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BeitragVerfasst: 30. Sep 2014, 21:16 
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Sigi_83 hat geschrieben:
Blödsinn natürlich. Der Mann denkt mit. Ich bin wohl zu viel in Autoforen unterwegs :D

Geschliffen natürlich aufm Schleifpapier. Wahr wohl ne Phrase ausm Unterbewußtsein :roll:



So abwegig ist das garnicht. Es gibt etliche Rennen / Serien, wenn auch meines Wissens nur in 1/24, wo Räder ausgewuchtet werden.

Und da wir Bastler und Experimentierer sind, sind wir neugierig und es sollte es nichts geben, was es nicht gibt ! :daumen

Roland

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Verfasst: 30. Sep 2014, 21:16 


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BeitragVerfasst: 1. Okt 2014, 07:02 
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Ehrlich gesagt würde ich dass mittels Schleifen und Schmirgeln machen. So wie man Kurbelwellen oder Turboladerwellen wuchtet. An das geh ich aber nicht heran bei diesem Maßstab :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 1. Okt 2014, 19:53 
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Erste Testläufe sind unzufriedenstellend. Ich weis nicht was die Motoren so abkönnen aber die Kisten fahren erst ab 12V weg mit Karosse drauf. Irgendwie schwer zu regulieren mit meinen Mitteln - Nullgas oder Vollgas. 2 Autos musst ich wieder flicken .....


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BeitragVerfasst: 1. Okt 2014, 21:27 
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Was wiegt ein komplettes Auto ?
Wieviel Ohm haben Deine Regler ?
Das Getriebe sieht aus wie original H0, also wahrscheinlich 7:25 oder so ?
Wenn Du den Anker festhältst und die Hinterachse bewegst, ist da ein winziges Spiel zwischen Ritzel und Zahnrad in JEDER Drehstellung, also an jedem Eingriffpunkt ?
Hat die Achse ein winziges seitliches Spiel ?
Ist sie mit Unterlegscheiben hinter den Rädern gegen die Halterung abgestützt ?
Schleifen die Reifen an der Halterung ?
Sind die Schleifer optimal justiert, flach und flächig aufliegend ?
Klemmen die Führungsstifte ?
Und noch etwas - der Motor dreht verkehrt herum.


Roland

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BeitragVerfasst: 2. Okt 2014, 07:24 
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1. muss ich wiegen
2. originale GO Regler - keine Ahnung muss ich gucken, damit hab ich mich noch nicht befaßt. Ich hab sie ohne Regler laufen lassen und diese mit Klemme überbrückt un die Regler vorab auszuschalten als Fehlerquelle. Ich fahre quasi mit dem Regler am Netzteil als "Gaspadal"
3. original H0
4. ganz leichtes Spiel, bin hier nicht bewandert ob dies gut oder schlecht ist in der Größe. Ich habe mich hier an meine Erkenntnisse meiner 1:10er Glattbahn Renner Zeit gehalten.
5. die Achse ist fixiert
6. ich habe die Fixierung ohne Unterlegscheiben gelöst, ich nutze das Zahnrad auf der einen und das Rad auf der anderen Seite als Fixierun - ist dies problematisch ?
7. die Reifen schleifen an der Halterung da diese ja quasi irgendwie die Welle fixieren - sind aber nicht strenggängig
8. Schleifer liegen optimal, haben immer Kontakt und drücken das Auto nicht nach oben
9. Führungsstifte haben etwas Spiel und sind leichgängig (vielleicht sogar zu viel Spiel meine ransicht nach, gibts da Fausformeln ?)
10. war mir nie bewußt ! wie kann ich das abklären ? welche Auswirkungen hätte dies ? ich dachte bei den Motörchen wäre Linkslauf und Rechtslauf gleich ... oh oh :)


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BeitragVerfasst: 2. Okt 2014, 08:14 
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Die Hinterachse sollte sich von Hand wirklich ganz leicht drehen lassen. Ich vermute mal, daß dein Regler nicht so richtig zum Motor paßt und die Hinterachse nicht so richtig leichtgängig ist?


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BeitragVerfasst: 2. Okt 2014, 14:33 
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Nett dass jemand mir Arbeit abnehmen will. Allerdings stimmt das mit dem "ganz leicht drehen lassen" nicht unbedingt. Ganz leicht drehen lässt sich eine Achse sowohl wenn das Getriebe das richtige, kaum spürbare Spiel an jeder Stelle hat wie auch,wenn das Spiel zu groß und unoptimal ist. Es ist also existenziell wichtiger auf das Getriebespiel zu achten.

Da Vermutungen nicht viel bringen wäre es gut, die Ohmzahl der Regler zu messen. Dann kann ich Dir definitive Aussagen machen ob Motor und Regler bei 12Volt und 7:25 zusammenpassen, allerdings nur, wenn das Gewicht bekannt ist.

Die Antwort hinsichtlich der Leichtgängigkeit hast Du ja schon nach meinen Fragen gegeben. Wenn die Räder oder Reifen an der Halterung schleifen, ist die Leichtgängigkeit logischerweise reduziert.

Die technische Laufrichtung eines Motors dieser Bauweise ergibt sich aus dem Befestigungspunkt der Kohleaufhängung. Die elektrische allerdings ist gleich, aber auch nicht so relevant.
Die Drehrichtung ist immer weg vom Aufhängungspunkt der Kohlefeder. Das ist ein rein technischer, kein elektrischer Aspekt, da das Timing der Kollektoren bei Mabuchi generell Null ist.
Weg vom Befestigungspunkt ist die freie Drehrichtung, hin zum Befestigungspunkt ist die "Stauch - Richtung". Dazu gäbe es noch viel mehr zu sagen, was aber bei diesen Motoren irrelevant ist. Bei RC - Motoren wird die Drehrichtung primär durch das Timing und sekundär durch die Magnetfeldausrichtung bestimmt. Bei Kohlenmotoren natürlich, aber das weißt Du ja.

Roland

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BeitragVerfasst: 2. Okt 2014, 15:20 
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Ich wusste nicht das die Ohmzahl relevant wäre, da ich ja ohne Regler fahre - quasi. Aber ich kann schauen ob ich diese ermitteln kann, müsste mal ein Multimeter organisieren :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 2. Okt 2014, 16:10 
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Sigi_83 hat geschrieben:
Ich wusste nicht das die Ohmzahl relevant wäre, da ich ja ohne Regler fahre - quasi. Aber ich kann schauen ob ich diese ermitteln kann, müsste mal ein Multimeter organisieren :mrgreen:



Jetzt habe ich es erstmal verstanden. Also volle 12 V bevor sie sich bewegen...
Und ohne Karosserie ?

Wenn sie da gehen, könnte es dann sein, dass die ( Metall, nehme ich an ) Karosserie einen nicht ganz vollständigen Kurzschluss herstellt, der ab 12 V überbrückt wird ?

Und trotzdem nochmal - was wiegen die Dinger, beziehungsweise auch die Karosserie allein ?

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BeitragVerfasst: 2. Okt 2014, 17:41 
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Ohne Karosse geht's so ab 5-6V los dass die sich langsam um die Bahn schieben.

Der GO Regler hat ohne Turbo 70Ohm, mit Turboknopf 90Ohm lt INET.

Ein nicht ganz vollständiger Kurzschluss bei 3 verschiedenen Autos? Das wäre suspekt.



Daten Hot Wheels Umbauten:

Chassis mit Motor etc voll fahrbereit: 16g
Karosse lose: 30g
Auto voll fertig mit Karosse drauf im Schnitt wohl ca 45g


Ich sollte:

A. Ein Multimeter organisieren und messen was an der Schiene anliegt
B. meine Chassispläne überdenken Richtung - komplett Eigenbau Chassis :roll:


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BeitragVerfasst: 2. Okt 2014, 20:41 
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Sigi_83 hat geschrieben:
Ohne Karosse geht's so ab 5-6V los dass die sich langsam um die Bahn schieben.

Der GO Regler hat ohne Turbo 70Ohm, mit Turboknopf 90Ohm lt INET.

Ein nicht ganz vollständiger Kurzschluss bei 3 verschiedenen Autos? Das wäre suspekt.



Daten Hot Wheels Umbauten:

Chassis mit Motor etc voll fahrbereit: 16g
Karosse lose: 30g
Auto voll fertig mit Karosse drauf im Schnitt wohl ca 45g

Ich sollte:

A. Ein Multimeter organisieren und messen was an der Schiene anliegt
B. meine Chassispläne überdenken Richtung - komplett Eigenbau Chassis :roll:



Suspekt ist aber auch, dass bei drei Modellen das gleiche Phänomen auftritt...
Schleifen eventuell die Räder an den Radläufen ?

Die Motoren, die in 43ern sehr häufig verwendet werden - Pfuetze zum Beispiel setzt sie mit viel Erfolg ein - sehen ja genauso aus. Und die Modelle, die sie antreiben, bewegen sich meines Erachtens gewichtsmäßig auch nicht extrem von den 45 g weg.
Peter, falls Du das liest - was wiegen Deine Modelle so, die gedruckten wie auch die aus Polystyrol ?

Ein Multimeter ist immer eine sinnvolle Investition. Aber der Eigenbau sollte grundsätzlich nichts an der Funktionalität ändern, also am Fahren. Wenn der Motor zentrisch liegt, die Achse beziehungsweise die Räder nirgends schleifen und das Chassis nicht aufsitzt, sollte das Teil aus dem Modell grundsätzlich ebenso laufen wie ein selbst gebautes.
Eine Sache könnte man spaßeshalber noch messen : Den Innenwiderstand der Ankerwicklungen.
Dann würde ich mal mit einem meiner Motoren vergleichen, vielleicht auch Pfuetze, mag ja sein dass da der Haken liegt.
Denn wie Du schreibst laufen die drei ja bei 5 - 6 Volt erst langsam an. Das heißt es könnte der Spannungsbereich der Motoren erst bei 5 Volt losgehen, oder aber der Innenwiderstand ist so hoch, dass ihre Leistung einfach nicht ausreicht. Ich würde mich aber von dem Gedanken "Kurzschluß" nicht ganz verabschieden, nur weil es um drei und nicht nur ein Modell geht - schießlich ist ja bei fast identischer Bauweise die Gefahr fast identischer Macken ebenso gegeben.

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BeitragVerfasst: 3. Okt 2014, 07:24 
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Nein da schleift nix an den Radkästen, die stehen frei.

Die Achse ist so leichtgängig wenn ich das Auto an den Hinterräder mit 2 Fingern halte und nach oben halte dann kippt es runter uns schaukelt rum. Wenn es extrem leichtgängig an der Achse schaukelt denke ich mir wird die Leichtgängigkeit gegeben sein :)

Ich habe sogar genau die selben Motoren die Pfütze verwendet, ich habe sie beim selben Händler in UK bestellt. Inspiriert duch seine Bauten in 1:43 habe ich mich damals erkundigt und mit das bewährte Material für meine Zwecke organisiert.


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BeitragVerfasst: 3. Okt 2014, 08:00 
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blacky hat geschrieben:
Die Motoren, die in 43ern sehr häufig verwendet werden - Pfuetze zum Beispiel setzt sie mit viel Erfolg ein - sehen ja genauso aus. Und die Modelle, die sie antreiben, bewegen sich meines Erachtens gewichtsmäßig auch nicht extrem von den 45 g weg.
Peter, falls Du das liest - was wiegen Deine Modelle so, die gedruckten wie auch die aus Polystyrol ?


Ja, ich lese mit, entschuldige, das ich mich eingemischt habe ;p
Nein, Scherz beiseite, meine Autos wiegen zwischen 30 und 40g. Wenn ich mich richtig erinnere, fahre ich die Motoren von Barry (slotcarsdirect) mit ca. 11V und einem 45 ohm Regler.


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BeitragVerfasst: 3. Okt 2014, 10:11 
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Ach dann liegen meine Werte gar nicht mal so schlecht .... Ev sind's Kleinigkeiten die sie etwas träger gestalten oder ich hab etwas mehr Verlust zur Schiene hin mit meinen Anschlüssen :mrgreen:


Was bewirkt ein Regle rmit zu viel Ohm ? Hast du das getestet ? Denn ich habe derzeit nur die stock GO! Regler und wenn ich die umbaue auf "ohne turbotaste" hätte ich einen linearen Regler mit 90Ohm. Ist das zu viel ?


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BeitragVerfasst: 3. Okt 2014, 12:19 
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Das Auto fährt zu spät los, der Regelweg ist zu weich - obwohl manche das lieben - es lässt sich nur unsensibel regulieren, weil der effektive Regelweg erst irgendwo in der Mitte des Widerstandes oder später einsetzt, man also erst mal im Nichts herumdrückt. Da man also weiter herunter drücken muss, werden die ersten Wicklungen natürlich stark erhitzt, da sie ja auch Energie abbauen und Wärme erzeugen. Effektiv genutzt werden die letzten Wicklungen. " Letzte" ist subjektiv. Und diese werden auch nicht so belastet, weil man ja viel schneller drüber und bei Vollgas ist. Der gesamte mehr oder minder lange vorherige Regelweg baut aber wie gesagt auch Energie ab, und je weicher der ist, desto mehr wird er belastet und dementsprechend wird er wärmer.
Da Widerstandsdraht mit zunehmender Erwärmung seinen Wert verändert ( der Widerstand nimmt zu ) haben viele professionelle Regler mit konventionellen Widerständen extra Kühlkörper.

Roland

Ich glaube Peter hat mal irgendwo das altbewährte Prinzip erklärt, wie man sich seinen eigenen Variregler bauen kann durch austauschbare, bzw. hinzufügbare Widerstände.
Wenn Du allerdings irgendwann ganz fein regeln willst, dann baue Dir einen elektronischen Regler. Er hat halt den Vorteil,dass man mit einem alles fahren kann. Für die schwachen Motoren, die in den Hartplastikklassen gefahren werden, reicht als Regelbasis ein LM 317 voll aus. Und das, was man da als Platine braucht, passt sogar in einen herkömmlichen Carrera - Regler mit hinein.
Und wenn Du zwei parallel schaltest passiert garnichts mehr. Das aber nur als Nebenbemerkung.

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BeitragVerfasst: 4. Okt 2014, 15:19 
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Ich kann dir auch nur zu einem elektronischen Regler raten.
Mit den GO Reglern ist doch ein gefühl volles fahren eigentlich nicht möglich.
Ich nutze nur noch RTR Regler. Damit hast du viel mehr Gefühl , und kannst ihn für jedes Auto einstellen, wie du es brauchst.

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Gruß,
Uwe


Meine Bergbahn http://i205.photobucket.com/albums/bb12 ... 05fa58.jpg
Modul 6/3 http://www.carrera-go.info/board5-tunin ... modul-6-3/


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BeitragVerfasst: 4. Okt 2014, 21:03 
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Aber kaufe Dir nicht eines der völlig überteuerten mit Knöpfen übersäten Dinger, baue Dir selbst einen.

Roland

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BeitragVerfasst: 5. Okt 2014, 10:12 
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Dann muss ich wohl mal nach Anleitungen stöbern. Ich denke 40-45Ohm werden in meinem Fall wohl das Optimum darstellen.


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BeitragVerfasst: 5. Okt 2014, 13:01 
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Sigi_83 hat geschrieben:
Dann muss ich wohl mal nach Anleitungen stöbern. Ich denke 40-45Ohm werden in meinem Fall wohl das Optimum darstellen.


Elektronische Regler werden nicht in Ohm gemessen, da die ansteuernden Widerstände / Widerstandsketten nichts mit der Ausgangsspannung zu tun haben.
Meine Regler haben zum Beispiel eine Basis - Widerstandskette von insgesamt 297 Ohm.
diese wird dann nochmals extern variiert. Wäre etwas viel, wenn es direkt als Steuerglied dienen würde...Da sind wir wieder bei der Frage, die Du weiter oben gestellt hattest. Das Auto würde in dem Falle wohl erst bei Vollgas losfahren...
40 - 45 Ohm : Fünf Ohm differenz - so eng würde ich einen Variregler nie bauen, das wäre ja Eulen nach Athen getragen.

Wenns so weit ist, schicke mir eine PN wenn Du magst, dann helfe ich Dir.
Aber bitte nicht in den nächsten drei Tagen, weil ich da beruflich unterwegs bin und wenig Muße für so etwas habe.


Roland

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BeitragVerfasst: 5. Okt 2014, 18:27 
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In den nächsten 3 Tagen passiert gar nix :mrgreen:

Wir haben heute den Marillenbaum gestutzt und ein Zimmer beim Bruder ausgeräumt für Renovierungsarbeiten - wie gesagt wir haben derzeit 2 Baustellen :roll:



Ich bin auch noch etwas unschlüssig wegen der weiteren Vorgangsweise in den nächsten Monaten. Wir fangen an 3 Zimmer zu renovieren und ein Bad zu machen da steht das Hobby hinten an.
Ich frage mich allerdings ob es sinnvoller wäre erstmal die Bahn entsprechend zu machen und wenn die steht erst mit den weiteren Autotests zu beginnen. Von der Theorie her und den ersten Autos schauts ja schon mal ganz gut aus. Bewegliche Leitkiele werd ich wohl trotzdem noch verbauen - ich denke das ist sicherer. Die sind mir ziemlich schnell flöten gegangen und ich denke wenn der Kiel sich bewegt dann gehen die ev eher in den Drift über statt gleich aus der Kurve zu knallen ...

Ich mach mir die Tage mal Gedanken darüber. Die ersten 3 Probanten werden noch fertiggestellt nebenbei und dann schau ich was ich zuerst angehe.


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BeitragVerfasst: 11. Nov 2014, 16:12 
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Es ist immer noch nix passiert. Ich bin am dauerschaufeln und meine Hände haben schwielen (Fundamente ausheben IM Haus und runtergraben durch Felsbrocken)....


Nichts desto trotz, die Ideenfindung geht weiter. Ich bin derzeit bei euren ersten Meinungen und denke es wäre ev besser ein U-Profil zu nehmen und darin das Getriebe zu setzen. Wohl aus Alu, wird nicht so groß und sollte definitiv stabil bleiben. Ev. probier ich demnächst man in die Richtung rum ...


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BeitragVerfasst: 11. Nov 2014, 19:04 
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Sigi_83 hat geschrieben:
Es ist immer noch nix passiert. Ich bin am dauerschaufeln und meine Hände haben schwielen (Fundamente ausheben IM Haus und runtergraben durch Felsbrocken)....


Nichts desto trotz, die Ideenfindung geht weiter. Ich bin derzeit bei euren ersten Meinungen und denke es wäre ev besser ein U-Profil zu nehmen und darin das Getriebe zu setzen. Wohl aus Alu, wird nicht so groß und sollte definitiv stabil bleiben. Ev. probier ich demnächst man in die Richtung rum ...


Bedenke wie klein Deine Chassis sind. Dementsprechend kurz sind alle lastauffangenden Hebel.
Wiederum dementsprechend leicht / dünn kann das Profil sein, welches Du verwendest.
Und noch ganz kurz - ein selbst gebautes Chassis muss in jedem Falle besser sein als etwas, das man sich aus dem original unter dem Modell befindlichen "Chassis " baut, da Ersteres zweckgebunden für einen Slotcar ist und Letzteres eine Platte zur Aufnahme der Räder.

Roland

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BeitragVerfasst: 12. Nov 2014, 09:43 
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Die Ansicht mag wohl stimmen, allerdings ist mein Entschluss noch nicht soweit die ganze Plazze zu werfen untendrunter :mrgreen:


Für ein Komplettchassis fehlen mir denke ich die nötigen "genauen" Werkzeuge daheim. Ich wüsste so grob nicht wie ich das exakt ausrichten sollte, meine Eigenbaukonstruktion scheint ja auch leicht schief zu sein obwohl ich das Teil mit dem Maschinentisch auf der alten Proxxon gefräst habe. Irgendwie muss ich mir da was einfallen lassen. Die Idee an sich was ich will ist nicht das Problem, eher der Weg wie ich mit meinen Mitteln dahin komme :wink:


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BeitragVerfasst: 13. Nov 2014, 11:11 
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Sigi_83 hat geschrieben:
Die Ansicht mag wohl stimmen, allerdings ist mein Entschluss noch nicht soweit die ganze Plazze zu werfen untendrunter :mrgreen:


Für ein Komplettchassis fehlen mir denke ich die nötigen "genauen" Werkzeuge daheim. Ich wüsste so grob nicht wie ich das exakt ausrichten sollte, meine Eigenbaukonstruktion scheint ja auch leicht schief zu sein obwohl ich das Teil mit dem Maschinentisch auf der alten Proxxon gefräst habe. Irgendwie muss ich mir da was einfallen lassen. Die Idee an sich was ich will ist nicht das Problem, eher der Weg wie ich mit meinen Mitteln dahin komme :wink:



Hauptsache Du wühlst nicht im Tausendstelbereich herum :mrgreen: :daumen

Roland

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BeitragVerfasst: 14. Nov 2014, 14:43 
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Ich hatte schon Pläne das hier auf der Arbeit den Werkzeugmachern zu übergeben um mir eine vorrichtung fräsen zu lassen oder so. Die wäre dann sogar im Tausendstel wenn ich das Drahterodieren lasse. :mrgreen:

aber das wäre ja nicht Sinn eines Hobby's glaube ich :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 14. Nov 2014, 16:49 
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Sigi_83 hat geschrieben:
Ich hatte schon Pläne das hier auf der Arbeit den Werkzeugmachern zu übergeben um mir eine vorrichtung fräsen zu lassen oder so. Die wäre dann sogar im Tausendstel wenn ich das Drahterodieren lasse. :mrgreen:

aber das wäre ja nicht Sinn eines Hobby's glaube ich :mrgreen:



Mal allen Scherz und Ernst beseite - wenn man an die Maschinen herankommt und damit was fürs Hobby tun kann, wäre es ja gefrevelt es nicht zu tun. Und gemäß des Mottos "Einem geschenkten Gaul..."....immer druff.
Es ist allerdings nur in zwei Klassen wirklich spürbar, ob man ein handgeschnittenes oder ein EDM - Chassis fährt :
Bei den Wing Cars und den Eurosport. Ich habe da beides gefahren und kann sagen, man spürt die höhere Präzision. Bei unseren Plastikautos allerdings, und noch mehr bei Diecasts, wage ich zu bezweifeln, dass HiTech - Präzision etwas spürbar bringt. Aber auch da - der geschenkte Gaul....

Was geschieht eigentlich mit Blockmaßen, wenn sie nicht mehr verwendbar ( in der Indsutrie ) sind ?


Grüße,

Roland

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BeitragVerfasst: 15. Nov 2014, 09:37 
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Da hast du ja genau den richtigen gefragt. Ich habe auch die Prüfmittelüberwachung übrig in der Firma und bin Verantwortlicher für alle 5000 Messmittel im Werk ...

Die Endmasse (ich denke sowas meinst du doch ?) werden ausgeschieden von mir wenn sie die Toleranzen laut Norm nicht mehr erfüllen. Bei einem Klasse I Endmass sind das >0,0003 mm Abweichung.
Man kann sie aufwerten auf die nächst ungenauere Klasse oder als Werkstattendmasse deklarieren aber das mache ich kaum da wir nicht so viele benötigen. Meist werden es Unterlagsplättchen für meine Koordinatenmessmaschine ...


Brauchst du welche ?


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BeitragVerfasst: 18. Nov 2014, 18:02 
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Sigi_83 hat geschrieben:
Da hast du ja genau den richtigen gefragt. ........ Meist werden es Unterlagsplättchen für meine Koordinatenmessmaschine ...



PN...... :wink:

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BeitragVerfasst: 26. Jan 2015, 16:03 
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für alle die sich schon fragen .... ich hab noch nix gemacht :roll:


Die Baustellen behindern den Hobby-Tatendrang doch leidig. Außerdem hat sich an der privaten Front was getan - ein Stammhalter hat uns bereichert :mrgreen:
Die noch spärliche Zeit verwende ich für ein anderes Hobby derzeit, meine Tabletopsachen. Bin derzeit eher wieder am Geländebau und Modellbau bzw der Malerei unterwegs.


Nach den langen Feiertagen und meiner Schaffenspause bin ich dahingehend gedriftet das ich ohne Komplettchassis das Ding nie sauber zum laufen bekommen werde. Ich will somit ein komplett flaches Chassis mit Leitkiel erstellen das unter die Hot Wheels paßt. Für den Motor-Getriebeblock wir wie vorgeschlagen ein U-Profil oder gar ein 4-Kantprofil herhalten, mit meinen geklebten Sachen komme ich nicht hin. Mag an meiner kaputten Hand liegen aber das korrekte Ausrichten und Arbeiten schaffe ich nicht wirklich. Auch wenns im Keller noch parallel bzw winkelig wirkt auf den Foto's merkt man ja die Schiefstellung. Dazu mach ich mir noch Gedanken... Passendes Material werde ich wohl auf Amazon oder so sichten unser Baumarkt wirft nix ab. Dazu werden sich auch kleinere Schrauben für den Leitkiel gesellen, die M2,5 sind zu klobig. Die Litzen hab ich schon, mein Elektrofundus hat genug ausgespuckt für die nächsten 40 Autos, demnach sollte die Beweglichkeit des Kieles dann nicht soo eingeschränkt bleiben.

Ich muss mir auch Gedanken zum Grundmaterial machen. Ich denke das von mir verwendete 2mm PS-Kunststoff ist etwas zu dick, ev besorge ich mir dünneres. Auch der Kleber wird angepaßt. Ich habe hier schon hilfreiche Tips erhalten bliebt aber noch bisher beim Sekundenkleber. Der funktioniert aber nicht so recht, das bricht dann an den Kelbestellen recht spröde beim kleinsten Abwurf.

Ich stellte mir die Sache einfacher vor. Ich danke euch trotzdem nochmals für eure hilfreichen Unterstützungen :daumen2


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BeitragVerfasst: 22. Feb 2015, 12:56 
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Sooo .... :mrgreen:


Ich habe eure weisen Ratschläge beherzigt und mich in neue Gefilde gewagt. Es war ziemlich mühsam und auch schwierig auf den vorhandenen Hot Wheels Chassis wirklich vernünftige Motoreinheiten zu platzieren. Deswegen habe ich mich dazu entschieden das ganze neu anzugehen. Eigenbau-Chassis als Grundkonzept mit allen euren Tips um das ganze halbwegs brauchbar zu gestalten.

Es mag für die meisten von euch noch recht unbeholfen wirken aber ich denke ich habe die entsprechenden Mankos mit dem neuen Teil doch etwas verbessern können :wink:

Die Winkeligkeit sollte nun passen soweit ich das vorab beurteilen kann, es wurde mit Hilfe von Endmassen (Blockmasse bei euch denke ich) lotrecht geklebt und verbohrt. Ich lass mal Bilder sprechen ...


Das Grundgerüst wurde mit Endmassen winkelig verklebt. Verwendet habe ich die bereits vorhandenen 2mm PS Platten, geklebt wird diesmal nach den zerbrechenden Superkleberkatastrophen mit Revell-Kleber.

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Ergebnis ein flaches diesmal hoffentlich winkeliges Grundchassis !
Ich habe mein bestes gegeben, klarerweise aber wieder recht viel gelernt.

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Der Motor hält eigentlich schon fast von selbst durch eine enge Pressung der Aussenseiten (händisch eingefeilt) und dadurch dass er quasi eingeklemmt liegt.

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Mit Achse sieht das ganze dann so aus !

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Es klemmt noch beim drehen etwas, dass liegt daran, dass ich das Tellerrad noch etwas auf Mass bringen muss. Hinten gehört noch ein Hauch abgefeilt. Die Achsen finde ich auch suboptimal, ich will von den Stahlstiften weg und mir gescheites Rundmaterial besorgen. Das wird noch etwas dauern bis ich das wohl habe. Das Chassis wird ziemlich flach am Boden liegen dadurch paßt so ein Leitkiel nich darunter. Es kommt vorne noch eine kleine Aufnehmung für einen (diesmal doch wieder !) beweglichen Leitkiel dran. Damit habe ich dann grob 2,5mm Abstand zur Schiene um den Kiel entsprechend aufbauen zu können. Als Kabel kommen diesmal auch schon vorhandenen Lietzenkabel nicht mehr diese dicken bockigen Dinger. Als Schleifer soll die besagten originalen von der Go! dienen, paßt wohl am besten zu meinen Go! Schienen ....

Ich bin gespannt auf erneute Kritik. Danken für erfolgte Inspirationen möchte ich vor allem blacky und Pfütze ! :danke
PS: entschuldigt die schlechten Handy Fotos ...


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