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 Betreff des Beitrags: Maserati Indy 1970
BeitragVerfasst: 26. Jun 2021, 13:17 
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Hallo miteinander,

trotz des mittlerweile sehr sommerlichen wetters hatte ich lust auf eine runde -indoor- bastelei.
Nachdem ich immer wieder gerne das Le Mans thema verlasse, da neben der rennstrecke ebenso automobilgeschichte zu finden ist, wurde ich durch -Tomato-
auf ein fahrzeug, respektive dessen bausatz aufmerksam gemacht, das in der reihe meiner bereits gebauten -Maseratis- nun den status eines -young-timers- einnimmt:
das -Indy- coupe, ein viersitziger sportwagen mit fliessheck-karosserie, der in den jahren 1969-1976 gebaut wurde.
Zunächst der neugierde wegen und von der tatsache befördert, damit einen -Maserati- zu bauen, der nicht als slotcar im handel zu finden ist, brachten diesen
preiswerten bausatz zügig ins haus. Um es vorweg zu nehmen, man hat spass daran.............

Der plastik bausatz wird vom hersteller -Airfix- als -starter-kit angeboten; im karton finden sich der karosseriekörper, eine fahrwerksplatte als unterbau, scheibeneinsätze
und viele detail-/kleinteile, so wie als zugabe einige farbtöpfchen, pinsel, kleber und eine bauanleitung.
Wenngleich die verarbeitung der im spritzguss erstellten karosserie einige -unzulänglichkeiten- aufweisst, so sind gussgrate zu beseitigen und formübergänge nachzuarbeiten,
die umsetzung der original karosserieform in den masstab 1/32 kann man als gelungen ansehen.

Ein blick auf den bausatz:

Bild


Nach der sichtung der bauteile entschied ich mich, den (um)-bau zum -slotcar- so zu gestalten, dass motor und antrieb in ihrer position möglichst
dem original entsprechen, damit sicherzustellen, dass der fahrgastraum als dreidimensionaler einbau (ggf. mit anpassungen) ins modell einzusetzen ist.
An dieser stelle kam mir -Tomato- zu hilfe, da er bereits ein fahrwerk im 3-d druck konzipiert hatte, das nach anpassung des radstandes verwendet werden konnte.
Als motor in frontposition dient ein -Mabuchi FC 130; die antriebswelle mit dem ritzel (9z) führt zu einen kronzahnrad (27z).
Mit dieser anordnung war zudem verbunden, dass teile der bodenplatte aus dem bausatz verwendet werden konnten.


Gedrucktes fahrwerk:

Bild

Vor dem einpassen in die bodenplatte des bausatzes: ansicht unterseite

Bild


Die bauteile im überblick:

Bild


Das fahrwerk und die karosserie mit den befestigungspunkten : zwei im vorderwagen, einer im heck,
front: nylonrohrstücke auf basisplatte in hüllrohren (pvc, rohrhülsen, weiss) zu einem bauteil (basisplatte) zusammengefasst und in die karosserie eingeklebt,
heck: nylonrohrstück unmittelbar in die karosserie eingeklebt. Selbstschneidende schrauben.

Bild


Die rad-reifenkombination: verschraubbare alufelgen RS-slot, England, typ RSW 001, 15/5mm, mit inserts bauseits, dem bausatz übernommen
und dem felgeninnendurchmesser in bautiefe und durchmesser angeglichen, reifen aussendruchmesser 21,0 mm, aufstandsbreite ca. 5 mm

Bild



Die scheibeneinsätze: im bausatz findet sich für ein gesamtteil, das front und heckscheibe zusammenfasst, die seitenverglasungen
werden in getrennten formstücken erfasst. Sowohl der frontscheibe, als auch den seitenverglasungen sind bauteile wie die scheibenwischer bzw.
die teilung der seitenscheibenflächen an fahrer/beifahrerseite zu einem dreicksförmigen abschnitt als reliefprofile der scheibenoberfläche angeformt.
Das mag zwar pragmatisch gedacht sein, hässlich ist es aber in jedem fall. Ich habe zunächst die frontscheibe vom gesamtstück abgetrennt,
dann bei allen betreffenden scheibenflächen die profile (profilhöhe über der scheibenebene ca. 1 mm) abgeschliffen.
Im anschluss die matten scheibenflächen mit nass-schleifpapier (2500) angeschliffen und mit schleifpaste nachgearbeitet; im weiteren die scheibenflächen poliert.
Diesen vorgang habe ich mehrmals wiederholt, bis die die scheibenflächen keine spuren einer veränderung aufwiesen.

Bild



Stand der dinge zum heutigen tag: das modell in unlackierter ausführung in einigen fotos: es ist zu erkennen, dass ich an einigen stellen die karosserie
-nachgearbeitet- habe. -Nachgearbeitet- heisst konkret, dass mit 2-k spachtelmasse der scheibenrahmen der frontscheibe erstellt wurde, dieser war in
der plastikkarosserie nicht angelegt bzw. ist im guss verlaufen. Die nahtstellen von karosseriebauteilen (z.b.frontschürze mit karosseriekörper)
sind in der form nachgeschliffen; hier passten die beiden bauteile nicht aufeinander. Alle radläufe sind nachgeformt bzw. angeglichen. Die schweller
als separate bauteile der karosserie angesetzt.
Die karosserieöffnung zu den seitenscheibenflächen (türpositionen) erhielten durch ein eingefügtes pvc-profil (Strip-Styrene) die erforderliche teilung.

Bild

Bild

Bild



fortsetzung folgt............


beste grüsse

claus

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 26. Jun 2021, 13:17 


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 Betreff des Beitrags: Re: Maserati Indy 1970
BeitragVerfasst: 27. Jun 2021, 12:22 
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Sehr schön,

den habe ich auch noch hier liegen.
Dann warte ich erst einmal den Baubericht ab.

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Grifo

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 Betreff des Beitrags: Re: Maserati Indy 1970
BeitragVerfasst: 27. Jun 2021, 12:38 
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Hallo Grifo,

Grifo hat geschrieben:
Dann warte ich erst einmal den Baubericht ab.


warum so zögerlich........ :?: eine möglichkeit mit dem kit ein slotcar anzugehen ist von meiner seite gemacht ;
Es könnte durchaus sein, dass sich die weitere bearbeitung hinziehen könnte.....

beste grüsse

claus

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 Betreff des Beitrags: Re: Maserati Indy 1970
BeitragVerfasst: 27. Jun 2021, 15:22 
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Zitat:
warum so zögerlich........ :?:


Hallo Claus,

der Indy ist als Vorlage gedacht, da ich ihn auf 1/24 vergrößern möchte.
Im Moment fehlt mir dank Hausumbau auch die Zeit mich viel mit Slotcars zu beschäftigen.
Also verfolge ich den Baubericht und lerne ganz bestimmt noch etwas daraus. :danke

Gruß
Reiner

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Grifo

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 Betreff des Beitrags: Re: Maserati Indy 1970
BeitragVerfasst: 30. Jun 2021, 18:46 
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Hallo Claus,

wie alles, was du in die Hand nimmst wieder einmal perfekt. Bin schon gespannt auf das Endergebnis.

Gruß
Dieter


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 Betreff des Beitrags: Re: Maserati Indy 1970
BeitragVerfasst: 1. Jul 2021, 08:59 
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hallo Dieter,

.....deinen beitrag werde ich umgehend meiner familie zum lesen geben...... :mrgreen:
Es zeichnet sich (jetzt) ab, dass ich beim -Indy- an einigen stellen improvisieren muss, denn der baufortschritt lässt sich nur durch probieren am objekt lösen !

Und von wegen perfekt:
- Ja, mach nur einen plan! Sei nur ein großes licht! Und mach dann noch ’nen zweiten plan, gehn tun sie beide nicht. - ( B. Brecht)

beste grüsse

claus

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 Betreff des Beitrags: Re: Maserati Indy 1970
BeitragVerfasst: 9. Jul 2021, 12:20 
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-claus- hat geschrieben:
hallo Dieter,

.....deinen beitrag werde ich umgehend meiner familie zum lesen geben...... :mrgreen:
Es zeichnet sich (jetzt) ab, dass ich beim -Indy- an einigen stellen improvisieren muss, denn der baufortschritt lässt sich nur durch probieren am objekt lösen !

Und von wegen perfekt:
- Ja, mach nur einen plan! Sei nur ein großes licht! Und mach dann noch ’nen zweiten plan, gehn tun sie beide nicht. - ( B. Brecht)

beste grüsse

claus


Hi Claus,

um ehrlich zu sein, ich mache keinen Plan. Ich packe das Modell aus und betrachte mir dann die wichtigen Teile ausgiebig.
Dabei entscheide ich dann wo der Motor hinkommt, damit der Antrieb auch einigermassen funktioniert. Dabei orientiere ich mich nicht so wie du am Original. Hier ist mein Anspruch (bisher) wesentlich anspruchsloser, als der deine. Sonst hätte ich bei den letzten sechs Modellen immer den Frontmotor mit Welle auf die Hinterachse wählen müssen, was den Bau der Autos wesentlich schwieriger gemacht hätte.
Mein Anspruch ist ein Modell zu bauen das im fertigen Zustand möglichst gut aussieht und auf der Bahn ordentlich zu fahren ist.
Deshalb empfinde ich deine Art der Herangehensweise im Vergleich zu meiner wirklich als perfekt.
Hier im Forum gibt es nur Wenige, die dein Niveau erreichen.

VG
Dieter


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 Betreff des Beitrags: Re: Maserati Indy 1970
BeitragVerfasst: 9. Jul 2021, 16:15 
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Hallo Dieter,

didi hat geschrieben:
Ich packe das Modell aus und betrachte mir dann die wichtigen Teile ausgiebig.

Na, das mache ich ebenso, :mrgreen: .......... so ein vorgehen würde ich als teil einer -grundlagenermittlung- betrachten.
Beide suchen wir auf diese weise zunächst einen überblick zu gewinnen, den wir mit den eigenen vorstellungen vom werdenden modell abgleichen.
Sind die komponenten, die es benötigt erkannt (und beschafft), kann man so verfahren wie du, indem man sogleich das bauen beginnt
und versucht unmittelbar am -objekt- die schwierigkeiten zu erfassen.
Da ich an dieser stelle gewisse hemmungen (berufsdeformation....) habe in den bauprozess (in dieser form) einzusteigen, ohne genau zu wissen,
wohin das führt, braucht es in manchen fällen eben eine bauskizze, die mir im austausch mit den vorgaben hilft, die -sachlage- auf papier zu beschreiben.
Und dabei, so würde ich behaupten, geben die gemachten erfahrungen aus zahlreichen modellen sicher eine art hilfestellung ab.



Hallo miteinander,
nun zum modell selbst: ein wenig konnte ich weiterbauen:

Dem bausatz ist der komplette innenraum als einzelbauteil beigefügt; dieser wird auf der eigentlichen bodengruppe befestigt.
Teile dieser bodengruppe habe ich bereits der karosserie als front, heckschürze und als schwellerbereich (mit radhäusern)
der karosserie angefügt; die verbleibende bodengruppe und deren bauteile verwende ich jetzt für das -innenleben- des modells.

Bild

Die bauteile des innenraumes in unbemaltem zustand:

Bild

Nach bemalung der einzelteile: (Revell -acqua-color farbreihe)

Bild


Nachdem nun der innenraum als bauteil fertiggestellt wurde, habe ich die karosserie - nach grundierung und feinschliff- lackiert;
autolackqualität, spraydose mit düse -fein-cap-, (autolack, -Motip/Dupli-, -metallic-, farbton 20/0830),
im weiteren die scheibenrahmen/chromteile farblich abgesetzt.

Bild


soweit so gut........., fortsetzung folgt............


beste grüsse

claus

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 Betreff des Beitrags: Re: Maserati Indy 1970
BeitragVerfasst: 18. Jul 2021, 20:56 
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Ich bin gespannt auf weitere Bilder des Fahrzeuges auch von der Seite, sieht vielversprechend aus!
Gruss,
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Maserati Indy 1970
BeitragVerfasst: 25. Jul 2021, 15:59 
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hallo miteinander,

......... auf zum endspurt:
Nachdem die karosserie lackiert, das cockpit gestaltet, das fahrwerk erstellt war, konnte mit dem zusammenbau des modells begonnen werden.

Die vom kit übernommene klarglasform (spritzguss, gesamtform) wurde in ihre scheibenteilflächen (seiten,- front und heckscheibe) zerlegt.
(siehe auch baubericht, teil 1)
Die scheiben selbst sind ca 1,2 mm dick und mit einem umlaufenden stufenfalz angelegt. Das erleichtert den einbau ins modell, da die scheibe von innen
mit ihrem stufenprofil, das in seiner form exakt der scheibenöffnung entspricht, einfachst in den karosserierahmen der öffnung einzupassen ist, leider zeigen sich zwei
deutliche nachteile dieser einbaulösung: hervorgerufen durch die grosse bautiefe (materialstärke der scheibe ! ) ist in den schrägansichten eine art -verzerrung-
zu erkennen, die den eindruck von -panzerglasscheiben- erzeugt. Im weiteren wird die lage der scheibenfläche in bezug zur karosserieaussenkante festgelegt,
d.h. dass die scheibenebenen immer in gleicher position zur aussenseite der karosserieebene verbaut werden. Hier am Maserati sind die seitenscheiben mit zu grossem
abstand zur aussenkante ins modell eingesetzt, was eine masstäblichen wiedergabe nicht unterstützt.

Trotz der -nachteile- habe ich die scheiben aus dem kit verbaut, da mir die anfertigung von passenden teilflächen aus -dünnem- scheibenmaterial diesmal zu aufwändig war.
( .....zudem ich für die frontscheibe leider keinen adequaten ersatz in meinem -scheibenfundus- gefunden habe, der sich für frontscheibe gegeignet hätte......)
Um zumindest bei der frontscheibe diese -effekte- ein wenig zu abzumildern, habe ich den falz entfernt, die scheibenfläche stumpf in die karosserieöffnung
eingeklebt; dennoch, der eindruck von grosser materialstärke der scheibe vermittelt sich am scheibenrand und ist deutlich wahrnehmbar.

Bild


Im weiteren, die detailarbeit zu den stossfängern kurz beschreiben: im kit sind diese ohne eine gummileiste als profilebene geformt.
Im original umfasst jedoch eine umlaufende gummileiste die vorder und seitenkanten der stossfänger.
Diese leiste lässt sich aber sehr leicht herstellen: mit einer leiste aus einem PVC-material erzeugt man das gewünschte profil;
nach lackierung kann man mit der seitenfläche eines wasserfesten markierungsstifts (z.b. -Edding-marker ) die leiste farblich absetzen.

Bild

Bild


Der Maserati -Indy- in einer kleinen bilderschau:

Bild

Bild

Bild

Bild


Fazit: ein einfacher kit, der sich zum umbau für ein -slot-car eignet; legt man wert auf eine erscheinung des modells, die möglichst dem original
entspicht, erfordert das doch einige veränderungen in den karosserie und ausbau-details.

beste grüsse

claus

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 Betreff des Beitrags: Re: Maserati Indy 1970
BeitragVerfasst: 25. Jul 2021, 19:16 
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Sehr schön geworden, dein Maserati. Und wenn man bedenkt wie alt der Bausatz schon ist.
Ich freue mich jedenfalls immer, wenn so alte Schätzchen wieder aufgelegt werden.
Das Problem mit den Scheiben ist auch einer der Gründe, wieso ich so wenige Autos fertig bringe.
Gerade bei Slotcars hat man oft nur die Wahl zwischen "Es sieht gut aus" oder "Es hält ganz gut".
Zum Glück ist aber gerade das nicht Perfekte, was den Reiz bei solchen Modellen ausmacht.

:danke fürs Zeigen und viel Spaß bei den folgenden Projekten.

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Grifo

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 Betreff des Beitrags: Re: Maserati Indy 1970
BeitragVerfasst: 25. Jul 2021, 19:17 
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Hallo Claus,

was soll man da sagen. Wieder perfekt, es fehlen die passenden Worte.
Man kann nur versuchen dem nachzueifern. Allerdings wird es wohl beim nacheifern bleiben, denn solch eine Bauqualität, vor Allem in den Details, bleibt sonst nur den Profis vorbehalten.

VG
Dieter


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 Betreff des Beitrags: Re: Maserati Indy 1970
BeitragVerfasst: 25. Jul 2021, 20:58 
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Hallo Claus,
Wieder ein sehr, sehr schönes Modell!

Es gibt eigentlich nichts anzumerken, das Scheiben“problem“ ist doch im Prinzip bei jeder gespritzten Scheibe bei Grossserienmodellen so. Dafür eben stabil und hier gut und passgenau einsetzbar.
Eventuell könnte man zumindest die grosse Heckscheibe dünner schleifen und wieder aufpolieren.

Dieses Mal hast Du auf Beleuchtung verzichtet wegen den zugeklappten Scheinwerfern?

Ich habe den Kit auch hier liegen, beinahe schon eine Bauanleitung für ein besonderes Modellauto!
Vielen Dank,
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Maserati Indy 1970
BeitragVerfasst: 26. Jul 2021, 08:40 
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Hallo miteinander,

danke für die blumen ......, freut mich zu lesen, dass das modell anklang findet.
Dennoch, perfekt, da sehe ich durchaus noch spielraum, so manche stelle im zusammenbau würde ich in der nachschau nochmal anders angehen.
Insbesondere die verwendung der -scheiben- aus dem kit ist nicht die lösung, die mir vorschwebt, wenn es denn -perfekt- sein sollte.
Ich hatte ja geschrieben, der querschnitt einer scheibe ist gut 12 mm; das ist eben im modell sicht und spürbar.
Die scheibeneinbauten der grosserienhersteller sind zwar auch im spritzguss erstellt; die materialstärke ihrer scheibenflächen
ist doch in der regel mit weniger als 5 mm deutlich geringer.

Der -Indy- hat keine zusatzscheinwerfer im bug, das fahrlicht wird mit der klappscheinwerferfunktion ausgelöst. Eine beleuchtungsfunktion mit
einer bewegungsfunktion des karosserieteiles -scheinwerfer- zu kombinieren, dass übersteigt meine möglichkeiten bei weitem.
Und die scheinwerfer in starrem ausgeklappten zustand ins modell zu bringen hätte zwar die front-beleuchtung ermöglicht, aus formalen gründen
habe ich mich jedoch für die geschlossene scheinwerferansicht entschlossen.


beste grüsse

claus

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