los.

Bei den Felgen wurde ich leztlich bei Umpfi fündig. 10x11x8 und 10x11x10, passende Ortmänner gab es auch noch dazu. Felgeneinsätze für 10mm Felgen im gewünschten Porsche-Design war schon schwieriger. Aber auch hier ist mittlerweile etwas passendes von MRRC mit einem Außendurchmesser von 10mm gefunden. Erste Versuche haben gezeigt, dass man sie passend runterschleifen kann. Die Felgen müssen dazu innen noch ganz leicht mit einem Dremel und passenden Schleifaufsatz bearbeitet werden.

Nachdem diese Problemstellungen nun abgearbeitet sind, geht es demnächst mit dem Chassis weiter. Zwischenzeitlich habe ich mir die Zeit ein wenig mit der Motoratrappe eines Carrera-Universal Porsche 908 vertrieben und diese ein wenig aufgepeppt. Das Lüfterad war mal eine Faller-Aurora HO-Felge und die beiden Zündverteiler mal Antriebswellen eines Revell-Käfer-Getriebes. Zu den Adernhülsen brauche ich ja kein Wort verlieren.

Bild

Das Ganze ist jetzt nur mal zusammengesteckt und noch nicht ausgerichtet und verklebt.

Grüße,
Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 16. Okt 2019, 19:23 
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Hallo, Wolfgang,

um gleich mal auf Deine anfängliche Frage einzugehen: Was gibt es denn da zu überlegen? Das sind doch genau die Dinge, die wir hier sehen wollen.
Ich finde, mit dem Herstellen einer Urform bist Du schon sehr weit vorne!
Ich werde trotz meiner knappen Zeit diesen thread auf jeden Fall weiterverfolgen und wünsche Dir weiter viel Erfolg. Das bisher gezeigte lässt sich schon sehr gut sehen.
Warum hast Du die Abformung mit Gipsbinden gemacht? Eine Silikonform wäre doch viel dauerhafter?

Gruß, Taffy

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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 17. Okt 2019, 07:32 
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Taffy hat geschrieben:
Hallo, Wolfgang,
um gleich mal auf Deine anfängliche Frage einzugehen: Was gibt es denn da zu überlegen? Das sind doch genau die Dinge, die wir hier sehen wollen.
Ich finde, mit dem Herstellen einer Urform bist Du schon sehr weit vorne!
Ich werde trotz meiner knappen Zeit diesen thread auf jeden Fall weiterverfolgen und wünsche Dir weiter viel Erfolg. Das bisher gezeigte lässt sich schon sehr gut sehen.
Gruß, Taffy


Danke!

Taffy hat geschrieben:
Warum hast Du die Abformung mit Gipsbinden gemacht? Eine Silikonform wäre doch viel dauerhafter?
Gruß, Taffy


Tja, warum mit Gipsbinden und nicht mit Silikon? Eine Silikonform wäre natürlich dauerhafter, aber ich habe null Erfahrung mit Silikon und Resine. Außerdem reicht mir eine einzige Karo. Deshalb die rustikale Gipsbindenmethode und GFK-Laminat. Wobei die Gipsform wider erwarten recht gut überlebt hat und sicher noch eine zweite Karo hergeben würde.
Mit der Gips-GFK-Methode habe ich sogar schon RC-Karos in 1:8 erfolgreich gebaut und der Mensch greift halt gerne auf Sachen zurück, mit denen er schon Erfahrung hat.

Ein Sidewinder-Chassis, wie es mir vorschwebt, habe ich auch noch nicht gebaut. Mal schauen, wenn ich alle Komponenten zusammen habe, wie das realisierbar ist.

Grüße,
Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 19. Okt 2019, 17:30 
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Hallo,

heute sind die Getriebeteile, Felgen und Reifen von Umpfi gekommen und ich konnte endlich mit dem Chassis loslegen. Im Wesentlichen besteht die Konstruktion aus 2mm Messingprofil und 4mm Messingrohr, in welchem auch die Achsen geführt werden.

Das 4mm Rohr habe ich mit kurzen Aluminium-Rohrstücken mit 2,4mm innen für die 3/32 er Achsen ausgebuchst und mit einer Reibahle für einen leichtgängigen und spielfreien Lauf nachgerieben.

Damit die Alubuchsen an ihrem Platz bleiben, wurden diese eingepresst und mit Sekundenkleber gesichert.

Bild

Das es bei der gewünschten Sidewinder-Auslegung eng werden wird, habe ich schon befürchtet. Das es aber so eng zugehen wird, hätte ich nicht gedacht. Kein Teil im Antriebstrang, was nicht überarbeitet werden musste.

Angefangen von der Motorwelle, die auf der dem Ritzel gegenüberliegengen Seite eingekürzt werden musste, weiter über das Motorgehäuse, welches auch Materal lassen musste bis hin zur Madenschraube des NSR Zahnrades, die auch zu lang war und mit den Befestigungsschrauben des Motors kollidierte.

Selbst das Motorritzel war zu breit und musste schmäler geschliffen werden. NSR Zahnrad deshalb, weil dies nur 17,5 mm Durchmesser hat und ein größeres Zahnrad Probleme bei dem angstrebten Reifendurchmesser von 18,5mm bereitet hätte. Der falsche Achsdurchmesser bei NSR ist ja bekannt, die Reibahle richtete es.

Bild

Bild

Reifen müssen jetzt noch passend geschliffen und die Kanten abgerundet werden. Für die Leitkielaufnahme denke ich momentan über eine Schwingarmlösung nach, bin mir bei der Umsetzung aber noch nicht schlüssig.

Grüße,
Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 19. Okt 2019, 17:37 
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Hallo Wolfgang,
bei den Sidewinderantrieben ist das generell etwas beengt mit der Motorachse. Mit dem 4mm Rohr brauchst Du zusätzlichen Platz.
Alternativ kannst Du die Querverbindung vor den Motor oder hinter die Achse nehmen und nur seitlich die beiden Lager einsetzen.
Dann geht der Motor näher ran an die Achse.
Gruss,
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 20. Okt 2019, 05:28 
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tomato_007 hat geschrieben:
Mit dem 4mm Rohr brauchst Du zusätzlichen Platz.
Alternativ kannst Du die Querverbindung vor den Motor oder hinter die Achse nehmen und nur seitlich die beiden Lager einsetzen.
Dann geht der Motor näher ran an die Achse.
Gruss,
Thomas


Hallo Thomas,

natürlich hast Du mit Deiner Aussage recht. Bei einer Lagerung in den Längsträgern, hätte ich die Lagerung nur in der Breite der 2mm starken Längsträger ausführen können. Hätte vermutlich auch gereicht, erschien mir aber wenig. An Platz gespart hätte ich, einen Sicherheitsabstand von 0,2mm zur Achse vorausgesetzt, dann 0,6mm. Am Abschleifen des Motorgehäuses wäre ich damit aber auch nicht herumgekommen. Ein im Durchmesser größeres Zahnrad scheidet wegen dem angestrebten Raddurchmesser aus.

Ich denke, bei solchen Projekten wird man immer zur Lösung von Problemen Kompromisse eingehen müssen. Genau diese "Problemlösungen" machen für mich den Reiz bei der Umsetzung solcher Vorhaben aus. Quasi, das Salz in der Suppe.

Grüße,
Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 20. Okt 2019, 13:10 
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So,

heute noch einen Schwingarm und die Leitkielaufnahme fertig gemacht. Vorderräder um 1,5mm auf 18,2mm runtergeschliffen und ab auf die Bahn.
Die ersten Testrunden waren überaus überzeugend, obwohl faktisch ja noch "out of the box" ohne Feinabstimmung, läuft das Chassis ruhig und zieht unberirrbar seine Spur. Die Übersetzung mit 13/37 ist auch ok; bei Gelegenheit werde ich noch mal ein 12er Motorritzel probieren.

Bild

Die Hinterräder konnte ich noch nicht schleifen, weil mir die passenden Felgen fehlen. Shit happens, auf der Tüte Stand deutlich lesbar 10x11x10 aber drinne waren leider Felgen 10x11x8.
Gibt aber noch genug andere Dinge zu tun.

Grüße,
Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 20. Okt 2019, 13:19 
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Einwandfrei und sauberst umgesetzt! Einmal Messingstaub in der Nase gehabt, kann man nur noch schwer ohne auskommen. Wirst sehen!

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Schöne Grüße vom "Brombach-Speedway"


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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 24. Okt 2019, 15:48 
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Bravo,

ich kann mir die fisselige Arbeit lebhaft vorstellen und bin auf die nächsten Schritte gespannt.

Viele Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 25. Okt 2019, 02:54 
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In den 32ern hat man Röhrchen verbaut, in die die Kugellager sauber passten. Diese Röhrchen wurden dann eingelötet. Da sie viel größer als der Achsdurchmesser sind, wurden sie nach dem Einbau so weit aufgeschnitten, dass der Motor bis an die Hinterachse reichen konnte. Engstes Paßmaß war dann ein zwischen Achse und Moortor gelegtes Zigarettenppapier oder Küchen - Alufolie.

Bild

Übrigens sieht man auf dem Foto, dass klappbare Leitkiele Usus waren, wenn auch in verschiedenen Ausführungen.

Generell kann man nicht sagen, dass es beim sidewinder eng wird. Es hängt von der Motorlänge, der Dicke des für die Hinterachshalterung verwendeten Materials, der Gesamtbreite von Zahnrad, Felgen und natürlich der Karosserie ab.

Dreh - und Bewegungspunkt der Zuleitungsdrähte sind bei Deinem Chassis die Steckhülsen. Die sind sowieso eine sehr unglückliche - aber eben für den Hersteller sehr billige - Lösung. Bei öfterem Einsatz werden erst einzelne Drähte brechen und dann der gesamte Strang abreißen ( Ermüdung ).
Man sollte versuchen die Drähte so zu verlegen, dass sie genug Spiel zum Bewegen haben, und zwar nicht vorn an den Steckkontakten. Neben dem Leitkielschaft parallel nach hinten legen, dann eine Schleife, und diese nimmt die ganzen Bewegungen auf und wirkt auch als Rücksteller des Leitkiels.

Bild

Das funktioniert allerdings nur bei weicher Litze und weicher Ummantelung.


Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 25. Okt 2019, 05:20 
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Hallo Roland,

danke für die Tipps. Ist halt mein erstes Sidewinder-Chassis im Eigenbau und deshalb auch noch nicht optimal. Learning by doing oder auch trial and error - meine übliche Vorgehensweise halt :mrgreen: Beim nächsten Sidewinder würde ich Details ändern.

Das Messingrohr zur Hinterachsführung hatte ich zur Motorseiteschon hin schon abgeflacht; sieht man auf den Bildern aber nicht. Der verfügbare Raum der Karo (Spurweite) beläuft sich im Bereich der Hinterachse auf 55mm.

Aktuell ist meine Konstruktion noch etwa 1,5mm zu breit. Schmälere Hinterreifen möchte ich aber nicht montieren. Bin aber guter Dinge, das Spurzahnrad entsprechend schmäler zu bekommen.

Mit gebrochenen Motorzuleitungen hatte ich eigentlich noch nie Probleme. Gut - ich fahre auch nicht so wirklich viel mit den Autos und nutze eigentlich auch nur Silikonkabel, werde mir aber Deinen Ratschlag zu Herzen nehmen.

Die Ausfederungsbegrenzung meines Schwingarms habe ich auch noch mal überarbeitet, weil sie mir optisch nicht gefallen hat.

Wenn die noch anstehenden Detailarbeiten am Chassis abgeschlossen sind, gibt es wieder neue Bilder.

Grüße,
Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 25. Okt 2019, 11:44 
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Wolfgang N. hat geschrieben:
Hallo Roland,
danke für die Tipps. Ist halt mein erstes Sidewinder-Chassis im Eigenbau und deshalb auch noch nicht optimal.




Nicht Doch !
Ich komme mir ja fast wie ein Kritikaster vor und will doch nur Tipps geben.
Wie anders als wenn man sich dazu äußert, kommt denn eine Diskussion zustande, entwickelt sich etwas / jemand weiter. Und ich gebe nun mal gerne das weiter, was sich bei mir in Jahrzehnten entwickelt und als erfolgreich erwiesen hat.
Ich habe nichts kritisiert, gefordert und schon garnicht erwartet.
Es ist doch Dein Werk, nicht meines.
Und es ist gut gelungen !
Solche Sachen wie Ritzel kürzen, Inbusschrauben kürzen, den Bund von Zahnrädern reduzieren bis Ultimo ( Da ich Messingzahnräder verwende, schneide ich ihn auch manchmal ganz ab und löte die Zahnräder auf die Achse ! ) sind genau mein Ding ! Und in 1/43 Alltag.
Also, vergessen wir das Ganze. Ich werde aber auch weiterhin schreiben, wenn mir etwas auffällt, das nach meinem Dafürhalten anders besser wäre.
Wobei es viel besser wäre, wenn man das nicht hinterher als "hätte, wäre..." schreiben müßte, sondern während des Bauprozesses beisteuern könnte.


Was man auf einem Foto bei Dir sieht, Wolfgang, das Abschleifen des Motorgehäuses achsseitig, wurde bei uns zum Exzess getrieben. Es gab zu Beginn gar keine Achshalterung, das Rohr mit den Lagern wurde direkt am Motorgehäuse angelötet. Natürlich war das Gehäuse dort völlig weg geschnitten, so dass die Achse direkt an den Magneten - mit Alufolie dazwischen - anlag. Gnadenlose Raumschaffung :mrgreen:
Vorm Anlöten wurde der Motor logischerweise zerlegt, die Magnete ausgebaut. Nichts ist schlimmer für Magnete als Hitze und harter Schlag.

Klar halten die Drähte bei der herkömmlichen Methode und wenig Fahrbetrieb auch sehr lang. Aber wie heißt es so schön - Vorbeugen ist besser als zurückfallen :-) .
Was ich beschreibe sind alles Sachen, wie sie im Rennbetrieb angewendet wurden / werden. Und als Pragmatiker denke ich mir halt, was im Rennen lang hält, sollte auf dem Teppich ewig halten.
Na ja, Du weißt ja - Grübeln und Basteln sind das A und O.
Ich hätte nicht gedacht, dass der Porsche so schmal ist.
Ist der Motor ein 13D, 25 mm lang ?

Gruß

Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 25. Okt 2019, 13:54 
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Alles gut!

Ich habe das nicht als Kritik aufgefasst sondern tatsächlich als Ratschläge, die ich auch gerne aufgreife.

Was ich lustig finde, ich bin gerade aus dem Bastelkeller gekommen, wo ich den Bund des Spurzahnrads schmäler geschliffen und mit der Achse verlötet habe, da lese ich DeinenTipp.
Vorher habe ich die Achse leicht an der Stelle, wo das Zahnrad sitzt, etwas angeplant und durch die Bohrung der Innbusschraube schön Lötzinn fließen lassen. Nach dem Abkühlen von beiden Seiten einen Tropfen dünnen Sekundenkleber, der sich durch die Kapilarwirkung seinen Weg sucht und das Ergebnis - bombenfest!

Jetzt passt der Deckel drauf und ich kann die Radausschnitte anpassen.

Bild

Und ja, das ist ein 13D, 25 mm lang. Der 909 ist nicht so breit, wie man glaubt.

Grüße,
Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 25. Okt 2019, 20:21 
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Leidensbrüder kommen oft auf gleiche Gedanken :lol:

Aufschraubbare Zahnräder sind sinnvoll, wenn man so lange experimentieren will, bis man die beste Übersetzung gefunden hat. Und wenn genug Platz ( Breite ) vorhanden ist, um ein Zahnrad mit Bund zu nutzen.
Wenn man aber genug Zahnräder hat um den Bund entfernen und sie auflöten zu können, dann ist es sinnvoll, sich gleich ein Lager mit aufgelöteten Zahnrädern zuzulegen. Da kann man genauso mit Übersetzungen experimentieren und hat aber von vornherein die Platzersparnis mit dabei.
Sieht auch dekorativ aus : Ein Brettchen mit linear gesetzten Bohrungen, in denen fein säuberlich in Reih und Glied nach Zahnzahl geordnet die Achsen mit aufgelöteten Zahnrädern stecken... :D

Bei der Befestigung des Zahnrades hast Du Dich ja mächtig ins Zeug gelegt :mrgreen: .
Das ist kernwaffenfest, geht man von dem winzigen Drehmoment des Motors und der ebenso geringen Gesamtmasse aus. Aber ich stehe auch auf die Devise "lieber mehr als viel".

Gruß

Roland

n.b.:

Irgendwie hat die Karre schon jetzt was.... :daumen

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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 26. Okt 2019, 09:10 
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So,

jetzt sollte das Chassis fertig sein. Ein paar kleine Details habe ich noch abgeändert.

Bild

1) Ausfederbegrenzung des Schwingarms anders geführt
2) Zur Beruhigung meines Gewissens eine Isolierung zwischen den Motoranschlußkabeln und dem Messingträger
3) Nabe des Spurzahnrads schmäler geschliffen, verlötet und verklebt

Überhaupt noch keinen Plan habe ich für die Windschutzscheibe. Da hoffe ich auf eine spontane Eingebung :mrgreen:

Grüße,
Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 26. Okt 2019, 17:25 
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Bild

Bild

Flaschen mit dieser / ähnlicher Form bieten eine große Auswahl an Radien in allen Richtungen.
Da findet man mit Sicherheit auch einen Abschnitt, aus dem sich die Scheibe schneiden läßt.
Je kleiner die Flasche, desto besser.
Die gezeigte ist am Verschluß, wo es am engsten ist, etwas zu gerade. Es gibt aber auch welche, bei denen die Krümmung fast bis ganz zum Verschluß geht.

Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 27. Okt 2019, 05:45 
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Hätte nicht gedacht, dass ich mich wegen meines Hobbys irgendwann mal in der "Flaschensammlerszene" wiederfinden würde. :mrgreen:

Grüße,
Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 27. Okt 2019, 08:39 
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Hallo, Wolgang,

KLASSE! Über individuelle Lösungen nachgrübeln, ausprobieren, umändern - das ist genau mein Ding!

Die bewegliche Leitkielhalterung mit Anschlagsbegrenzung ist gut gelöst.

Meinst Du nicht, schmalere Seitenplatten hätten das auch getan? Mit 1,5mm-Blech oder sogar 1mm-Blech würdest Du Gewicht sparen und, da das ganze ja sauber (!) mit den Achsrohren verlötet ist, bleibt es m.E. immer noch steif genug. Außerdem stabilisieren die Messing-Tubes als Kabelführung (gute Lösung bei dem nach unten offenen Chassis!) ja zusätzlich.

Zum Thema Flaschensammeln. Nicht nur Flaschen. ALLES, was irgendwie fürs Hobby einmal nützlich sein könnte, gehört im Sinne der Nachhaltigkeit aufbewahrt.
Da es sich i.d.Regel ja nur um Kleinzeugs handelt, muss man auch nicht befürchten, dass es hinterher wie bei den Ludolfs aussicht.... :mrgreen:

Weiter so. Ich finds total spannend.

Gruß, Taffy

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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 27. Okt 2019, 09:07 
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Ich bin überzeugt, Du findest eine passende Lösung.
Alternativ Karo mit Frischhaltefolie abdecken und mit 2K Spachtelmasse eine Tiefziehform modellieren. Abnehmen und bearbeiten. Lässt sich zwar gut schleifen, dürfte aber ein paar Stunden Arbeit sein.
Gruss
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 27. Okt 2019, 12:23 
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Taffy hat geschrieben:
Meinst Du nicht, schmalere Seitenplatten hätten das auch getan?
Gruß, Taffy


Die Seitenprofile sind in der Tat "oversized". Aber, man nehme, was gerade rumliegt und.........

Ich denke gerade über Erleichterungsbohrungen nach. Andererseits, Rennen fahre ich nicht und das Gewicht wirkt sich enorm auf ein stabiles Fahrverhalten aus :mrgreen:

Grüße,
Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 27. Okt 2019, 13:09 
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Taffy hat geschrieben:
.....Zum Thema Flaschensammeln. Nicht nur Flaschen. ALLES, was irgendwie fürs Hobby einmal nützlich sein könnte, gehört im Sinne der Nachhaltigkeit aufbewahrt. ....


Meint Ihr, ich gehe aus häuslichen Gründen mit , wenn meine Frau zum Einkaufen fährt ?
Jeder Besuch in einer Haushaltwaren - Abteilung beginnt mit dem Vor - Schnallen der Filter "Hobby" vor die Augen :mrgreen: :mrgreen: .
Kürzlich erst habe ich mir fünf Siebe mit verschiedenem Raster zugelegt, um die Oberfläche der Rennbahn entsprechend variabel bestreuen zu können beziehungsweise den benötigten "Dreck" in verschiedenen Körnungen vorgefertig aufzubewahren. Und eine Hornhautraspel fürs Herstellen von Alterungs - und Gebrauchsspuren - Pulver aus Pastellkreiden.
Das Wort ALLES ( s.o. ) beinhaltete bei mir auch das Ergattern alter Schultische, als eine solche hier generalüberholt wurde. So kam ich zu äußerst präzisen, stabilen und sogar zerlegbaren Metallgestellen für meine Bahn. Kostenlos und ohne große Arbeit.
Bild

Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Porsche 909 Bergspyder
BeitragVerfasst: 27. Okt 2019, 13:15 
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Registriert: 9. Jul 2007, 14:07
Beiträge: 1788
Wolfgang N. hat geschrieben:
Taffy hat geschrieben:
Meinst Du nicht, schmalere Seitenplatten hätten das auch getan?
Gruß, Taffy


.....und das Gewicht wirkt sich enorm auf ein stabiles Fahrverhalten aus :mrgreen:

Grüße,
Wolfgang



Ich fahre seit diesem Jahr in einer kleinen Rennserie mit, 32er Fertigautos, an denen man moderat herumbasteln darf.
Was ich nie geglaubt hätte - ich bin überzeugter "Leichtbauer" - die Dinger fahren am besten mit über 100 g Gewicht ! Beschleunigen linearer, gehen ruhiger durch die Kurven.

Mit Gewicht muss man unbedingt experimentieren, es lohnt sich. Schließlich sollen die Fahrzeuge ja, auch wenn sie nicht in Rennen eingesetzt werden, so gut und schnell es geht den Kurs absolvieren, oder ?

Roland

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