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 Betreff des Beitrags: Re: Dragster 1:43
BeitragVerfasst: 6. Nov 2014, 09:43 
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Hallo !
An meine Zeitmessung kann man ohne Probleme noch drei weitere Sensoren anschließen. Und den Platz hätte ich auch. Ich würde Go!! Schienen empfehlen und als Stromversorgung eine Autobatterie.
Viele Grüße
Wolfgang

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Ich geh mit meiner Laterne, und meine Laterne mit mir
da vorne ist ne Taverne, da tausch ich das Ding gegen Bier


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 6. Nov 2014, 09:43 


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 Betreff des Beitrags: Re: Dragster 1:43
BeitragVerfasst: 6. Nov 2014, 09:59 
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Autobatterie ist in jedem Fall gut.
Plastikschienen haben halt den Nachteil, dass sie kurze Stückchen sind und immer eine Buckelpiste ergeben - mehr oder weniger. Insofern ist der Hersteller relativ unwichtig.
Aber es relativiert sich alles, was für alle gleich ist.

In dem Sinne - hau' rein !

Mit oder ohne Magnet ?

Gruß

Roland

n.b:

Besser wäre ein separater Beitrag in der Proxy - Rubrik. Das wird zu unübersichtlich hier.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dragster 1:43
BeitragVerfasst: 6. Nov 2014, 15:46 
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Hallo Roland,
das mit dem Proxy ist eine interessante Idee. Ich verfolge den Bericht von Taffy mit großem Interesse, der etwas seltsame Ausgang ist natürlich schade.
Welche Stärke(n) Federstahldraht setzt Du denn ein?
Gruss,
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Dragster 1:43
BeitragVerfasst: 6. Nov 2014, 20:20 
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tomato_007 hat geschrieben:
Hallo Roland,
das mit dem Proxy ist eine interessante Idee. Ich verfolge den Bericht von Taffy mit großem Interesse, der etwas seltsame Ausgang ist natürlich schade.
Welche Stärke(n) Federstahldraht setzt Du denn ein?
Gruss,
Thomas


Nur ganz kurz - damit wurde eine der weniger schönen Seiten von Proxies gezeigt und ebenso eindrucksvoll die Unsinnigkeit der Einbeziehung des Concours in die Rennwertung.

Ich verwende FS - Draht zwischen 0,8 und 1,6 mm, je nachdem wofür er benötigt wird oder wie das Chassis konzipiert ist.

Gruß

Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Dragster 1:43
BeitragVerfasst: 6. Nov 2014, 20:31 
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Hallo Roland,
danke für die Info. Hatte zwischenzeitlich auf einer US-Seite auch knapp 1,4mm gefunden.
Welche Qualität setzt Du da ein? Rostfrei, poliert.... :schwitz
Gruss,
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Dragster 1:43
BeitragVerfasst: 6. Nov 2014, 21:40 
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tomato_007 hat geschrieben:
Hallo Roland,
danke für die Info. Hatte zwischenzeitlich auf einer US-Seite auch knapp 1,4mm gefunden.
Welche Qualität setzt Du da ein? Rostfrei, poliert.... :schwitz
Gruss,
Thomas


Wie gesagt, der Durchmesser hängt von vielen Sachen ab, aber wenn es um 43er Modelle geht ist mehr als 1,5 mm nicht notwendig, weil die Maximallängen keine großartigen Hebel erzeugen.
Hier ist es 1,2 mm und 0,6 mm :

Bild

Vergolded, verchromt.... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Man, it´s a hobby - da nehme ich was ich kriege. Federstahl wird normalwerweise im Rohzustand angeboten, das heißt, wenn Du de luxe bauen willst, darfst Du Hand anlegen.
Im Baumarkt gibt es meist 1,5 er Stangen, bei Conrad und in der Bucht natürlich auch.

Achten sollte man darauf, gestreckten Draht zu kaufen. Zwar kann man ihn auch selbst richten, aber das kostet richtig Zeit.
Als Erstes wird er durch feines ( 400er oder so ) Schleifpapier gezogen bis er blank ist, dann mit einem Öllappen eingerieben und so konserviert gelagert.
Vorm Löten dann natürlich entfetten.
Nach dem Löten ebenso natürlich das Ganze ein einem Bad von Spülmittel, Backpulver und Wasser mit der Zahnbürste gut abschrubben, um die Säure des Flussmittels zu neutralisieren.
Übrig bleibt ein Chassis, das so aussieht wie meines. Das kann man, wenn man Spaß hat, mit beliebiger Farbe noch einpinseln. Armature dye ist dafür gut geeignet.

Rostfrei bedeutet Nickelanteil, was wiederum bedeutet, dass es sich nur schlecht löten lässt und die Abschälung sehr hoch ist. Mit entsprechend aggressiven Flussmitteln ( hoher Säureanteil ) geht es natürlich, aber bei Weitem nicht so haltbar wie bei normalem Stahl.

Also, nicht nach Diamantbeschichtung suchen ! :daumen

Gruß,

Roland

n.b.: Da fällt mir noch ein - wenn Du damit noch keine Erfahrung hast, kaufe Dir parallel zwei, drei Stangen 1,5er Messingdraht. Daran kannst du erst einmal das exakt gleiche Biegen zweier Drähte üben ( siehe Mini - Chassis, parallele Winkel an den Achshalterungen ). Denn im Gegensatz zu Messing ( auch da nur eingeschränkt ) gibt es bei Federstahldraht nur sehr, sehr bedingt die Möglichkeit des Zurückbiegens und Korrigierens. Und abgesehen von der sinnlosen Materialverschwendung erzeugt es auch Frust, wenn man x-mal biegt und die beiden Drähte nie deckungsgleich sind.
Wenn man gar nicht zurechtkommt, gibt es von RGeo auch eine Biegevorrichtung :
http://www.shoppscr.com/rgeo-670-wire-bender-rgo670
https://www.shoppscr.com/image/data/pro ... torial.pdf
Die ist genial, wenn man irgendwelche exorbitanten, engen Biegungen braucht.
http://www.shoppscr.com/piano-wire-tube-and-brass

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 Betreff des Beitrags: Re: Dragster 1:43
BeitragVerfasst: 6. Nov 2014, 22:02 
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pet-tho hat geschrieben:
Sagt bescheid wenn der Scotch da ist, dann komm ich mit meinen Ohrenschützern dazu, bei nem feinen Malt sag ich nämlich nicht nein. :mrgreen:



HA ! Ein Leidensgenosse !

In Edinburgh gibt es einen tollen Slotclub und alle Single Malts dieser Welt. Und von dort ist es auch nicht weit nach Islay...Wär doch mal was, oder ?
:daumen :daumen :daumen

Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Dragster 1:43
BeitragVerfasst: 7. Nov 2014, 06:47 
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Klingt gut, und Islay liegt auch auf dem Reiseplan.
Übrigens ist das Aktuelle Bastelprojekt auch aus dem Thema, wir machen grad zu Viert nen Adventskalender, der wird lecker.
Und wenn ich das jetzt weis werde ich dir wenn du mal wieder vorbei kommst ein leckeres Schlückchen anbieten, Habe über 100 Tröpfchen für jeden Geschmack im Angebot. :welcome

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Grüße vom Peter aus Franken


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 Betreff des Beitrags: Re: Dragster 1:43
BeitragVerfasst: 8. Nov 2014, 09:45 
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Ja hallo Roland, der Mini schaut ja richtig gut aus, auch das kleine Chassis gefällt mir! Kannst du bitte auch ein Foto von hinten machen (Chassis) und ein Foto von der Karosserie? Die Radverbreiterungen gefallen mir auch gut - wie hast Du denn die gemacht?
Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Dragster 1:43
BeitragVerfasst: 8. Nov 2014, 11:33 
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pfuetze hat geschrieben:
Ja hallo Roland, der Mini schaut ja richtig gut aus, auch das kleine Chassis gefällt mir! Kannst du bitte auch ein Foto von hinten machen (Chassis) und ein Foto von der Karosserie? Die Radverbreiterungen gefallen mir auch gut - wie hast Du denn die gemacht?
Peter


Bild

Bild

Mehr als die drei Fotos habe ich nicht, aber ich denke man sieht alles.

Die Verbreiterungen sollten den Radausschnitt nicht verändern / vergrößern, so habe ich lediglich die kleine Wulst ( Sicke :D ) um die Radläufe weg gefräst, weil die der Dicke meiner PS - Streifen entsprach. Die Streifen, ich glaube 5 mm breit, gekrümmt bis die Spannung weg war, dann waagerecht eingeklebt, aushärten lassen. Um die Spachtelstelle herum parallel zum Radausschnitt abgeklebt, damit nicht zu viel Schleiferei dort notwendig ist, wo gar nichts sein soll.
Da ich ungeduldig war, habe ich diesmal Stabilit Express genommen. Nachteil - es ist härter als die Karosserie... Ja und dann mit Fräsern grob in Form gebracht, den Rest mit einem zusammengewickelten Stück Schleifpapier. Zum Anschauen eine Schicht Mr. Surfacer, die natürlich vorm 2K- Spachtelfinale wieder runterkommt.
Noch ergänzt - eigentlich gefallen mir diese Verbreiterungen nicht so sehr, da sie einfach linear und glatt verlaufen, auch wenn sie schräg modelliert werden.
Wenn ich mit Zeit und "Liebe" arbeite, dann nehme ich für sowas Polystyrol - Viertelstäbe von Evergreen. Die werden gekrümmt und angeklebt, vorsichtig verspachtelt und man hat eine gekrümmte Verbreiterung. Sieht vor allem bei Oldies besser aus, weil die meist weichere Linienverläufe hatten als die modernen Kisten. Man kann die Stäbe dann noch innen etwas aushöhlen, geht hervorragend.

Gruß

Roland

Hast noch eine PN...

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 Betreff des Beitrags: Re: Dragster 1:43
BeitragVerfasst: 8. Nov 2014, 21:32 
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Da komm ich mir mit meinem Plastikgelümpe belämmert vor wenn ich sehe was du da lötenderweise aus dem Hut zauberst :?

Hut ab - sehr schöne Arbeit :daumen


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 Betreff des Beitrags: Re: Dragster 1:43
BeitragVerfasst: 9. Nov 2014, 00:18 
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Danke für die Bilder!
ebenfalls PN :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Dragster 1:43
BeitragVerfasst: 9. Nov 2014, 12:55 
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Sigi_83 hat geschrieben:
Da komm ich mir mit meinem Plastikgelümpe belämmert vor wenn ich sehe was du da lötenderweise aus dem Hut zauberst :?
Hut ab - sehr schöne Arbeit :daumen


Dieses Chassis ist nicht neu, aber zeigt was ich sagen will - und dazu bedarf es ja nicht immer etwas Neuen. Ich hoffe es ist mit verziehen, dass es 1/32 ist...
"Plastikgelümpe" - sowas gibts nicht. Es lässt sich aus allem etwas machen. Hier habe ich mal schwarze Polystyrolplatten aus einem Ebay - Kauf einfach zum Spaß, und um zu testen ob es geht, in ein Chassis für den NINCO CLK verwandelt.
Und es geht super.
Wir sind scratchbuilder, wir basteln und versuchen und entwickeln uns so weiter.
Also, mach so weiter wie Du begonnen hast, experimentiere, und vor allem - habe Spaß.

Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Dragster 1:43
BeitragVerfasst: 12. Nov 2014, 11:28 
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Wie gewährleistest du bei den Bauten ausreichend Rechtwinkeligkeit und Parallelitäten ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Dragster 1:43
BeitragVerfasst: 12. Nov 2014, 16:40 
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Sigi_83 hat geschrieben:
Wie gewährleistest du bei den Bauten ausreichend Rechtwinkeligkeit und Parallelitäten ?



Natürlich entspringen alle Chassis aus genauer Vermessung des vorgesehenen Modells.
Dann wird gezechnet. Früher mit dem Zeichenbrett, heute CAD.
Dann werden die gezeichneten Teile ausgeschnitten, auf das Chassismaterial geklebt und weiter verarbeitet. Das Rohchassis liegt natürlich immer auf einer Zeichnung. Somit ist die Winkligkeit allein davon abhängig, wie präzuse ich weiter arbeite.

Ich hoffe ich hatte Deine Frage richtig verstanden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dragster 1:43
BeitragVerfasst: 12. Nov 2014, 19:00 
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Ja ausführlichst, das heißt aber deine Genauigkeiten liegen deutlich über dem was ich angedacht habe. Ich dachte schon da wird präzisest das 1/100tel gesucht mit Bauvorrichtungen und nun erfahre ich du legst die Teile einfach auf ein Blatt Papier.

Ich bin Messtechniker und denke leider in viel kleineren Dimensionen ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Dragster 1:43
BeitragVerfasst: 12. Nov 2014, 20:28 
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Sigi_83 hat geschrieben:
Ja ausführlichst, das heißt aber deine Genauigkeiten liegen deutlich über dem was ich angedacht habe. Ich dachte schon da wird präzisest das 1/100tel gesucht mit Bauvorrichtungen und nun erfahre ich du legst die Teile einfach auf ein Blatt Papier.

Ich bin Messtechniker und denke leider in viel kleineren Dimensionen ;)


Tja, was sind wir wohl alle, und in welchen Dimensionen denken wir wohl...

Es geht hier aber um die Angemessenheit der Mittel sowie Sinn und Zweck der erreichbaren Resultate gemessen an dem, was man will.

Du hast meine Aussage doch nicht richtig verstanden. Ich lege die Teile nicht "einfach auf ein Blatt Papier", sondern auf die Zeichnung dieses Chassis. Wie sonst - erkläre es mir bitte - will ich die Teile exakt justieren und dann zusammenlöten ?

Diese Zeichnungen entstehen mit Solidworks - womit ich auch meine 3D - Sachen mache- und dies ist eines der professionellsten CAD - Progamme.
Ist Dir als Messtechniker ja sicherlich mit Links geläufig, dieses hochkomplizierte Programm.

Man kann also davon ausgehen, dass die Präzision meiner Zeichnungen lediglich von der Auflösung des Druckers beschränkt wird.
Selbstverständlich und ohne jegliches Problem wäre es mir auch möglich, solche Lappalien wie ein Slotcarchassis mit EDM, Laser, Wasserstrahl oder 3D-Fräse machen zu lassen. Nur, wie ich schon oben schrieb - die Angemessenheit der Mittel, der Zweck und die Logik lassen es mir sinnlos erscheinen. Außerdem kann ich mit herkömmlichen Werkzeugen meines Erachtens präzise genug für DIESE Zwecke umgehen.

Allerdings verstehe ich nicht ganz - Du schreibst hier einleitend sehr schön, dass das, was ich tue "deutlich über dem liegt, was Du angedacht hast", Du schreibst von "präzisest", vom "Hundertstelbereich" und dass ich "einfach nur etwas auf Papier lege". Du erwartest Bauvorrichtungen, hast aber offensichtlich meine, die groß und breit zu sehen ist, garnicht gesehen. Etwa nicht als solche erkannt ?

Und Du betonst, dass Du Messtechniker bist.

Nimm es mir übel oder nicht, aber das, was Du bisher präsentiert hast, sei es das Chassis oder Deine "Montagevorrichtung" zeigt nichts von den hohen Ansprüchen, die Du hier so erhaben zum Besten gibst.
Mess - Laie, der ich selbstverständlich bin, würde ICH nicht solch hohe Ansprüche an Präzision proklamieren, nachdem ich vorher das gezeigt habe, was Du bisher präsentiert hast.
Keine Bange, ich fühle mich nicht auf den Schlips getreten - ich weiß sehr präzise ( da ist es wieder... :mrgreen: ) was ich kann und auch was nicht, und wann ich mich diverser Maschinen bedienen KÖNNTE, wenn ich es denn für notwendig erachten würde.

Man sollte sich halt nur hinauslehnen, wenn man sicher ist, dass da ein Geländer existiert.

Freundlichst,
Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Dragster 1:43
BeitragVerfasst: 14. Nov 2014, 14:41 
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Nein nein ich wollte dir nich auf den Schlips treten.

Auch scheint meine Aussage jetzt wirklich doch falsch gewesen zu sein :mrgreen:

Ich meinte vielmehr das ich es mir nicht vorstellen kann solch präzise Teile mit geplotteten Zeichnungen zu bauen. Ich habe das noch nicht versucht denke aber ich würde es nicht schaffen (aus Begabtheitsgründen an sich wohl :wink: ).
Das macht deine Arbeite für mich nur noch eindrucksvoller !

Das mit der Bauvorrichtung ist ein Fettnäpfchen in das ich richtig toll getreten bin. Ich muss zugeben ich habe das nicht genau verfolgt.

Es fehlt mir leidlich noch an Erfahrung in dem ganzen - woher auch :wink:
Ich dachte um solch perfekte Bauten zu zaubern benötigt man mehr als nur nen guten Plot. Ich bin aber ja auch noch ganz neu in der Materie.
Meinereiner schafft es ja nichtmal mit Vorrichtungen gescheit bisher :mrgreen:


Ja die Messtechnik. Die ist der Grund warum ich wohl anders denke. Meine Mittel zuhause unterscheiden sich da aber. Zum Bau habe ich im Eigenheim gerade mal Handwerksequipment und eine alte Proxxon-Tisch-Bohr-Fräse...
Ich war schon versucht ev doch was mit zu nehmen, doch ich denke das Hobby hat auf der Arbeit nix verloren. Dort wären auch meine Möglichkeiten viel andere.
Das ist aber auch sicherlich ein Grund warum ich wohl falsche Überlegungen hier hatte/habe.

Falls meine Ausdrucksweise hier Unmut verbreitet hat bitte ich dies natürlich zu verzeihen. Herausnehmen wollte ich mir freilich gar nichts, dazu hätte ich auch absolut keine Berechtigungen.


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