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 Betreff des Beitrags: Chevron B19
BeitragVerfasst: 29. Jun 2009, 18:55 
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Hallöchen

Da ich nicht ganz untätig war hier noch ein Chevron in 1:43.

Bild

Drunter ist ein GFK Chassis mit einem unseren h0 Motoren.

_________________
Schöne Grüße
Lothar


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 29. Jun 2009, 18:55 


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 Betreff des Beitrags: Re: Chevron B19
BeitragVerfasst: 30. Jun 2009, 18:22 
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Loddar M hat geschrieben:
Hallöchen

Da ich nicht ganz untätig war hier noch ein Chevron in 1:43.

Bild

Drunter ist ein GFK Chassis mit einem unseren h0 Motoren.


An diesem Modell sieht man sehr schön, woran es in der 43er Szene entweder krankt, oder woran sie dort wenig bis kein Interesse haben : Modelltreue.
Denn so schön die Karosserie ist, das Gesamtbild wird durch die viel zu großen Räder für meinen Geschmack total heruntergerissen.
Der B19, ein an sich schon kleines Auto, sieht hier aus wie vorbereitet für ein Geländerennen...
Hat nix mit Dir zu tun Lothar - das ist mir schon sehr oft aufgefallen :
Die 43er Szene scheint sich ( leider ) in Richtung "Zweckmodelle" zu entwickeln. Schade eigentlich, denn gerade da gäbe es doch eine schier unendliche Zahl "reproduzierbarer" Standmodelle allererfeinster Art.

Kleine Motoren - sogar in LMP und CanAm passend - gibt es ja, kleinere Räder ( sprich : Felgen plus entsprechend abgeschliffene Reifen) lassen sich machen bzw. existieren schon.
Und dass man eventuell "nur" flache Cockpiteinsätze reinkriegt, nun, daran sollte es wohl nicht scheitern.

Der Maserati sieht da vergleichsweise besser aus, die Räder passen besser.

Vor Jahren hatte ich mal überlegt, mit 1/43 anzufangen, einfach weil es diese riesige Auswahl an "Vorlagen" gibt und weil man natürlich einen immensen Platzgewinn damit hat.
HO hingegen ist mir einfach zu unförmig - ein Porsche so groß wie ein Trans Am - nein Danke...
Aber mit dem Drang zu MODELLEN wäre ich - was man derzeit so mitkriegt - sowieso mehr oder minder ein Einzelkämpfer geblieben.

Aber vielleicht entwickelt sich ja heimlich still und leise eine kleine Pflanze, die da "1/43er SCALE - MODELLE" heißt...
Die Hoffnung stirbt zuletzt...

Gruß Roland


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BeitragVerfasst: 1. Jul 2009, 19:58 
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Hallo Roland

Die Herausforderung bei den Modellen ist das Ritzel auf der Antriebsachse.
Wenn es das mit 12mm Durchmesser gäbe, da könnte man super sachen machen.
Es gibt ja einige Felgenhersteller für Scale 1/43 aber dieses verdammte ritzel gibebt nicht kleiner.
15mm ist das kleinste, also müssen die Räder mindestens 16mm haben und keine 14 oder kleiner.

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Schöne Grüße
Lothar


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BeitragVerfasst: 2. Jul 2009, 06:02 
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Warum nicht welche aus dem HO-Bereich nehmen? die gibts doch auch unter 10mm.

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Grüße vom Peter aus Franken


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BeitragVerfasst: 2. Jul 2009, 15:01 
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Hallo Peter

Die haben Bohrungen von 1,5mm ( Modul 0,5)
bzw 1,65mm ( Modul 0,4? da inch )
Ich kann nicht so gut auf 2mm oder 2,38mm aufbohren. :cry:
Habe dann immer Ostern auf der Hinterachse :shock:

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Schöne Grüße
Lothar


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BeitragVerfasst: 2. Jul 2009, 20:26 
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Loddar M hat geschrieben:
Hallo Roland

Die Herausforderung bei den Modellen ist das Ritzel auf der Antriebsachse.
Wenn es das mit 12mm Durchmesser gäbe, da könnte man super sachen machen.
Es gibt ja einige Felgenhersteller für Scale 1/43 aber dieses verdammte ritzel gibebt nicht kleiner.
15mm ist das kleinste, also müssen die Räder mindestens 16mm haben und keine 14 oder kleiner.


Hi Loddar,

ich hab mal in meiner "alten Szene" der Wing - und Euro - cars recherchiert.
Letztere werden ja auch in 1/32, und da auch als F1 gefahren.
Ergo - inline.
Da sind die kleinsten Kronenräder
13,0 mm (z=30)
13,5 mm (z=31)
14,0 mm (z=32).



Dazu gibt es Ritzel von z=8 bis z= 13, also Übersetzungen in einem großen Spektrum sind möglich - schon allein mit dem 30er Kronenrad.
Das Modul ist allerdings 64 pitch, die Achse hat 3/32".
Preis derzeit um die 2,9o Euro sowohl Ritzel wie auch Zahnräder.
Vergleich : Slot It. bei Umpfi 4,65 / Stück...

Einziger wirklicher Nachteil : Man muss präzise arbeiten, was die Zentrierung von Motorwelle auf Hinterachse betrifft. Warum - das Modul ist feiner - entspricht in etwa dem metrischen 04, also hat man bei Weitem nicht die Riesenspalten zwischen den Zähnen wie bei SLot It. 05 er, ergo kann man auch bei Weitem nicht so "tolerant" ( ="schlampig" :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: ) mit der Zentrierung umgehen.
Ansonsten - wenn die Dinger die harten Rennen der offenen Hitech - Motoren aushalten, dann wohl erst recht unsere Spielzeuge, oder ?

Ach ja - für Brutalos ist es auch möglich, mit Feingefühl und zartem Händchen noch 1/2 mm vom Durchmesser der Kronenräder abzuschleifen/-feilen/ -drehen oder was auch immer. Das Material ist äußerst fest und mit unseren Spielzeugmotoren...
Man kann also mit einer angenommenen Bodenfreihiet von 1 mm 15er Räder fahren. Da gehen schon mal ziemlich viele original 43er Modelle.
Wenn man noch 1/2 mm vom Kronenrad wegnimmt, kann man bei 1mm Bodenfreiheit 14er Räder fahren.
UND : niedrige Bodenfreiheit ist doch was wir wollen, oder ? Flach, breit, niedrig....( und damit goil aussehend...)
Nicht zu vergessen : 1 mm Bodenfreiheit in 1/43 wäre 43 mm im Original.
DAS Fahrzeug möchte ich sehen, das so um den Nürburgring kommt... :driver :driver

So, damit wäre das Argument mit den Zahnrädern weg.
Das nächste, bitte ! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Gruß
Roland


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BeitragVerfasst: 2. Jul 2009, 21:09 
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 Betreff des Beitrags: Re: Chevron B19
BeitragVerfasst: 3. Jul 2009, 05:50 
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blacky hat geschrieben:
.....kleinere Räder ( sprich : Felgen plus entsprechend abgeschliffene Reifen) lassen sich machen bzw. existieren schon.

Gruß Roland


Hallo Roland,

hast Du mal nen Link für mich, wo es "schöne" Felgen in 1/43 gibt?

Grüsse,
Wolfgang


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BeitragVerfasst: 3. Jul 2009, 06:17 
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Hallöchen Wolfgang

Schau mal hier:
http://www.fpm-modelcars.de/

Die vom Kadett sind von Scala

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Schöne Grüße
Lothar


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 Betreff des Beitrags: Re: Chevron B19
BeitragVerfasst: 3. Jul 2009, 07:03 
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Wolfgang N. hat geschrieben:
blacky hat geschrieben:
.....kleinere Räder ( sprich : Felgen plus entsprechend abgeschliffene Reifen) lassen sich machen bzw. existieren schon.

Gruß Roland


Hallo Roland,

hast Du mal nen Link für mich, wo es "schöne" Felgen in 1/43 gibt?

Grüsse,
Wolfgang


Wolfgang,

Lothar hat ja schon einen Link geschrieben. Wobei es sich mir entzieht, ob es sich da um aufschraubbare Felgen aus Aluminium handelt, wie man sie an einem vernünftigen Slotcar nunmal unabdingbar benötigt, wenn er Rennen fahren soll.
Ich denke es sind modellgerechte Felgen zum aufpressen - weiß es aber nicht.

Die Felgen, die ich hier herum liegen habe stammen auch wieder aus der Szene der Eurosport - Fahrzeuge ( 32er natürlich ).
Sie sind aus Alu - Legierungen und zwischen 9 und 11 mm im Durchmesser, bei mehr als 10 mm Breite ( also Platz zum Spielen :mrgreen: ). Und natürlich zum Aufschrauben.
Achsloch ist 3/32".
Man müsste halt Einsätze erstellen.

Gruß Roland


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 3. Jul 2009, 07:39 
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Ja, dann danke erst mal!

Grüsse,
wolfgang


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 3. Jul 2009, 17:25 
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Hallöchen

Also die Felgen sind nicht so richtig fürs racen bestimmt, da sie aus 2 Teilen bestehen, und eine Bohrung von 2mm haben.
Mann müßte also die Achsen für die Felgen auf 2mm runterdrehen.

Hier mal die ATS Felgen die ich für den Kadett verwendet habe.

Bild

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Schöne Grüße
Lothar


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BeitragVerfasst: 3. Jul 2009, 23:53 
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Loddar M hat geschrieben:
Hallöchen

Also die Felgen sind nicht so richtig fürs racen bestimmt, da sie aus 2 Teilen bestehen, und eine Bohrung von 2mm haben.
Mann müßte also die Achsen für die Felgen auf 2mm runterdrehen.

Hier mal die ATS Felgen die ich für den Kadett verwendet habe.

Bild



Und schon wären wir wieder beim Thema - Wenn nicht für Rennen, dann sollte man aber dienlichst bedacht sein, wahre, rundum originalgetreue 43er SLotcars auf die Beine zu stellen. Dann zählen keine Ausreden :D

Aber - was verstehst Du dann unter SlotRACING ? Das Rennen um die Bahn und dabei die schönen Fast - Standmodelle im Vorbeirennen lustvoll in ihrer Ruhestellung betrachten ?

Des Weiteren - versuche mal eine Achse von z.B. 3 mm oder 3/32 " auf 2 mm abzudrehen... Noch dazu, da jene fast immer gehärtet sind.

Nun - ich denke mal, da ich mich eigentlich mit 32ern beschäftige, mir meine Felgen selbst drehe und aus weiter vorn beschriebenen Gründen auch demnächst nicht auf 1/43 umsteigen mag, und da Du ja zumindest bisher unter H0 gelaufen bist, ist es müßig den Rest des Forums mit diesen Gedanken weiter zu langweilen.
Ich denke, wir sollten es lassen.

Zu Deinem Foto :

Ich sehe einen Reifen (???), vier Sterne und zwei weiße Flecken. Wo sind die Felgen ?

Schönes Wochenende !

Roland


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BeitragVerfasst: 4. Jul 2009, 19:30 
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blacky hat geschrieben:
ist es müßig den Rest des Forums mit diesen Gedanken weiter zu langweilen.
Ich denke, wir sollten es lassen.

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Schöne Grüße
Lothar


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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 9. Okt 2010, 13:15 
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blacky hat geschrieben:
Loddar M hat geschrieben:
Hallo Roland

Die Herausforderung bei den Modellen ist das Ritzel auf der Antriebsachse.
Wenn es das mit 12mm Durchmesser gäbe, da könnte man super sachen machen.
Es gibt ja einige Felgenhersteller für Scale 1/43 aber dieses verdammte ritzel gibebt nicht kleiner.
15mm ist das kleinste, also müssen die Räder mindestens 16mm haben und keine 14 oder kleiner.


Hi Loddar,

ich hab mal in meiner "alten Szene" der Wing - und Euro - cars recherchiert.
Letztere werden ja auch in 1/32, und da auch als F1 gefahren.
Ergo - inline.
Da sind die kleinsten Kronenräder
13,0 mm (z=30)
13,5 mm (z=31)
14,0 mm (z=32).



Dazu gibt es Ritzel von z=8 bis z= 13, also Übersetzungen in einem großen Spektrum sind möglich - schon allein mit dem 30er Kronenrad.
Das Modul ist allerdings 64 pitch, die Achse hat 3/32".
Preis derzeit um die 2,9o Euro sowohl Ritzel wie auch Zahnräder.
Vergleich : Slot It. bei Umpfi 4,65 / Stück...

Einziger wirklicher Nachteil : Man muss präzise arbeiten, was die Zentrierung von Motorwelle auf Hinterachse betrifft. Warum - das Modul ist feiner - entspricht in etwa dem metrischen 04, also hat man bei Weitem nicht die Riesenspalten zwischen den Zähnen wie bei SLot It. 05 er, ergo kann man auch bei Weitem nicht so "tolerant" ( ="schlampig" :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: ) mit der Zentrierung umgehen.
Ansonsten - wenn die Dinger die harten Rennen der offenen Hitech - Motoren aushalten, dann wohl erst recht unsere Spielzeuge, oder ?

Ach ja - für Brutalos ist es auch möglich, mit Feingefühl und zartem Händchen noch 1/2 mm vom Durchmesser der Kronenräder abzuschleifen/-feilen/ -drehen oder was auch immer. Das Material ist äußerst fest und mit unseren Spielzeugmotoren...
Man kann also mit einer angenommenen Bodenfreihiet von 1 mm 15er Räder fahren. Da gehen schon mal ziemlich viele original 43er Modelle.
Wenn man noch 1/2 mm vom Kronenrad wegnimmt, kann man bei 1mm Bodenfreiheit 14er Räder fahren.
UND : niedrige Bodenfreiheit ist doch was wir wollen, oder ? Flach, breit, niedrig....( und damit goil aussehend...)
Nicht zu vergessen : 1 mm Bodenfreiheit in 1/43 wäre 43 mm im Original.
DAS Fahrzeug möchte ich sehen, das so um den Nürburgring kommt... :driver :driver

So, damit wäre das Argument mit den Zahnrädern weg.
Das nächste, bitte ! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Gruß
Roland


Hallo Roland,
wo bekomme ich diese Zahnräder?
Vielen Dank im voraus für Deine Hilfe,
Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Re:
BeitragVerfasst: 9. Okt 2010, 21:30 
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pfuetze hat geschrieben:
blacky hat geschrieben:
Loddar M hat geschrieben:
Hallo Roland

Die Herausforderung bei den Modellen ist das Ritzel auf der Antriebsachse.
Wenn es das mit 12mm Durchmesser gäbe, da könnte man super sachen machen.
Es gibt ja einige Felgenhersteller für Scale 1/43 aber dieses verdammte ritzel gibebt nicht kleiner.
15mm ist das kleinste, also müssen die Räder mindestens 16mm haben und keine 14 oder kleiner.


Hi Loddar,

ich hab mal in meiner "alten Szene" der Wing - und Euro - cars recherchiert.
Letztere werden ja auch in 1/32, und da auch als F1 gefahren.
Ergo - inline.
Da sind die kleinsten Kronenräder
13,0 mm (z=30)
13,5 mm (z=31)
14,0 mm (z=32).



Dazu gibt es Ritzel von z=8 bis z= 13, also Übersetzungen in einem großen Spektrum sind möglich - schon allein mit dem 30er Kronenrad.
Das Modul ist allerdings 64 pitch, die Achse hat 3/32".
Preis derzeit um die 2,9o Euro sowohl Ritzel wie auch Zahnräder.
Vergleich : Slot It. bei Umpfi 4,65 / Stück...

Einziger wirklicher Nachteil : Man muss präzise arbeiten, was die Zentrierung von Motorwelle auf Hinterachse betrifft. Warum - das Modul ist feiner - entspricht in etwa dem metrischen 04, also hat man bei Weitem nicht die Riesenspalten zwischen den Zähnen wie bei SLot It. 05 er, ergo kann man auch bei Weitem nicht so "tolerant" ( ="schlampig" :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: ) mit der Zentrierung umgehen.
Ansonsten - wenn die Dinger die harten Rennen der offenen Hitech - Motoren aushalten, dann wohl erst recht unsere Spielzeuge, oder ?

Ach ja - für Brutalos ist es auch möglich, mit Feingefühl und zartem Händchen noch 1/2 mm vom Durchmesser der Kronenräder abzuschleifen/-feilen/ -drehen oder was auch immer. Das Material ist äußerst fest und mit unseren Spielzeugmotoren...
Man kann also mit einer angenommenen Bodenfreihiet von 1 mm 15er Räder fahren. Da gehen schon mal ziemlich viele original 43er Modelle.
Wenn man noch 1/2 mm vom Kronenrad wegnimmt, kann man bei 1mm Bodenfreiheit 14er Räder fahren.
UND : niedrige Bodenfreiheit ist doch was wir wollen, oder ? Flach, breit, niedrig....( und damit goil aussehend...)
Nicht zu vergessen : 1 mm Bodenfreiheit in 1/43 wäre 43 mm im Original.
DAS Fahrzeug möchte ich sehen, das so um den Nürburgring kommt... :driver :driver

So, damit wäre das Argument mit den Zahnrädern weg.
Das nächste, bitte ! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Gruß
Roland


Hallo Roland,
wo bekomme ich diese Zahnräder?
Vielen Dank im voraus für Deine Hilfe,
Peter


Hi Peter

http://www.ht-slotshop.de/Antriebsteile/Spurzahnraeder:::141_143.html

da musst Du Dich einfach mal unter "ILPE" durchwühlen...

Auf dieser Seite sind Strirnräder in M50 , und für 3/32. Aber das ist ja sowieso sinnvoller bei 43ern als 3mm - Achsen.
Allerdings ist der Durchmesser um die 14.5 mm als doch etwas größer als bei 64 pitch.



http://www.ht-slotshop.de/Antriebsteile/Spurzahnraeder:::141_143:3.html

Da findest Du ab der Mitte unter dem Label "ILPE" die 64 pitch - Zahnräder mit dem von mir beschriebenen kleinen Durchmesser.
Allerdings - damit werden sich wohl kaum sidewinder bauen lassen, sondern nur anglewinder.
Muss man ausrechnen.


http://www.ht-slotshop.de/index.php?cat=142&sort=&XTCsid=17586cceffba0349fe48cdfc6e19278e&filter_id=15

Da habe ich gerade noch gefunden, dass es mittlerweile bei HT nur noch zwei Kronenräder von ILPE gibt, die für 43er verwendbar sind.

Aber einfach mal im WWW "ILPE crown gears" suchen und dann eben "64 pitch" oder "M50 eingeben" und 3/32"

Wiedergefunden :

http://www.chaskeelingscd.co.uk/gears_and_pinions.htm

Ziemlich weit unten sind die crown gears, die ich ganz zu Beginn erwähnt hatte.

Geholfen ?

Ach ja :
Was fahr Ihr überhaupt für Übersetzungen ?
Und : wie geht es vorwärts in Richtung Modelltreue ? Ist immer noch das einigermaßen akzeptabel aussehende Zweckfahrzeug das Maß der Dinge, oder kommt langsam auch die Lust auf wirkliche Modelltreue hinzu ?
Ich habe immer noch so alptraumhafte Erinnerungen an Porsche GT3 mit Riesenrädern die mehr zu einem Geländewagen passen als zu einem Rundstreckenrenner...
Kommt man endlich auch mal weg von den doch recht großen Motoren und geht mehr auf solche kleinen wie sie z.B. Homer hier im Forum verkauft hat oder wie sie bei H0 Usus sind ?
Ich meine das nicht provokativ, sondern neugierig - denn so richtig lässt mich das Ganze immer noch nicht los...
Drei Amischlitten sind schon im Silikon gelandet und harren der Reproduktion...



Viele Grüße !

Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Re:
BeitragVerfasst: 10. Okt 2010, 12:30 
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Hallo Roland,

Falls Du die CarreraGo-Massenware meinst, da hat sich generell nichts geändert. Die SCX-Modelle sehen da bezüglich der Proportionalität allerdings schon Klassen besser aus. Der 143er-Markt ist auch so ein Bißchen 'versaut', er ist seitens Carrera auf "Spielzeug für Kinder" ausgerichtet, obwohl er viel mehr Potenzial hat. Aber die meisten Leute sind da auch kaum gewillt mehr als die 12-20 Euro (die man für ein CarreraGo-Auto bezahlt) für ein 143er-Slotcar auf den Tisch zu legen.

Und die Szene derer, die im 143er-Segment etwas (in Richtung Scaleracing) selbst bauen ist beschaulich klein, die paar Leute kennen sich da höchstwahrscheinlich alle persönlich. Das heißt -und das ist das Problem- da gibts selbst für Kleinstserien keinen ausreichenden Markt.

Ich will demnächst einem Komplettbausatz des BMW 3.5 CSL von 1976 anbieten, der wohl genau das von Dir beschriebene Segment bedienen wird. Ich bin gespannt, ob sich überhaupt ein Interessent findet... ich probiere das einfach mal.

Viele Grüße, Frank.

_________________
Viele Grüße aus Berlin, Frank.


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 Betreff des Beitrags: Re: Chevron B19
BeitragVerfasst: 10. Okt 2010, 13:07 
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Danke mal für die Adressen der Zahnräder!

Sidewinder? In Kombination mit welchem Motor geht sich denn da noch der notwendige Abstand zwischen Motor und Achse aus? Wahrscheinlich mit Motoren in Go!Größe (heissen die FF030?)?

Gefahrene Übersetzungen: meistens Standard Go! oder SCX d.h. 30/10. Ich nehme für meine Eigenbauten Zahnräder von Ranch-Design (dürften Wizzard Teile sein, mit einer 2.2mm Bohrung) - 25/8 in Kombination mit H0-Motoren. Die letzten Motore habe ich von Homer bekommen, die funktionieren richtig gut auf meiner Holzbahn.

Welche Ami-Schlitten hast Du denn in Silikon?

Bis jetzt habe ich für die Ami-Schlitten AMT Bausätze verwendet:
Bild

Bild

Bild

Frank hat´s schon gut zusammengefaßt, SCX bietet recht gut proportionierte Fahrzeuge an, leider noch mit schwarzen Scheiben. Aber die Räder sind 100% maßstäblich, das sieht schon sehr gut aus.


Das in 1/43 so ziemlich alles geht, wenn man nur möchte ist richtig. Auch ein Mini Cooper mit Licht ist möglich, inkl. Messingchassis und Fahrer.

Bild

Bild

Bild

Mit dem Ranch-Design Sidewinder Chassis lassen sich auch Autos mit vollem Innenleben realisieren.

Zur Zeit bastle ich gerade an einem AMT Mustang, da muß ich heute noch die Karosserie auf die Befestigungssteher kleben. Wieder mit einem PS-Chassis.

Schönen Sonntag noch,
Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Chevron B19
BeitragVerfasst: 13. Okt 2010, 17:33 
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pfuetze hat geschrieben:
Danke mal für die Adressen der Zahnräder!

Sidewinder? In Kombination mit welchem Motor geht sich denn da noch der notwendige Abstand zwischen Motor und Achse aus? Wahrscheinlich mit Motoren in Go!Größe (heissen die FF030?)?

Gefahrene Übersetzungen: meistens Standard Go! oder SCX d.h. 30/10. Ich nehme für meine Eigenbauten Zahnräder von Ranch-Design (dürften Wizzard Teile sein, mit einer 2.2mm Bohrung) - 25/8 in Kombination mit H0-Motoren. Die letzten Motore habe ich von Homer bekommen, die funktionieren richtig gut auf meiner Holzbahn.

Welche Ami-Schlitten hast Du denn in Silikon?


Mit dem Ranch-Design Sidewinder Chassis lassen sich auch Autos mit vollem Innenleben realisieren.

Zur Zeit bastle ich gerade an einem AMT Mustang, da muß ich heute noch die Karosserie auf die Befestigungssteher kleben. Wieder mit einem PS-Chassis.

Schönen Sonntag noch,
Peter



Hi Peter,

zunächst mal freut es mich zu sehen, das es doch Slotracer inder 43er Szene gibt, die Willens und in der Lage sind, einen Corvette eine Corvette sein zu lasen und nicht durch das Drunterpappen von Spielzeug - Rädern zum Traktor mutieren zu lassen ....
Der Mini ist m.E. soweit richtig hübsch - wenn da nicht diese potthässliche viel zu tief liegende Messingplatte wäre.
Das ist nun wahrlich nicht modellgerecht - und ästhetisch erst recht nicht.
Zumal - was hat denn ein herkömmlicher alter Straßen - mini für eine Bodenfreiheit ? Doch mindestens 250 mm.
Das ergäbe in 1/43 fast 6 mm !


Die drei von mir abgegossenen Amis sind Camaro, Firebird und Hemi Cuda.

Bild

Gegenfrage - wo kriegt man die AMT´s noch her USA ?

Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Chevron B19
BeitragVerfasst: 13. Okt 2010, 22:51 
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Wohnort: Berlin
Zu Peters Mini-Cooper:

In der Ebene der Messingplatte wir der Motor horizontal liegen (müssen). Zumal die Messingplatte dem relativ hohen Mini einen tieferen Schwerpunkt verpasst. Aber gut, da muß auch jeder wissen wie weit er den Modellbau treibt. Ich würde die Seiten der Messingplatte noch mattschwarz lackieren, und dann würde das nicht mehr ins Auge fallen. Eher stören mich bei vielen Autos die von vorn sichbaren Stromabnehmer (wobei man die evtl auch brünieren könnte)

Gruß, Frank.

_________________
Viele Grüße aus Berlin, Frank.


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 Betreff des Beitrags: Re: Chevron B19
BeitragVerfasst: 14. Okt 2010, 00:00 
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macamiga hat geschrieben:
Zu Peters Mini-Cooper:

In der Ebene der Messingplatte wir der Motor horizontal liegen (müssen). Zumal die Messingplatte dem relativ hohen Mini einen tieferen Schwerpunkt verpasst. Aber gut, da muß auch jeder wissen wie weit er den Modellbau treibt. Ich würde die Seiten der Messingplatte noch mattschwarz lackieren, und dann würde das nicht mehr ins Auge fallen. Eher stören mich bei vielen Autos die von vorn sichbaren Stromabnehmer (wobei man die evtl auch brünieren könnte)

Gruß, Frank.


Stimmt ja grundsätzlich, Frank.

Aber wenn ich nicht unbedingt ein Modell für Rennen baue, wo Optiimerung viel wichtiger als absolute Modelltreue ist, würde ich zumindest über einen Kompromiß nachdenken. Und der würde immer ( in diesem Falle ) zugunsten des Aussehens ausfallen.
Um es am 32er Beispiel zu zeigen - all jene Modelle von Carrera und Revell, bei denen die Chassis in der Mitte in Breite des Motors so weit herunter gezogen sind um die Magnetkraft und den Schwerpunkt möglichst weit an die Stromschienen zu bringen ( Bsp.: die Amischlitten ) widerstreben mir total. Aber ich muss mich einfach daran gewöhnen, für wen die Firmen ihre Fahrzeuge produzieren - weder für die absoluten Rennfreaks noch für die Modellbauer, sondern "für´s Volk".

Was die vorn sichtbaren Leitkiele/Stromabnehmer betrifft, stimme ich Dir voll zu.

Gruß Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Chevron B19
BeitragVerfasst: 15. Okt 2010, 05:49 
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Hallo Roland,
tja, die Messingplatte könnte man wirklich schwarz lackieren, aber beim Fahren (und dafür baue ich meine Modelle) sieht man sie nicht.
Die Messingplatte, die Du auf den Fotos von der Seite siehst, ist genauso tief wie der Motor. Also wenn man die Platte nicht sehen würde, würdest Du die Seite des Motors sehen. Der Mini hat unterm Motor ca. 1mm oder ein bißchen weniger Luft zur Bahn. Jetzt liegt der Motor horizontal, damit man weniger vom Motor sehen würden, könnte man den Motor gerade noch nach oben abwinkeln, da wäre dann aber kein Fahrer möglich. Ein Go!Motor, der schlanker wäre, paßt auch nicht, da dieser zu hoch wäre.
In dem Sinne bin ich den Kompromiss mit der sichtbaren Messingplatte eingegangen.

Das Foto mit den 3 Ami Schlitten kenne jetzt aber schon lange, oder? ;)

Gruß,
Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Chevron B19
BeitragVerfasst: 15. Okt 2010, 13:20 
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pfuetze hat geschrieben:
Das Foto mit den 3 Ami Schlitten kenne jetzt aber schon lange, oder? ;)

Gruß,
Peter


Mit Sicherheit, Peter !

Und mehr als die Silikonformen ist auch noch nicht geworden - ach ja, die Ziehstempel sind noch fertig.

Das Ganze entstand in meiner Phase der "Identitätskrise" ob nun weiter HiTech a la Wing Car / Eurosport oder "back to the roots", meinen geliebten 32ern.
Als es mir aber damals nicht gelang, auch nur ansatzweise "Leidensgenossen" zu finden, die auch gerne selbst konstruieren und bauen und dann damit Rennen fahren, sondern nur Schachtelfahrer mit Chancengleichheits - Psychose, ging mir 1/43 durch den Kopf.
Ein neues Feld, noch ungepflügt, erstmal nur begangen, also das Richtige um dort zu ackern.
Aber was ich damals beobachtete war eine Szenerie, die sich mit spielzeughaften, langweiligen, nicht im Geringsten modellgetreuen Fahrzeugen begnügte.
Dazu Originalchassis aus irgendwelchen Modellen.
Na ja, mit der Modelltreue ging es genauso schleppend bzw. nur Einzelfall - weise weiter wie mit der Technik.
Fantasielose Chassis aus U - förmigem Material, ohne jegliche Slotracing - Technik.

Insgesamt auf seine Weise zumindest für meinen Geschmack und meine Hoffnungen zu trist.
Beispiel - die Motorenwahl. Homer hat gezeigt, was alles in Privatinitiative geht und hat die kleinen Motoren herangeschafft.
Es gibt - siehe das Foto, das ich hier veröffentlicht habe - noch viele kleinere Motoren in ellenlangen Abstufungen was die Abmessungen betrifft.
Da wäre mit Sicherheit etwas dabei, das man nach Spezifikationen für 43er Modelle fertigen lassen kann. Zu guten Preisen. Ich weiß das, weil meine Tochter als Designerin sehr oft in China / Taiwan fertigen lässt und mir viel erzählt.
Aber wenn ich sehe, was bei den 43er an Motoren genutzt wird, kriege ich das Gefühl, da ist bis auf wenige einzelne Leute überhaupt kein Interesse vorhanden, etwas Besseres zu bekommen. So nach dem Motto "bevor ich mich bewege, gebe ich mich lieber mit dem Vorhandenen Kompromiss zufrieden."
Ich sehe mehr oder minder fast immer viel zu große Motoren, die keinerlei Spielraum für Slottechnik lassen.
Da gab es ja vor vierzig Jahren bei den H0ern in den non - mag - Klassen schon aufwändigere Chassis -Eigenkonstruktionen.
Und dass man mit einem 43er eben doch etwas langsamer fahren muss als mit einem 32er ist ja wohl logisch.
Es sei denn man baut ultrastarke Neos ein als Haftmagnete, schließt die Drähte kurz und geht Kaffeetrinken.


Na ja, und da habe ich dann einfach alles liegen gelassen, beobachtet, und letztendlich doch mitbekommen, dass es in 1/32 weit mehr technische Kreativität gibt als in 1/43.

So schließt sich der Kreis zu den im Karton ruhenden, schon vor langer Zeit irgendwo mal vorgeführten 43er Amischlitten.

Und trotzdem würde ich sofort umsteigen, wenn die 43er Szene wenigstens in etwa der aktuellen 32er entspräche.

Aber entweder ich begreife es nicht, oder aber es existiert nicht : Ich erkenne in der 43er Rennszene ( gibts sowas überhaupt ? Ich meine so mit verschiedenen Klassen, Vorgaben hinsichtlich Maßen, Gewichten, Motoren, und natürlich Modelltreue etc. ) kein nachvollziehbares System.

Herzliche Grüße,

Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Chevron B19
BeitragVerfasst: 15. Okt 2010, 14:57 
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blacky hat geschrieben:
Und mehr als die Silikonformen ist auch noch nicht geworden - ach ja, die Ziehstempel sind noch fertig.

Du kannst ja mal ein paar Kopien gießen, im Go-Forum freuen sich bestimmt ein paar Leute darüber.
Und Du hast die Silikonkosten wieder raus.

Zitat:
So nach dem Motto "bevor ich mich bewege, gebe ich mich lieber mit dem Vorhandenen Kompromiss zufrieden."


Man darf aber auch nicht vergessen, dass man da bis vor Kurzem kaum etwas Brauchbares an 143er-Slottechnik kaufen konnte.
Da war echt Wüste, oder ist es eigentlich zu großen Teilen immernoch. Obwohl viel Potenzial in dem Maßstab steckt...

Zitat:
Und dass man mit einem 43er eben doch etwas langsamer fahren muss als mit einem 32er ist ja wohl logisch.


Dann müßte man mit 132ern auch entsprechend langsamer fahren, als mit 124ern. Macht man aber nicht.
Die physikalischen Möglichkeiten m.E. werden immer ausgelotet und ausgenutzt.
Auch in 143. Auch wenns mit kleiner werdenden Maßstab immer alberner aussieht, beim Rennen fahren gewinnt der Schnellste.

Zitat:
Und trotzdem würde ich sofort umsteigen, wenn die 43er Szene wenigstens in etwa der aktuellen 32er entspräche.


Naja, das dürfte für Dich als 'bekennender' Scratchbuilder eher das kleinste Problem sein.
Das Meiste der erprobten 132er-Technik läßt sich auch für 143er nutzen.

Viele Grüße, Frank.

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Viele Grüße aus Berlin, Frank.


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 Betreff des Beitrags: Re: Chevron B19
BeitragVerfasst: 16. Okt 2010, 10:55 
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Hallo Frank,

jetzt gehts ja richtig ab ! Gut so. Also ich bin wieder dran.

"Bis vor Kurzem gab es nichts Brauchbares an 43er Slottechnik."

Das stimmt aber nur, wenn man vom "Schachtelfahren" aus geht.
Denn:
- Es gab Motore
- Es gab Achsen, Getriebe , Felgen und Gummi
- Es gab Basismaterial für den Chassisbau
- Es gab Leitkiele, Draht und Schleifer
- Es gab die mit Abstand größte Zahl von "Vorlagen" aller Maßstäbe

Es gab Werkzeuge, Zeichenwerkzeuge /-programme, Hände und Hirne.

Etwas abgewandelt von meiner ersten Aussage : "Bevor ich mich bewege und mit dem oben Aufgelisteten etwas TUE, gebe ich mich lieber mit dem vorhandenen Spielzeug - Kompromiss zufrieden."

Dies ist ja auch meine Erfahrung in der 32er Szene. Wobei da eben von Vornherein zumindest eine doch recht respektable Modelltreue gegeben ist, leider aber das technisch - Kreative auf der Strecke bleibt, weil als Teufelszeug auf den Index gesetzt. Signalwort "CHANCENGLEICHHEIT".....

Klar steckt ein Riesenpotential in den 43ern. Aber wie viele nutzen es ? Mehr als zehn ? Darin liegt ja die Tragik.


Fahrgeschwindigkeiten - auf der Geraden kann man mit den 43er natürlich genauso schnell fahren wie mit dem 32er. Aber in den Kurven sieht das schon anders aus. Da spielen dann schon die Abmessungen ( vor allem die Breite ) eine große Rolle. In 1/32 kommt das gegenüber den 24ern noch nicht so zum Tragen.

Und wie es aussieht wenn 43er "zu schnell" fahren ?
Hast Du schon mal einen H0er Neo unrestricted fahren sehen ?.....
Abgesehen davon - es gibt in allen Maßstäben eine ganz tolle Möglichkeit dem vorzubeugen ohne dass es weh tut - man läßt nur bestimmte Motoren zu. Basta.
Und für die ganz Irren schafft man eine "43 unlimited", wo dann auch 43er Wing Cars gebaut werden dürfen( wer´s braucht...).

Umsteigen - Du willst den 32er Fundus in meinem Keller nicht sehen...Es würde schon sehr aufwändig das alles noch vor Erreichen der Rente zu verkaufen. Ergo - dazu noch einen in 1/43 anfangen ?
Das käme dann in Betracht, wenn eine wirkliche 43er Rennszene existieren würde, in der technisches Basteln erlaubt und wirkliche Modelltreue Pflicht wäre.
Und natürlich ein Umfeld, in dem das Ganze auch in einem motivierenden Umfange stattfindet. Jedoch lebe ich in einem "Slotracing - Loch", muss 100 km fahren, wenn ich mal auf großen Plastik - und Holzbahnen trainieren /testen will.
Aber im Moment bin ich erstmal dabei, den Turbolister mit meinen 24er und 32er "Überschüssen" zu füttern.

Gießen für Andere - weißt Du, was ich da für Erfahrungen gemacht habe ? Eine hohe Erwartungshaltung, möglichst ein Modell, das man nicht mehr bearbeiten muss, alle möglichen und unmöglichen Extradetails, wenns geht 3D fotogeätzt...
Und wenn das, was man macht doch nur eine lausige Rohkopie einer Karosserie ist, ohne all die o.g. "Extras" wird die Nase gerümpft. Und man will dann nur noch 1/2 Appel und 1/2 Ei dafür ausgeben...
Das hab ich selbst erlebt.
Da ich nun aber von meinem eigenen Pragmatismus ausgehe ( Die Karosserie ist nicht für den Show - Schrank sondern für Rennen gedacht und deshalb sind so viele Anbauteile wie möglich im Guß mit drin, und Extra - Kleinteile liefere ich nicht ), fehlt mir momentan etwas die Motivation. Silikon wird zum Glück nicht schlecht :daumen

Viel Grüße !

Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Chevron B19
BeitragVerfasst: 16. Okt 2010, 16:14 
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Für Leute, die bereit sind fast alles von der Picke auf zu konstruieren, ist die Ausgangssituation evtl o.k. gewesen.
Aber ich denk, das wollen im 143er-Segment die Wenigsten. Die paar, die etwas zu basteln bereit sind, hätten es meist eher gern etwas fertiger, passender, evtl. kompletter. Nur beißt sich das gnadenlos mit dem, was sie dafür zu bezahlen bereit sind. Vor allem daran krankt's dort. Aber gut, das ist müßig, und man wirds nicht ändern. Evtl. lässt sich eine kleine Szene für 143er-Scaleracingcars auf die Beine stellen.
Mal sehen.
Ich bin zuversichtlich, dass der 143er BMW 3.5 CSL nochmal etwas Interesse hervorrufen könnte, wenn die Bilder eines fertigen Modelles vorliegen. Das war bei meiner ersten Auflage 143er-Alufelgen auch so.

Gruß, Frank.

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Viele Grüße aus Berlin, Frank.


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 Betreff des Beitrags: Re: Chevron B19
BeitragVerfasst: 16. Okt 2010, 19:39 
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Hallo Leute,

eigendlich wollte ich mich erst nicht einmischen, aber nu möchte ich doch noch meinen Senft dazu geben.

Ich hatte mich zu Beginn (also vor 3 Jahren als Erwachsener) für die 1/32er entschieden, weil ich als Kind was im kleinen Masstab hatte und damals die "Größeren" als realistischer wirkend emfand und die 1/24er mir dann für's Kinderzimmer meiner Jungs einfach zu groß erschienen.
Ich hatte noch keine Ahnung von den Möglichkeiten die es gibt etwas Individuelles nach dem eigenen Geschmack zu machen. Nach und nach (inzwischen habe ich bereits das ein oder andere gebaut) habe ich aber festgestellt, welch unendlichen Schatz an Modellen es besonders im 1/43er Masstab gibt.
Das der Mainstream, mit dem, was es für die GO gibt, zufrieden ist und das der Masstab von Carrera eben auch vorwiegend und aus kommerziellen Gründen für Kinder und daher auch etwas weniger Modellhaft ausfällt, ist eigendlich logisch. Es geht um das liebe Geld und darum das letztenendes mit diesen Produkten Geld verdient werden muß, da haben Leute Jobs und ernähren Familien damit.
Wenn jemand höhere Ansprüche hat und das ist bei allen anderen Dingen das Gleiche, hat er heute die Möglichkeit diesen ausgetretenen Pfad zu verlassen. Jeder soweit wie er mag oder auch sich traut. Ich denke es ist auch nicht fair, wenn man selbst einen sehr hohen Level erreicht hat, andere daran zu messen und den, der aus welchen gründen auch immer, diesen Level nicht erreicht, zu verurteilen.
Wir sollten froh sein über jeden der das Interesse an unserem Hobby teilt, auch die "out of the box" und die "Groundefekt" "Überschall" "Looping" und was weis ich was Fahrer. Denn letzten Endes gibt das den bunten Mix der das Ganze am Leben erhält und dafür sorgt, das es Firmen gibt, die sich aus kommerziellen Gründen mit der Herstellung des vielen Zubehörs beschäftigen. Sonst würde die gesammte Szene noch ärmer aussehen, denn es gibt nicht so viele, die die handwerklichen Fähigkeiten und technischen Möglichkeiten haben ein Kpl. Slotcar vom Fahrwerk über die Reifen und den Motor bis zur Karosserie, Lakierung und den "Glasteilen" selber zu erstellen ohne auf solches Zubehör zurück greifen zu können.
Das die Leute heute alles prefekt und für umsonst wollen ist die Schuld unserer Werbeindustrie, die mit "Geiz ist Geil" - "Billich will ich" und weiteren inteligenten Botschaften eine Generation erzogen hat, die glaubt alles umsonst haben zu können und sich nix dabei denkt. Damit müßen wir leider leben.
Eine Szene, die sich eben mehr dem Modellhaften verbunden fühlt, muß vielleicht auch erst zum Leben erweckt werden und solche Initiativen (BMW CSL) sind doch sicher ein sehr guter Anfang. Ich bin auch der Meinung, das mit wachsender Zahl der entsprechend gebauten und gezeigten Autos sich das entwickelt. Es war doch gerade hier etwas Leben in diesen Bereich gekommen und wie bereits gesagt, mit einer zu hohen Messlatte vergraule ich gleich jeden neuen Interessent. Mein Opa hat immer zu mir gesagt "es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen".
In diesem Sinne, bitte zeigt her was ihr baut und alle (auch die Zuschauer) lernen mit jedem mal dazu. Durch diesen Thread gibt es nun auch eine Vielzahl interessanter Informationen mit denen sich sicher für viele neue Perspektiven ergeben. Ich freue mich darauf :lol: .

Beste Grüße

ecki

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Die wirklich guten Fahrer haben die Fliegen auf den Seitenscheiben (Walter Röhrl)
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 Betreff des Beitrags: Re: Chevron B19
BeitragVerfasst: 16. Okt 2010, 21:09 
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macamiga hat geschrieben:
Für Leute, die bereit sind fast alles von der Picke auf zu konstruieren, ist die Ausgangssituation evtl o.k. gewesen.
Aber ich denk, das wollen im 143er-Segment die Wenigsten. Die paar, die etwas zu basteln bereit sind, hätten es meist eher gern etwas fertiger, passender, evtl. kompletter. Nur beißt sich das gnadenlos mit dem, was sie dafür zu bezahlen bereit sind. Vor allem daran krankt's dort. Aber gut, das ist müßig, und man wirds nicht ändern. Evtl. lässt sich eine kleine Szene für 143er-Scaleracingcars auf die Beine stellen.
Mal sehen.
Ich bin zuversichtlich, dass der 143er BMW 3.5 CSL nochmal etwas Interesse hervorrufen könnte, wenn die Bilder eines fertigen Modelles vorliegen. Das war bei meiner ersten Auflage 143er-Alufelgen auch so.

Gruß, Frank.



Ich habe gerade mal ein bißchen nach Motoren gesucht - die Chinesen haben einfach alles. Und bei Stückpreisen um die 20 cent und einer Mindestabnahmemenge von 1000 Stück wäre sogar eine Vorinvestition zu machen - vorausgesetzt man findet genug Leute, die sich von den fetten FK 130 und anderen mit gleichen Maßen trennen würden zugunsten eines Motors, der vielleicht nicht so extrem ist ( in einem 43er ), aber dafür von den Einbaumaßen viel mehr zuläßt , bis hin zu maßstäblichen LMP´s oder Can Ams...

Mit Sicherheit wird der BMW Interesse hervorrufen !

Roland

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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 16. Okt 2010, 21:33 
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Loddar M hat geschrieben:
Hallo Peter

Die haben Bohrungen von 1,5mm ( Modul 0,5)
bzw 1,65mm ( Modul 0,4? da inch )
Ich kann nicht so gut auf 2mm oder 2,38mm aufbohren. :cry:
Habe dann immer Ostern auf der Hinterachse :shock:



Da fällt mir gerade noch was ein, Lothar.
1,5 mm auf 2,38 mm ist eine Erweiterung um o,88 mm.
Mit Reibahlen geht es. 1.6 mm, dann 1,8, 2,0, 2,2, 2,3 mm. Vorausgesetzt es bleibt noch genug "Fleisch" als Buchse zum Draufstecken der Achse übrig, so dass man das Zahnrad auch fest kriegt. Auf alle Fälle kriegt man es rundlaufend hin.
Aber die Reibahlen anschaffen ist eben das was Geld kostet. Oder man teilt sich mit "Leidensgenossen" die Anschaffung.

Oder-http://cgi.ebay.de/27-Maschinenreibahlen-Hand-Reibahlen-1-5-12-DDR-W50-NEU-/270643345471?pt=Bohren_Senken_Reiben&hash=item3f0399b83f

Mit einer Ständerbohrmaschine geht es gut. Der Tisch muss exakt 90° zum Bohrer justiert sein.
Dann braucht man noch ein Brett o.ä. mit wirklich parallelen Flächen. Das bohrt man so an, dass der Flansch des Zahnrades darin liegt und das Zahnrad selbst ganzflächig auf dem Brett. Dann hält man es fest und vorsichtig, mit ganz wenig Druck und nicht zu hoher Drehzahl ( Plaste schmiert ) kann man das Achsloch stufenweise aufreiben.

Habe auch gerade mal nachgeschaut - die LMP fahren lt. Reglement Räder mit 710 - 720 mm Durchmesser.
In 1/43 wären das also maßstabsgerechte 16,5 -16,7 mm !!!

Gruß Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Chevron B19
BeitragVerfasst: 17. Okt 2010, 09:50 
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Beiträge: 359
Roland,
das mit dem Aufbohren funktioniert einigermaßen, die Zahnräder mit Zahnpasta/Bimsmehlgemisch einlaufen lassen und schon laufen die soweit ruhig.
Das Problem mit den 1/43er Diecasts ist, das sogar dort die Räder manchmal unmaßstäblich groß sind, zumindest bei den erschwinglicheren.
Bei einem Sidewinder gibt die Motorlänge und das Spurrad die hintere Breite vor. Zusammen mit Lagerung wird das richtig breit (Go!FF030 Motor). Und bei einem Inliner stört wieder das Kronrad.

Motorgröße: Zumindest für magnetfreies Fahren sind die Go! und SCX Motore absolut ausreichend. Umpfi´s Metall-Inliner Chassis mit dem FF050 ist für meine Begriffe übermotorisiert.
Die H0-Motore von Homer funktionieren toll - ich fahre die mit 14V, dann paßt die Geschwindigkeit auf der Bahn auch. Mehr Motor wäre absolut unnötig. Die Bremswirkung der Motore ist so gut das die Hinterräder stehen bleiben, zumindest bei Corvette und Mustang.
Peter


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