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BeitragVerfasst: 22. Jun 2014, 10:45 
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Sooo ... eine Testbahn wurde erstellt und die ersten Runden gedreht.

Es hat sich bewahrheitet .... der erste (Cuda) fährt nach nochmaligem nacharbeiten des Leitkiels (etwas verschmälern für weniger Reibung) tiptop, der zweite (Stingray) absolut Käse ... :shock:

Es liegt wie von euch schon vermutet wohl an der Genauigkeit der Achsausrichtungen. Der erste ist mir gelungen der zweite war wohl verschlampt. Bei dieser größe reichen da wohl schon kleinste Abweichungen.

Mein neuer Plan sieht vor eine Montagevorrichtung für Antriebseinheuiten zu bauen. In dieser will ich die kompletten Antriebe vormontieren und dann komplett ins Auto bauen. Sollte für konstante Genauigkeiten sorgen. Es sollte nicht zu komplex werden, die nächsten Versuche werdens zeigen.

Ob ich bei den Leitkielen bleibe ist noch nicht fix, ich denke nur mit fixen Leitkielen weiter zu arbeiten. Ich weis gerade nicht wo ich Kabel bekomme die flexibel genug sind. Ich habe die flexibelsten Litzenkabel genommen die ich finden konnte dennoch "blockieren" diese aufgrund der kurzen Kabellänge die Beweglichkeit des Leitkiels. Hier ist der Aufwand derzeit in Relation zum Nutzen vergebene Liebesmüh !


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 22. Jun 2014, 10:45 


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BeitragVerfasst: 22. Jun 2014, 17:38 
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Sigi_83 hat geschrieben:
Ob ich bei den Leitkielen bleibe ist noch nicht fix, ich denke nur mit fixen Leitkielen weiter zu arbeiten. Ich weis gerade nicht wo ich Kabel bekomme die flexibel genug sind. Ich habe die flexibelsten Litzenkabel genommen die ich finden konnte dennoch "blockieren" diese aufgrund der kurzen Kabellänge die Beweglichkeit des Leitkiels. Hier ist der Aufwand derzeit in Relation zum Nutzen vergebene Liebesmüh !



Grundsätzlich sind drehbare Leitkiele besser als alles Andere.

Zur Flexibilität bei kurzen Drähten - mit Schlingen kann man nicht nur Länge herausholen, sondern auch Flexibilität schaffen. Wenn die Schlingen hinter die Achse gelegt werden, kann man sie noch um Etliches größer machen. Sie können ja auch übereinander liegen.
Einfach ein bißchen experimentieren.
Bild

Roland

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BeitragVerfasst: 22. Jun 2014, 19:03 
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Noch ne Möglichkeit: viel dünnere Kabel nehmen und dafür mehrere davon um wieder auf einen vernünftigen Querschnitt zu kommen.

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Schöne Grüße vom "Brombach-Speedway"


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BeitragVerfasst: 22. Jun 2014, 20:03 
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Das wäre noch ne Möglichkeit, ich werde zwecks Leitkielen weiter stöbern :)


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BeitragVerfasst: 23. Jun 2014, 13:54 
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Wenn Du möchtest habe ich noch Meßlitze von Conrad hier liegen, bzw. auch ein Probestück von H0racepro, ich könnte Dir die Kabel für ein Auto in einen Brief stecken um schicken, wenn Du magst? Einfach PM mit Adresse :)
Auf welchen Schienen fährst Du?


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BeitragVerfasst: 23. Jun 2014, 14:29 
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Och ich werde schon was auftreiben aber DANKE für die angebotenen Kabel !

Ich werde mal bei den Elektrikern in der Firma anfragen. Ich hab hier uralte Bananenstecker mit SEHR flexiblem Kabeln liegen, ev haben die ja Ausschuss oder Ersatzkabel liegen :wink:


Ich bin immer wieder über die angebotenen Hilfeleistungen erstaunt. Hut ab - großes Lob hier meinerseits. Das ist man als vollkommen unbekannter Quereinsteiger eigentlich so nicht gewohnt :daumen2


Abholen wäre hier ev sogar schneller du wohnst ja kaum ums Eck da direkt hinter Eisenstadt :mrgreen:

Ich fahre auf billigen Go! Schienen aus Flohmarkteinkäufen. Ich wollte erst auf Tomy Schienen fahren, allerdings kamen sogar gebrauchte mit Versand auf das 4 -fache was ich hier für die Go zahle, eine Grundpackung kam auf 7€ ca.
Geträumt habe ich eigentlich eher vom International Raceway Set von Tomy/ AFX-Racemaster ... aber bei dem Preis plus Versand kann ich sogar schon fast Holz bauen und bin uneingeschränkt in der Planung. Daher habe ich erstmal mit den billigen Go begonnen um erste Eindrücke des Hobbies zu beschnuppern :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 22. Sep 2014, 07:37 
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So ... längere Zeit hat sich nix hie rgetan. So is das nun mal mit den Hobbies, das Haus geht vor und ich hab derzeit 2 Baustellen.

Aber die Lust und der Eifer haben mich wieder gepackt :-)
Ich habe mir zwischenzeitlich des öfteren den Kopf zerbrochen wegen der Achsausrichtung und meinen etwas pfuscheligen ersten Gehversuchen. Schlussendlich braucht man doch ne Bauvorrichtung denke ich. Deswegen habe ich die Proxxon gestartet und eine Motoreinheit-Montagevorrichtung gefräst. Ziel ist es künftig das ganze Paket lauffähig vorzumontieren und dann komplett ins Auto zu verbauen. Somit stellt die Achsausrichtung kein Problem mehr dar und ich kann absolut sauber arbeiten. Wenns dann nicht fährt liegts wirklich an den Reifen :D

Bild

Mal gucken wie ich mit Bauversuchen weiterkomme. Falls Zeit ist will ich das demnächst mal angehen. Es juckt in den Fingern :daumen


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BeitragVerfasst: 24. Sep 2014, 18:00 
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Schritt für Schritt zum fertigen "Motorblock"

Nächste Bauphase mal etwas dokumentiert - ich lass das jetzt mal etwas trocknen drum gehts ev erst morgen weiter ;)


Ich schneide aus PU 3 formgerechte Stücke raus. 1 St. als Motorflansch mit einem 5mm Loch mittig. 2 St. als "Achsträger" mit 1,6mm Löchern in entsprechendem Abstand und auf Höhe Motorachse !

Das ganze in der Motorbauvorrichtung gesteckt ergibt ein "U". Dabei sitzt der Motorflansch am Motor und die beiden Achsträger werden entsprechend verklebt und halten dank Vorrichtung die Achse genau in optimaler Position und lotrecht zur Motorachse !
Ich hoffe man erkennt was, das durchsichtige Baumaterial ist foto-kontraproduktiv :lol:


Bild


Wenn das ganze durchgetrocknet ist zieh ich den Stift und entnehme Motor samt "U"-Motorhalter aus der Form. Ich habe dann ein ausreichend perfekt aufeinander ausgerichtetes Grundgerüst. In dieses muss nur mehr die Achse rein mit dem Kegelrad und außen links und rechts die Räder dran. So der Plan !


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BeitragVerfasst: 24. Sep 2014, 19:35 
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Es geht zum Beispiel auch so, und das Ganze ist stabiler:

Bild

Gruß

Roland

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BeitragVerfasst: 24. Sep 2014, 21:31 
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Meins wird auch stabil. Wirst du dann sehen wie's eingebaut aussieht. Ansonsten aber Danke ! :daumen

Hätt ich auch drauf kommen können :mrgreen:

Das ganze wird ja noch im Auto verklebt, das wird dann schön fest. Am Ende wird das Ergebnis entscheiden obs zufriedenstellend ist oder nicht.


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BeitragVerfasst: 25. Sep 2014, 07:50 
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Gestern hab ich übrigens die erste Motoreinheit komplettiert. Ist gut geworden finde ich und absolut kein Aufwand. In 15min steht das ganze Ding und ist fertig verklebt. :daumen

Bild


Ev komm ich heute dazu die zu verbauen. Es juckt mich schon richtig in den Fingern ...


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BeitragVerfasst: 26. Sep 2014, 00:47 
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Du wirst aber das Ganze etwas schräg einbauen müssen, damit die Hinterachse winklig zu den Seitenkanten und parallel zur Vorderachse steht...Mit U - Profil passiert so etwas nicht.

Bild

Roland

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BeitragVerfasst: 26. Sep 2014, 06:56 
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Ist mir am Foto auch aufgefallen und hab schon auf Kommentare gewartet :mrgreen:

Ich habs geschliffen vor dem verkleben, das Teil sitzt nun schon aufm Motor und wartet auf den Einbau ins Auto.
Blöderweise hab ich das wohl beim verkleben nicht gesehen. Durchsichtige Bauform und durchsichtige Teile sind beim verkleben kontraproduktiv :roll:

Nachdem ich das Teil nachgeschliffen habe sitzt das nun passend auf dem Motor. Ich musste auch noch die Seitenteile etwas verkleinern und säubern. Das Grobkonstrukt war bei genauerer Betrachtung nicht wirklich einbautauglich.

Erste Versuche gestern mit Strom verliefen gut, laufen tuts schon mal. Ich wills die Tage aber mal im Auto haben für nen Testlauf ....


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BeitragVerfasst: 26. Sep 2014, 12:57 
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Kommentare - na ja. Ich empfinde gerade für unser Hobby die digitale Fotografie als einen großen Helfer. Man sieht Sachen, die man so vielleicht garnicht ernst nimmt, kann vorab per Bildbearbeitung herausfinden ob und wie etwas korrigierbar ist oder um wieviel Zehntel man etwas versetzen muss etc. etc.

Und ansonsten ist doch gerade das, was Du machst, das Schöne : Probieren, testen bauen, Spaß daran haben.

Eins hast Du ja schon selbst gemerkt - klares Material ist für sowas kontraproduktiv.

Ansonsten viel Spaß weiterhin, ich bin schon aufs Fertigchassis gespannt.

Roland

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BeitragVerfasst: 26. Sep 2014, 13:07 
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Danke Danke !

Ja ich bin auch schon gespannt wie der fährt. Streng genommen ja ein rascher Einstieg ins Hobby, das ist erst mein drittes Slotcar und das erste mit Bauvorrichtung.
eben selbige überdenke ich seit deinem Kommentar zu überarbeiten oder zu kübeln. Diese habe ich mittels einem Proxxon Fräs- Bohrtischchen gefertigt. Anscheinend hat mir das Spindelspiel einen Strich durch die Rechnung gemacht. Es war schon beim Verfahren des Tisches äußerst nervig da man 0,25mm Lehrweg hat wenn man die Richtung wechselt ... Offenbar führte das zu Ungenauigkeiten am Objekt.

Das klare Zeug sah doch rechtwinkelig aus beim Verkleben, auf dem Foto steht's leicht schief. Dazu sind das noch nur ein paar 1/10 offenbar, am Foto ist das ja drastisch vergößert. Ev muss ich anders an die Sache heran gehen. Vorab werde ich in jedem Fall als erstes mal die Vorrichtung lackieren und ev die Führungslöcher nacharbeiten.

Der spaß ist ja der Sinn an der Sache - sonst könnt ich gleich AFX Renner kaufen. Es war aber von Anfang an als Eigenbau Hobby angedacht :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 26. Sep 2014, 19:24 
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So das Chassis ist geklebt und trocknet die Nacht durch !


Ich habe bestmöglich die Achse im Unterbau parallel zur vorderen fixiert. Besser kann ichs wohl nicht, aber ich denke das reicht.

Bild

nochmals ne kleine Schräg-Ansicht

Bild

Chassis und Karosse

Bild
Bild

aufgesetzt (aber noch nicht fixiert und ausgerichtet ! )

Bild
Bild


Morgen sollte noch der Schleifer rein und mit dem Motor verbunden werden (der kommt von einem GO! Auto). und dann sollte das Chassis eigentlich schon laufen. We will see ;)


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BeitragVerfasst: 26. Sep 2014, 19:56 
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Du willst GO Schleifer einsetzen?
Ich kann dir nur zum Slide Guide raten

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Uwe


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Modul 6/3 http://www.carrera-go.info/board5-tunin ... modul-6-3/


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BeitragVerfasst: 26. Sep 2014, 21:06 
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Ich hab sie da rum liegen und da ich auf GO Schienen fahre würden sie auch passen nehm ich mal an :mrgreen:


Slide Guide ist mir zu umständlich mit der Bestellerei und so. Ich hab sowas ja bei den ersten Autos schon selber gebaut. Bin aber geteilter Meinung dazu. Ich hab die falschen Kabel drum bewegten die sich nicht viel. Hab mitlerweile bessere weis aber nicht ob ich drauf pfeiffe. An einigen Karossen ist vorne dermassen wenig Platz das ich ohne gröbere Umbauten keine Mutter under die Karosse bekomme ....
Es wäre bei einigen mehr Aufwand als die Motoreinheit selbst einzusetzen ... wir werden sehen was die Fahrtests bringen. Ich bin ja immer noch im Versuchsstadium :D


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BeitragVerfasst: 28. Sep 2014, 13:33 
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nachdem die SlideGuides unter die Front von einem GT40 passen, kann ich mir kein Platzproblem in deinen Autos vorstellen ;)
wozu willst Du eine Mutter unter die Karosserie basteln?


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BeitragVerfasst: 28. Sep 2014, 18:18 
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Ich hab die selbstgebauten lenkbaren Leitkiele mit einer M2,5 Schraube ausm Baumarkt am Unterboden befestigt. Dazu hab ich sie oben mit ner Mutter fixiert und das ganze mit Plastik-Beilagscheiben gelenkig gehalten.

Und eben jene Mutter passt zb bei der Corvette Stingray nimmer zwischen rein. Erst mach ich aber nun Testläufe dann überleg ich in die Richtung weiter ;)


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BeitragVerfasst: 28. Sep 2014, 18:32 
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Ich schneide seit ewigen Zeiten den Schaft ab, bohre auf der genau winklig eingestellten Ständerbohrmaschine an entsprechender Stelle ein Loch von oben bis in die Leitkielklinge und befestige den Leitkiel mit Schrauben M 1,4 / 1,5 und natürlich einer entsprechend großflächigen Unterlegscheibe. Das wird so flach, dass es wohl überall darunter passt.

Roland

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BeitragVerfasst: 28. Sep 2014, 19:21 
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Auch den Slide Guide bohrst du auf ?

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BeitragVerfasst: 28. Sep 2014, 20:43 
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woodboss028 hat geschrieben:
Auch den Slide Guide bohrst du auf ?


Den kenne ich nur von Bildern. Aber alles Andere, so lange die Klinge zum Aufbohren dick genug ist. Ich schneide / fräse mir die Leitkiele von Fall zu Fall so zurecht wie ich sie benötige.

Bild

Bild


Das hier ist ein Extrembeispiel an einem maßstabsgerechten ( bis auf die Breite an den Hinterrädern, die original nur schwer zu realisieren ist ) Dragster. Der LK ist hier keine 10 mm mehr breit. Auch er ist mit dieser Methode befestigt.

Roland

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BeitragVerfasst: 29. Sep 2014, 07:13 
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Wow das is mal ein Gerät :mrgreen:

Ich weis das ich nicht immer mit idealen Lösungen hier aufwarte aber es war nie das Ziel. Ich hatte immer vor Augen möglichst günstig und unkompliziert mein Ziel zu verwirklichen. Und da ich neu bin hab ich hier auch noch viel zu lernen.
Ich habe die kleinsten Schräubchen genommen die unser Baumarkt lagernd hat. Ich könnte auch M1 Schrauben wo bestellen aber das wollte ich eigentlich umgehen. Vielleicht finde ich noch eine passende Quelle dafür.

Auto Nr. 1 hat ja nen beweglichen Leitkiel. Den muss ich abe rnoch optimieren, da 1. die Kabel zu dick sind (kaum Beweglichkeit gegeben) und 2. da statt der GO Schleifer noch Litzendrähte dran baumeln. Das hab ich auch schon als NoGo abgestempelt.

Ich hab jetzt leider kein Handykabel in der Firma mit, sonst hätt ich die letzten Fotos hochgeladen ...


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BeitragVerfasst: 29. Sep 2014, 16:04 
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Sigi_83 hat geschrieben:
Wow das is mal ein Gerät :mrgreen:

Ich weis das ich nicht immer mit idealen Lösungen hier aufwarte aber es war nie das Ziel. Ich hatte immer vor Augen möglichst günstig und unkompliziert mein Ziel zu verwirklichen. Und da ich neu bin hab ich hier auch noch viel zu lernen.


Es hat doch auch nie und nirgends jemand erwartet, dass Du mit idealen Lösungen aufwartest.
Aber in einem Bastelforum geht es nunmal so zu, dass jemand etwas einstellt und Andere sich dazu äußern, es sei denn derjenige möchte keine Äußerungen. Dann wird er es aber sicher explizit mitteilen.
Wenn nun jemand irgendein Problem hat ( es passt keine Mutter mehr irgendwo drunter ) und darüber schreibt, dann nehmen die Leser an, dass er nach Lösungen sucht und sie versuchen zu helfen. Das ist der ganz normale Usus.
Und lernen kann man doch auch nur, wenn es etwas zu lernen gibt. Eine leere Seite ist da wohl nicht so richtig geeignet, es sollte schon was dastehen :mrgreen: .
Ich glaube, die Meisten haben in Foren schon das Eine oder Andere gelernt. Jemanden, der perfekt ist, habe ich noch nirgends getroffen. Nur welche die es von sich glauben.
Also, mache so weiter wie es Dir genehm ist, das ist doch völlig in Ordnung. Du hast noch genug kreativen Spielraum bei Deinen Winzlingen. Es ist allemal interessant zu verfolgen, was Du so tust. :D
Und nimm Hinweise als das, was sie sind - Hinweise. Nicht mehr.

Gruß
Roland

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BeitragVerfasst: 30. Sep 2014, 07:20 
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Ich hab nix gegen Äußerungen sonst würd ich hier nichts posten :mrgreen:
Ich dachte nur ich müsse kurz erklären warum ich was wie mache. Ich bin am Probieren und Testen das find ich derzeit am spannendsten.




Ich hab das dritte Auto verkabelt wie bereits gesagt, es kam ein GO Schleifer dran welcher durch Schlitze unter die Karosse geführt wird. Ist ne richtig einfache und billige Lösung. Da die GO Schleifer doppelt sind bekomm ich aus einem Satz 4 Schleifer raus :)

Bild

Leitkiel ist auch schon verklebt. Der ist diesmal fix, nach den Testfahrten überlege ich mir ob ich mir die Mühe mit beweglichen Kielen antue.


Ansicht von oben

Bild


Im Hintergrund der erste Renner mit beweglichem Kiel.

Bild

Mittlerweile sind alle Räder geschliffen und gewuchtet was gute Ergebnisse brachte. Zur Testfahrt bin ich aber noch nicht gekommen. Zumindest nicht auf einem Oval ;)


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BeitragVerfasst: 30. Sep 2014, 08:47 
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Was hast du denn an dem beweglichen Leitkiel für Kabel dran ? Die sehen sehr dick aus, was natürlich die Bewegungsfreiheit des Leitkiels negativ beeinflusst.
Versuch doch mal dünnes Silikonkabel zu verwenden. Du wirst staunen, was das ausmacht :daumen

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BeitragVerfasst: 30. Sep 2014, 09:06 
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Ist als nächstes am Plan :mrgreen:

Das waren die flexibelsten Kabel die ich im Baumarkt gefunden habe. Es sah recht dünn aus damals und war auch extrem flexibel (auf 20-30cm), aber wie das so ist ein einem 4cm Slotcar ist die Sache wieder anders. Ich hab eine alte Elektronikkiste am Dachboden ausgemustert da sind alte Pc-Kabel und sowas drin die ganz dünnen. Mittlerweile verwende ich diese und die kommen auch demnächst ins erste Auto rein. Die dicken blockieren den Leitkiel richtig und der bewegt sich nur max 5-10° jeweils nach links oder rechts ...

auch so ein kleiner Anfängerfehler aus dem man lernt :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 30. Sep 2014, 16:16 
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Kannst Du bitte einmal erklären, wie Du die Räder auswuchtest ? Danke !

Roland

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BeitragVerfasst: 30. Sep 2014, 20:20 
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Blödsinn natürlich. Der Mann denkt mit. Ich bin wohl zu viel in Autoforen unterwegs :D

Geschliffen natürlich aufm Schleifpapier. Wahr wohl ne Phrase ausm Unterbewußtsein :roll:


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