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 Betreff des Beitrags: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 13. Jan 2020, 16:43 
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Hallo,

unabhängig vom Contest habe ich ein neues Projekt begonnen. Zufällig habe ich in der Bucht die Resinkarrosse eines Wiesmann in 1:32 entdeckt. Da ich dieses Auto sehr gerne mag habe ich es ersteigert. Leider erscheint mir die Karrosse nicht ganz maßstabsgerecht. Von meine Chassis wollte keines passen, so habe ich selbst eines zusammengebastelt.

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Hier die ersten Bilder vom Wiesmann


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Verfasst: 13. Jan 2020, 16:43 


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BeitragVerfasst: 13. Jan 2020, 18:15 
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The second mouse gets the cheese.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann
BeitragVerfasst: 13. Jan 2020, 19:17 
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Hallo didi

Ich hab zwar die Karo noch nicht vermessen, aber im Verhältnis zu meinen anderen Fahrzeugen würde ich schon sagen, dass der Maßstab stimmt. Hab die Karo ebenfalls ersteigert.
Bin gespannt wie dein Wiesmann fertig aussieht. Bei mir wird's noch'ne Weile dauern. Hab noch andere Projekte fertig zu stellen.

Gruß, Sven


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann
BeitragVerfasst: 14. Jan 2020, 11:37 
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Hallo didi

den Body gibt es schon sehr lange das dürfte dem MF 30 entsprechen
da wärs Du dann bei 120,6mm Länge und 54.7 mm in der Breite
Victor(MMK) hatte den(Body) bei der letzten Slotmania auch auch dem Tisch liegen für 10 €
Radstand ist nicht angeben

VG Trackman


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann
BeitragVerfasst: 14. Jan 2020, 12:41 
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trackman hat geschrieben:
den Body gibt es schon sehr lange das dürfte dem MF 30 entsprechen da wärs Du dann bei 120,6mm Länge und 54.7 mm in der Breite

Wiki sagt zum MF 3 folgendes: Länge 3860 mm, Breite 1750 mm, Radstand 2296 mm. Bei 120,6 mm Länge und 54,7 mm Breite des Modells wäre das ziemlich genau 1:32. Der Radstand sollte dem zu Folge bei 72 mm liegen.

Auf den Bildern sieht der Abguss nach viel Arbeit aus. Mal auf das Ergebnis gespannt.

Grüße,
Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann
BeitragVerfasst: 16. Jan 2021, 14:20 
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Ein Jahr lag mein Wiesmann inzwischen in der Schublade. Meine Bausätze blieben in der Zeit unbeachtet.
Lediglich an der Bahn habe ich ein paar Dinge getan, die teilweise recht zeitaufwändig waren.
Ich habe mich erneut am Dualumbau versucht. Leider waren in meiner alten Verkabelung viele Fehler, die erst nach der Trennung der Spuren und der Entkoppelung der Weichen zutage traten. Das habe ich trotz völiger Unkenntnis der Vorgänge in elektrischen Leitungen inzwischen gelöst und beide Fahrspuren sind jetzt sowohl digital, als auch analog befahrbar.Nur die Boxengasse ist immer noch tot.

Langer rede kurzer Sinn, zurück zum Wiesmann. Habe mir die Maße angesehen und tatsächlich weicht die Länge und Breite geringfügig ab. Werde das aber so lassen. Habe inzwischen noch einen zweiten Bausatz von MMK (das dürfte der Originalbausatz sein) ergattert, den ich jetzt erst einmal als analoges Fahrzeug bauen will. Habe derzeit die Nase etwas voll vom Bahnbau, zumal ich mit der DEKO kaum Fortschritte gemacht habe.
Also jetzt erst einmal ein Auto bauen. Ich hoffe darüber ein wenig berichten zu können und das nicht erst in einem Jahr.

Aber zum Glück gibt mir jetzt mein Rentnerdasein und Corona doch etwas mehr Zeit mich speziell jetzt im Winter, meinen Hobbies zu widmen. Im Sommer war es immer der Koiteich, den ich auch komplett umgebaut habe , wodurch er sehr viel pflegeleichter geworden ist.

Nun denn, bis hoffentlich bald.

Gruß
Dieter


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann
BeitragVerfasst: 19. Jan 2021, 17:12 
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So, heute habe ich endlich wieder an meinem Wiesmann gearbeitet.
Das Fahrwerk hatte ich ja schon soweit fertig gestellt. Heute habe ich an der Karosserie die Frontscheibe und die Rückstände vom Guss aus-, bzw. abgefräst, das Cockpit fertig gemacht und den Fahrer platziert.
Nächster Schritt wird die erste Grundierung der Karosserie sein und das kolorieren des Cockpits.

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werde weiter berichten. Der weiße Wiesmann ist ein späterer Kauf eines Bausatzes von MMK, von dem vermutlich mein erster Bausatz abgegossen wurde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann
BeitragVerfasst: 20. Jan 2021, 10:43 
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Hallo,

habe eine Frage:
sehe immer wieder, dass die Profis unter euch die Ritzen an Türen, Motorhauben, Kofferraumdeckeln u.s.w. exakt nacharbeiten und vertiefen.
Das gelingt mir nie wirklich gut. Wie macht ihr das?


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann
BeitragVerfasst: 20. Jan 2021, 13:47 
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Hallo Didi,

man(n) nehme einen cutter mit einer klinge die a: äusserst scharf ist, b: die einen 30 grad zuschnitt hat. (z.b. -Olfa- SAC-1, abbrechklinge)

Mit diesem werkzeug vertiefe ich zunächst die fuge, sofern diese bauseitig nicht tief genug angelegt ist. (ca. 1 mm tiefe)
Im anschliessenden arbeitsgang schliesse ich das fugenprofil (2k-spachtelmasse) nahezu wieder und öffne, bevor die spachtelmasse zur gänze
abgebunden hat !! , diese erneut mit einem feinen schnitt (schnittlinie im fugenverlauf). Nach aushärten des so entstandenen
fugenbildes schleife ich mit der kante ! eines schleifpapierstückes (körnung 800-1200) den profilkanal. Abschnittsweises arbeiten empfiehlt sich......

Bei bedarf wiederhole ich den vorgang; ist die fuge passend wird die karosserieoberfläche(n) nachgeschliffen.
(Hinweis: es kann manchmal durchaus sinnvoll sein, die rokkarosse nach dem vorbeschriebenen arbeitsgang -fuge- mit einer dünnen grundierungschicht
zu versehen, um zu prüfen, wie sich das fugenbild darstellt. Erst hier ist zu erkennen, wie sich die fugenbreite im gesamtbild der karosserie ausmacht.
(erscheinung der fuge hinsichtlich ihrer breitenwirkung)

ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen.

beste grüsse

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann
BeitragVerfasst: 20. Jan 2021, 16:36 
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Danke dir Claus, so werde ich das versuchen.
Habe heute leider festgestellt, dass mein Tamiya Spachtel in der Tube hart geworden ist. Da kann man sehen, wie lange ich die Tube nicht mehr gebraucht habe.
Habe natürlich gleich neu bestellt und warte jetzt auf Lieferung.
Werde aber die Karosserie schon mal anschleifen und entfetten, damit Spachtelmasse und Grundierung ordentlich halten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 27. Jan 2021, 14:20 
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Hallo,

gestern Abend noch schnell die Karosserien des Wiesmann und des BMW 328 grundiert, heute gespachtelt und später wird noch geschliffen. Wenn ich es schaffe, werde ich beim Wiesmann noch die zweite Grundierung nach dem Schleifen auftragen.
An beiden Karosserien waren auf Grund der doch recht guten Qualität nur wenige Fehler zu beseitigen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 28. Jan 2021, 16:35 
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So, fertig gespachtelt und grundiert. Leider hat das Spachteln doch wesentlich länger gedauert, als geplant. Vor allen die Front war nicht einfach für mich als Anfänger. Aber ich habe mir vorgenommen diesmalein ordentliches, halbwegs vorzeigbares Auto auf die Beine zu stellen.Wenn die Grundierung getrocknet ist, werde ich noch einmal nass schleifen, dann lackieren.
Als Decklack werde ich ein sattes Gelb seidenmatt verwenden. Felgen, Faltdach, Kühlergrill, Innenausstattung und sonstige Anbauteile werden dann schwarz. Denke, das wird ganz gut aussehen. Statt Gelb könnte ich mir auch noch ein leuchtendes Orange vorstellen.
Probleme wird mir auch die Frontscheibe bereiten, denn das habe ich noch nie selbst gemacht. Welchen Kleber verwende ich. am besten für das Einkleben der Frontscheibe?

Auf dem großen Foto sieht man jetzt natürlich noch diverse kleine Fehler, aber am Originalfahrzeug fallen diese nicht auf. So wirkt der Scheibenrahmen recht unsauber gearbeitet, aber leider hatte ich diesen abgebrochen und musste kleben. Auch der Rand um den Kühlergrill ist ziemlich unsauber, am kleinen Modell nicht erkennbar. Da kommt aber noch ein Rahmen drum und ein sauberer Grill.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 28. Jan 2021, 18:03 
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Hallo didi,

der einbau einer frontscheibe in den doch filigranen scheibenrahmen ist wirklich eine herausforderung.
Zwei probleme: 1.eine passende scheibenform zu finden, 2. die scheibe dauerhaft zu befestigen.

Im derzeitigen zustand, bevor du mit den decklackierungen beginnst, würde ich jetzt den versuch starten, eine frontscheibenform zu finden.
Auf den fotos ist zu erkennen, dass die scheibenform selbst keine grossen krümmungsradien zeigt. Insofern könnte der versuch zum
erfolg führen, aus einem klarsichtverpackungsmaterial eine form auszuschneiden. Eine weitere alternative ist der rückgriff auf
scheibenformen, die du ggf. von anderen ausgeschlachteten modellen übrig hast. Auch eine entsprechende feine klarsichtfolie könnte
einen lösungsansatz darstellen. Für alle scheibenformen stellt sich jedoch die frage, wie halten die im rahmen; auflagerebene im rahmen,
oder stumpf in den rahmen eingeklebt.?

Womit wir beim verkleben selbst wären: zunächst: die von mir hier beschriebene methode des einklebens von scheibenflächen bedingt
eine perfekte passform der scheibenform. Heisst, dass die scheibe nahezu fugenlos in den scheibenrahmen passt. (nur umlaufende fuge, kleiner 0,5mm)
Ist das gegeben, wird die scheibe in den rahmen eingesetzt und die -haarfuge- im anschluss zum rahmen mit wasserlöslichem klebstoff
(z.b. Pattex-hobby haushaltskleber, klar,) mit einer art wässrigen lösung geschlossen.
(mit wasser verdünnter klebstoff wird mit dem feinen haarpinsel, naturhaar, spitzpinsel feinst, in die umlaufende fuge eingebracht)
Der klebstoff härtet unsichtbar aus, keine klebestellen sind erkennbar. Selbst scheibenflächen, die ohne auflager im rahmen liegen,
können so stabil befestigt werden.

grüsse

claus

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 28. Jan 2021, 19:58 
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Hallo Claus,

Deine Tipps sind unbezahlbar, vielen Dank dafür. So macht Modellbau wirklich viel Spaß. So weit in Bezug auf die Qualität eines Modells war ich noch nie.
Werde mir natürlich schnellstens den Kleber besorgen und versuchen eine passende Frontscheibe aus einer Folie herzustellen.
Du hast natürlich recht, wenn du sagst das sei eine Herausforderung, aber der stelle ich mich gern. Das Tüfteln macht ja auch Freude und inzwischen ist es mir gleich, wie lange es dauert, bis ich ein Auto auf die Bahn bringe. Wie sagt man so schön: Der Weg ist das Ziel.

Parallel bastle ich ja auch schon am 328 BMW mit dessen Baubericht du mich regelrecht angefixt hast. Bietet sich aber an, zwei Autos gleichzeitig auf die Lackierung vorzubereiten. So weit bin ich aber jetzt. Nur noch mal fein anschleifen und kleine Staubkörner ebnen, dann kommt der Endlack. Das ist auch der Punkt, wo sich der Weg der beiden Modelle trennt.

Zuerst werde ich den Wiesmann fertig stellen, dann kommt der BMW. Danach werde ich zwei Veritas (1950) in Angriff nehmen.

Die GFK-Karosserie ist allerdings so gut, dass fast nichts zu spachteln war und die Maßabweichungen sind so gering, dass ich sie einfach vernachlässige. Würde mich auch nicht unbedingt daran wagen entsprechende Veränderungen vorzunehmen. Das habe ich einmal an einer Resine Cheetah versucht und das Ergebnis war dann eine Missgeburt mit Ähnlichkeiten.

Na ja, morgen wird es hoffentlich etwas weiter gehen.

Bis dann

Dieter


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 28. Jan 2021, 20:29 
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Hallo,

das ging schnell. Habe die Frontscheibe aus der Folie der Verpackung eines Carrera-Decoders ausgeschnitten.
Zuerst grob nach Augenmaß, dann immer präziser angepasst. Sehr hilfreich war ein Folienschreiber (abwaschbar) mit dem ich die Konturen auf der Folie anzeichnen konnte. So hatte ich die Frontscheibe wirklich gut passend in wenigen Minuten fertig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 29. Jan 2021, 16:12 
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Hallo didi,

das ging aber fix mit der scheibe, ich staune.
Auf den fotos wirkt die scheibe, als käme sie sehr tief im rahmen zu liegen. Vielleicht täuscht das, aber ich würde nochmal ein exemplar
fertigen, (wenn der aufwand nicht zu gross ist...)
Im format einen tick grösser, sodass die scheibe nahezu bündig mit der scheibenrahmen-vorderkante liegt.
Zumindest ist das beim original so zu erkennen.

Zur verklebung noch ein hinweis: nachdem ich dir den kleber benannt habe, mit dem ich meine scheibenflächen in der karosserie befestige,
und mein vorrat des klebers zur neige geht, wollte ich nachkaufen........
Es scheint so, das nunmehr der -Pattex-hobby -transparent- kleber (hersteller Henkel) aus dem programm genommen wurde und nicht mehr
im handel erhältlich ist.
Das ist ein herber verlust, da dieses klebemittel ideal für das einkleben von scheibenflächen war. :(
(ich habe heute bei -Henkel- nachgefragt, ob es einen vergleichbaren ersatz gäbe, die antwort erschöpfte sich in der
flappsigen aussage, dass es den bei ihnen eben nicht mehr gäbe..... ( ......deppen !)

Sofern interessiert an der klebemethode, sollten wir uns nun auf die suche nach einem ersatzprodukt machen........
Da sollten doch alternativen zu finden sein............ :!: , die die nachstehend aufgeführte produkt-eigenschaften erfüllen:
(für polyacryl-folien geeignet, transparent, wasserverdünnbar zur herstellung einer klebstofflösung,
schnelle trocknung, hinterlässt nach trockenvorgang keine klebespuren, dauerhaft, nicht giftig )

beste grüsse
und dank im voraus für die mitwirkung bei der suche nach dem klebstoff...........

claus

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 29. Jan 2021, 20:15 
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Hallo,

zuerst zu dem Kleber für die Scheiben. Wie du festgestellt hast, gibt es diesen Kleber nicht mehr zu kaufen.
Ich habe gestern recherchiert und keine befriedigende Lösung gefunden. Alles was geeignet erscheint, wäre ein Versuch.
Der würde aber jedes mal 5-6 EUR kosten.
Da ich nich eine große Flasche ponal Holzlein liegen habe, werde ich es einfach damit versuchen. Ist zwar als Holzleim ausgewiesen, aber ich habe auf der Bahn schon verschiedene Dinge geklebt. Zuletzt die Boxenmauer aus Papier auf meine Carreraschiene. Hält bombenfest und trocknet komplett transparent aus.

Die Scheibe bei meinem Auto war nur provisorisch in den Rahmen geklemmt. Natürlich werde ich sie bei der Endmontage versuchen weiter vorn im Rahmen zu befestigen.

Heute hatte ich leider wenig Zeit zum Basteln, aber zumindest habe ich mal den Endlack versucht. ein giftiges seidenmattes Gelb. Denke das Schwarz der Anbauteile wird gut passen. Die kleinen Fehler sind am Modell in Originalgröße nicht zu erkennen, oder werden mit anderen Farben übermalt. Z.B. das Faltverdeck komplett.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 31. Jan 2021, 15:11 
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Heute nur Fotos über den Fortschritt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 31. Jan 2021, 22:40 
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@ claus + didi:

Männer, Hilfe naht! :D
Ich verwende statt des angegebenen Henkel Produktes den UHU Bastelkleber ohne Lösungsmittel.
Genauso wasserverdünnbar, genauso unsichtbar auftrocknend.
Hoffe geholfen zu haben!

Gruß, Taffy

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sleeping dogs never bite


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 1. Feb 2021, 07:55 
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lieber mitleser,

....ich habe mich bereits letzte woche an den hersteller -UHU- gewandt, um von denen zu hören, was sie zur lösung des -klebeproblems-
beitragen können........aber wenn du uns/mir mit deiner info helfen kannst, um so besser....... :D lieben dank :!:

beste grüsse

claus

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 1. Feb 2021, 14:10 
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Tag zusammen,

schon seit Ewigkeiten verwende ich die beiden Produkte von UHU, einmal den "SofortFest" und den "SchnellFest". Beides sind Zweikomponentenkleber, die glasklar aushärten. Der Unterschied liegt lediglich in den verschiedenen Topfzeiten. "SofortFest" bindet nach ca. 2 min ab, "SchnellFest" nach ca. 5 min - hier hat man also noch ein wenig mehr Zeit für Korrekturen. Preis: ca. 7.- €.
Selbst bei meinen Flugzeugmodellen greife ich auf diese Kleber zurück, weil sie auch mal kleinere Spalten überdecken bzw. füllen können und ohne Weiteres überlackierbar sind. Ich habe schon vieles ausprobiert, nichts hat mich bisher so zufriedengestellt wie diese beiden Klebstoffe für Klarsichtteile. Ich möchte sie nicht missen. Selbst kleinere Fenster kann ich damit füllen, ähnlich wie mit CrystalClear von Humbrol.

Ohne unschöne Klebestellen eine Scheibe einzusetzen bedarf sicher ein wenig Übung. Ich lasse den 2K-Kleber dazu "anziehen", bis er kurz vor dem Abbinden ist, dann erst setze ich die Scheibe ein. So sitzt sie fest, aber der Kleber verschmiert die Scheibe nicht. Ok, alles eine Sache der Übung - wie so Vieles. Und schließlich: Auch der 2K-Kleber ist mit einem Skalpell wieder vom Scheibenrahmen zu lösen, sollte mal etwas schief gegangen und die Scheibe nicht zum richtigen Sitz gekommen zu sein.
Vielleicht ist diese Alternative mal einen Versuch wert. :wink:

Herzliche Grüße

Matthias

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 1. Feb 2021, 15:01 
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Hallo,

in Ermangelung der von Euch genannten Kleber habe ich wie schon angekündigt den Versuch mit Ponal Holzleim gemacht. Der ist ebenfalls wasserlöslich und Lösungsmittel frei. Eigentlich zum Verkleben von Holz gedacht, habe ich ihn aber auch schon anderweitig beim Bau meiner Bahn eingesetzt. Warum nicht auch zum Verleben der Autoscheiben.

Zuerst habe ich die Scheibe eingesetzt und mit Maskingtape fixiert. Dann den Kleber vorsichtig mit der Spitze eines Zahnstochers aufgetragen (Bild 1 frisch). Denke, ein sehr dünner Pinsel würde vielleicht sogar besser gehen.
Nachdem der Kleber fast ausgetrocknet war mit einem Skalpell vorsichtig den überschüssigen Kleber auf der Scheibe ca. 0,5 mm, oder sogar weniger eingeritzt und einfach abgezogen. (Bild 2, nach dem trocknen)
(Bild 3 nach dem abschneiden.) Noch vorhandene Reste lassen sich jetzt mit der Spitze eines frischen Zahnstochers leicht abkratzen. Das aber erst, nachdem der Kleber vollständig hart geworden ist.
Mit etwas Übung denke ich, dass man auch hier ein perfektes Ergebnis hinbekommen kann. Ist ja meine erste selbstgeschnittene Scheibe.
Zumindest scheint die Scheibe wirklich zu halten.

Bitte verzeiht auch die Unsauberkeiten in der Verarbeitung. Am Original ist das meiste wirklich nicht zu sehen, bzw. nur bei sehr genauem Hinschauen. Werde mich bemühen, beim nächsten Modell besser und sauberer zu arbeiten.
Ich denke, auch hier macht Übung und Erfahrung den Meister.

Habe hier auch noch einen Bastelkleber von Pritt (Henkel) der ebenfalls keine Lösungsmittel enthält und transparent aushärtet. Bei genauerem hinsehen, sieht das aber auch wie Ponal aus, riecht auch so, ist nur in einer kleinen Flasche mit anderem Etikett verpackt. Wasserlöslich und auswaschbar mit 20 Grad. Ob das nicht alles das Selbe ist???


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 1. Feb 2021, 16:32 
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@didi
die Farbe kommt auf den Bildern schon fast neonmässig rüber.
Wirkt das in echt auch so? Dann musst Du das Auto auf der Bahn nie suchen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 1. Feb 2021, 17:51 
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Hallo miteinander,

@ Matthias: dank für deinen hinweis zum -UHU- 2-k kleber. Diesen klebstoff habe ich immer eingesetzt, bis mir der tip gegeben wurde,
es insbesondere beim scheibeneinbau mit wasserlöslichem (transparent auftrocknendem) klebstoff zu versuchen.
Beide verarbeitungsvarianten verglichen, bevorzuge ich den auftrag mit einer erstellten klebelösung und dem feinen spitzpinsel.

@ didi: wasserlöslicher holzleim (z.b. Ponal) hinterlässt nach abbinden eigentlich spuren.........
(vielleicht fällt es bei starker verdünnung des holzleims nicht besonders auf..........:)
( ich hoffe, dass es dich nicht stört, wenn hier in deinem beitrag die -klebstoff-verwendung diskutiert wird und nicht in der rubrik - technik -. )

grüsse an alle klebeverwender !

claus

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 2. Feb 2021, 18:01 
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Wollte schon die ganze Zeit zum Thema ergänzen:

https://www.prittworld.de/de/products/g ... ottle.html

Dann gab es den gleichen Kleber von Henkel noch unter dem Pattex Brand (Pattex Hobby Alleskleber), der scheint aber auch weg zu sein vom Markt.

Gruss,
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 2. Feb 2021, 21:16 
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Hallo miteinander,
hallo Thomas,

den angegebenen -Pritt- alles kleber - habe ich jetzt im haus; leider entspricht der nicht dem -Pattex-hobby alleskleber in der verarbeitung, der mittlerweile
nicht mehr produziert wird. Der -Pritt-, (auch von -Henkel-) zieht bei der verarbeitung feinste fäden, trotz verdünnung mit wasser......

beste grüsse

claus

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 3. Feb 2021, 10:40 
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Hallo,

vorweg: Am meinem Auto hat sich seit dem letzten Post nicht viel getan. Lediglich die Karosserie mit dem Chassis verbunden. Also die Befestigungspunkte an die Karosserie geklebt, Chassis angepasst, Löcher gebohrt und verschraubt. Nach erfolgreicher Probefahrt alles wieder voneinander getrennt.

Ponal hält übrigens leider nicht.

@ tomato: Ja, die Farbe kommt auch auf dem Auto so leuchtend raus. Anfangs habe ich überlegt, mit einem normalen Gelb nachzuarbeiten, weil doch sehr grell. Aber dann fand ich die Farbe doch evtl. passend für den Wiesmann. Übrigens ist dieser Revell Aqualack nicht deckend, was ich schmerzhaft nach der ersten Lackierung feststellen musste. Da hatte ich ein paar Stellen nachgeschliffen und nicht mehr grundiert. Deshalb wurde am Ende dann die Lackschicht sehr viel dicker als geplant, weil Grundiert, dann lackiert mit Flecken, weitere Schicht Lack in der Hoffnung dann Deckung zu erreichen, wieder grundiert und noch einmal lackiert. Alternative wäre das komplette Entlacken mit anschließender Neulackierung gewesen. Im Nachhinein denke ich, dass dies der bessere weg gewesen wäre. Vielleicht mache ich das auch noch, wenn ich am Ende zu sehr unzufrieden mit dem Ergebnis bin.

@ claus: Nein, es stört mich nicht, dass hier die Kleberfrage diskutiert wird, da mich die Antwort ja selbst brennend interessiert. Und ja, leider hinterlässt Ponal trotz transparenter Trocknung Spuren und hält nach Austrocknung leider nicht fest. Werde wahrscheinlich abhängig vom Gesamtergebnis meines Autobaus doch noch einmal eine neue Scheibe machen. Die alte aber vorläufig noch lassen. Auf den großen Fotos offenbaren sich doch die Verarbeitungsfehler und kleinen Schlampereien beim Bau. Daraus lerne ich, dass ich künftig wesentlich sorgfältiger arbeiten muss. Mein Anspruch ist höher, die Erfahrung fehlt leider noch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 3. Feb 2021, 15:15 
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Hallo didi,

didi hat geschrieben:
Also die Befestigungspunkte an die Karosserie geklebt, Chassis angepasst, Löcher gebohrt und verschraubt.


Zum thema erfahrung:
ich stelle mir die frage, wenn ich deinen jüngsten beitrag lese, warum du diesen (und andere) arbeitsgänge zu einem zeitpunkt ausführst, wo die gefahr
sehr gross ist, dass beispielsweise ein missgechick beim kleben die zuvor aufgebrachte farbige decklackierung versauen kann.
Warum macht du diese arbeitsgänge nicht im -rohzustand- der karosserie :idea: :?:

grüsse

claus

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 5. Feb 2021, 09:29 
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-claus- hat geschrieben:
Hallo didi,

didi hat geschrieben:
Also die Befestigungspunkte an die Karosserie geklebt, Chassis angepasst, Löcher gebohrt und verschraubt.


Zum thema erfahrung:
ich stelle mir die frage, wenn ich deinen jüngsten beitrag lese, warum du diesen (und andere) arbeitsgänge zu einem zeitpunkt ausführst, wo die gefahr
sehr gross ist, dass beispielsweise ein missgechick beim kleben die zuvor aufgebrachte farbige decklackierung versauen kann.
Warum macht du diese arbeitsgänge nicht im -rohzustand- der karosserie :idea: :?:

grüsse

claus


Hallo,
tatsächlich war das Chassi schon angepasst, nur war ich mir nicht sicher, an welchen Stellen ich die Befestigungspunkte setzen sollte. Nach Anpassung des Chassis war doch sehr wenig Platz in der Karosserie übrig und so habe ich das Problemchen einfach immer vor mir hergeschoben. Natürlich habe ich dabei trotzdem Fehler gemacht und zumindest die hinteren Befestigungspunkte falsch gesetzt. inzwischen ist das aber schon korrigiert.
Eigentlich hätte ich einen Frontmotor einbauen sollen. Allerdings wäre dann kein Platz mehr für den Digitalchip geblieben. So habe ich dann ein altes Chassis mit Sidewinder aus meinem Fundus zurechtgepfriemelt. So ist auch der Platz im Cockpit sehr eng und der Fahrer wird am Ende trotz Amputation seines gesamten Rückens und abspecken der Fahrersitzlehne relativ dicht am Lenkrad sitzen.
das ist auch der Grund, weshalb ich jetzt gerade nicht besonders zügig mit dem Bau vorankomme.

Beim nächsten Modell werde ich diese Schritte alle vor der Lackierung machen, also das unlackierte Rohmodell fertig montieren bis alles passt und danach wieder zerlegen und lackieren.

Beim fertig lackierten Bausatz von MMK ist ein Inliner Motor verbaut, was mir überhaupt nicht gefällt, weil ich auch dort gerne einen Digitalchip verbauen würde. Zwar ist meine Bahn bis auf die Boxengasse auch Analog nutzbar, aber wenn möglich baue ich die Autos digital, wobei meine ersten Gehversuche beim Bau von Automodellen so schlecht sind, dass es sich nicht lohnt sie hier vorzustellen.

Grüßle aus dem Schwabenland
Dieter


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiesmann MF 3, es geht weiter
BeitragVerfasst: 14. Feb 2021, 11:35 
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Hi,

inzwischen habe ich nur die Sitze im Cockpit verklebt, bin sonst nicht weiter gekommen. Als nächstes wird die Fahrerfigur bemalt und auf dem Fahrersitz plaziert. den Beifahrersitz muss ich noch einmal entfernen und ein wenig auf der Rückseite beschleifen, um ihn weiter nach hinten zu bekommen.

Allerdings habe ich die Tage auch einiges an meiner Bahn gebaut, damit sie dann auch in absehbarer Zeit aus dem Rohbauzustand in einen Neubauzustand versetzt wird. Danach gibt es dann noch viel zu dekorieren. Hatte eben ein paar neue Ideen, die ich auch gleich umsetzen wollte.

Um nicht immer an den selben Dingen zu basteln, wechsle ich zwischen Bahn- und Modellbau. Das bringt Abwechslung und neue Ideen.


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