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 Betreff des Beitrags: Maserati 300s und 450s Le Mans 1957
BeitragVerfasst: 13. Okt 2016, 15:23 
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Hallo miteinander,

nach längerem wieder was aus der werkstatt: seit vielen monaten lagen die beiden modelle begonnen im regal, bis ich die tage
endlich zeit und muse hatte das fertigzustellen.
Auch 1957 wurde die alte rivalität der marken Ferrari und Maserati ausgetragen, gingen doch in diesem rennen
5 fahrzeuge aus dem hause Maserati und nicht weniger als 8 Ferraris an den start. Dabei schickte das Maserati-werksteam
zwei offene GT´s der baureihe 300 und 450 ins rennen.
Meine modelle zeigen jene fahrzeuge 300s #12 und 450s #2. Als basis für den 300s diente der bausatz von G.Turner (GTM-model),
dem 450s liegt eine resinekarosse des italienischen herstellers -Racer- zu grunde.
Die karosse des 450s erwies sich als völlig überdimensioniert, soll sie mit der masstabsbezeichnung 1/32 versehen werden.
( ....warum die ihre modelle mit 1/32 bezeichnen ist mir schleierhaft...siehe ...)

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Wie dem auch sei, nun hatte ich als basis für den 450s nunmal die -Racer- karosse erstanden: durch längs und querschnitte wurde die
karosse entsprechend masstäblich eingerichtet. Nachstehende fotos zeigen die karosse(n) mit den korrekturen bzw. der bereits erfolgten
abstimmung auf die chassis.

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Nach erfolgten lackierungsarbeiten, dem aufbringen der decals ging es an den endgültigen zusammenbau.

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Auch in diesem baubericht - leider ist das arbeiten am basteltisch derzeit die ausnahme.....!!) - greife ich nur ein spezielles detail heraus:
die anfertigung der cockpit verglasungen. Bei beiden modellen mussten der masstabskorrekturen wegen neue verglasungen
angefertigt werden. Mittels einer schablone erstellte ich zunächst die abwicklungen betreffender scheibenprofile.
Mit diesem -schnittmuster- war es möglich, die form aus einem sehr dünnen, damit biegsamen folienmaterial (verpackungsbestandteil)
herauszuschneiden. Leicht zu biegen deshalb, da sich das scheibenprofil dem u-förmigen cockpitgrundriss anpassen musste.
Der cockiteinfassung begleitend ist eine feine nut (breite ca. 0,5mm, tiefe ca.1mm) angelegt. In diese ist der untere scheibenrand
eingesteckt, somit lst die scheibe stabil in form gehalten. Sie wird in bewährter weise (wasserlöslicher klebstoff z.b. Pattex Hobby)
-unsichtbar-in die fuge eingeklebt.

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Die fahrwerke sind modifizierte -Fly- bzw. -Revell- chassis; frontmotor mit heckantrieb, die beleuchtung für front und heck (dauerlicht)
wird von der -Overdrive- elektronik geregelt, die mechanik stammt weitestgehend von Slot.it. Die wunderbaren
speichenfelgen wurden von P.Seager gefertigt (..... es waren die letzten feinen ...)

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beste grüsse

claus

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BeitragVerfasst: 14. Okt 2016, 12:10 
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Hallo Claus,
es wundert mich, dass noch niemand etwas geschrieben hat!
Ich bin immer wieder verblüfft, wie Du "nur" mit ein paar Schnitten die Modell in einen massstäblichen Zustand bringen und die Proportionen und die schönen, fliessenden Übergänge erhalten kannst. Zur Qualität der Ausführung von Technik und Karo kann ich nichts mehr sagen, sieht makellos aus. Ist die mittlere, vordere Positionsleuchte (?) auch beleuchtet?
Gruss,
Thomas


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BeitragVerfasst: 14. Okt 2016, 13:21 
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Tja, was soll man noch großartiges schreiben - einfach nur super.


Gruß,
Michael

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BeitragVerfasst: 14. Okt 2016, 21:15 
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Hallo claus

Sehr schöne Modelle hast du da wieder auf die Räder gestellt. Bin immer wieder begeistert wie Original die Fahrzeuge auf deinen Fotos aussehen. Das liegt wohl auch daran, daß deine Fahrer gelungen echt aussehen.
Das Racer Modell begeistert durch seine Fotoätzteile. Haste top hinbekommen,alles in den richtigen Maßstab zu setzen. Ich hab das leider auch schon feststellen müssen, dass die Racer viel zu groß ausfallen. Habe einen Ferrari 250 lm in meiner Sammlung. Sieht absolut genial aus, aber leider viel zu groß. Und für den Fly konnte ich mich nicht so richtig begeistern.
Der Ferrari sieht mit den ganzen Kiemen an der Seite interessant aus.
Nach solchen Speichenrädern habe ich auch schon mal geschaut.Kosten immer 'ne ganze Stange Geld.


Beste Grüße von Sven


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BeitragVerfasst: 15. Okt 2016, 10:19 
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Hallo miteinander,

hallo Thomas: es scheint doch so, dass manche langjährigen protagonisten dem -Forum- den rücken gekehrt haben,
wie sonst ist es zu erklären, dass nur noch so wenige -beiträge- hier aufscheinen. Mit arbeitsbelastungen oder persönlichen
umständen ist die mangelnde resonanz nur bedingt zu erklären; könnte es sein, dass wir wenigen mit dieser doch sehr
speziellen art des slotracing ein -nischendasein- ohne aussicht auf nachahmer fristen.......... :?: :cry:
aber konkret zu deiner frage: die im/am kühlergrill verbaute gelb scheinende zusatzlampe ist nach aussage von G. Turner
ein zusatzscheinwerfer, der ist bei meinen beiden modellen nicht beleuchtet.

hallo Michael: freut mich, dass die modelle dir gefallen: ich sehe allerdings schon punkte, die im nachhinein besehen eine
einen anderen ansatz bzw. eine geänderte bauausführung zur folge hätten..........;

hallo Sven: mit den fahrern hast du natürlich einen punkt angesprochen, der mir gerade bei den -offenen- kisten immer wichtig ist.
Das bemalen als solches ist dabei gar nicht so die sache, entscheidend ist, welche formale qualität die fahrerfigur, ( insbesondere kopf
und helm) zeigen. Im kleinen masstab 1/32 hast du leider nicht viel auswahl an gut hergestelltem -basismaterial-.
Für speichenräder gilt fast gleiches: willst du alu-felgen verbauen, sind auch hier die möglichkeiten sehr eingeschränkt; jene auf den beiden
GT´s wurden von einem engländer in kleinstserie gefertigt und sind leider nicht mehr erhältlich und waren, wie du richtig anmerkst, -sauteuer-.
Da die italienischen -Racer-modelle nicht mal ansatzweise masstäblich sind, machen sie für meine vorstellung keine -bella figura-.
( ich habe vor jahren den Porsche 935 k3, LM´79 gekauft, toll detailiert, keine frage, im vergleich mit 1/32 modellen wirkt das ding deplaziert;
so fristet meine einzige -Racer-erwerbung ein schachteldasein und wartet auf einen käufer.......)


beste grüsse

claus

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BeitragVerfasst: 15. Okt 2016, 11:24 
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Hallo Claus,

ich sehe das/ein Modell "aus der Entfernung" und zoome nicht ins Bild...

Auch wenn ich dieses Hobby aufgegeben habe - hier paßt (leider) Deine Ausführung zum Nachwuchs - bleibt meine Begeisterung für Oldtimer bzw. AmiCars der 60er und 70er Jahre natürlich bestehen...


Gruß,
Michael

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BeitragVerfasst: 15. Okt 2016, 14:11 
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Hallo Grandpa,

bekanntlch ist vieles nur eine frage des standpunkts....... :wink:
aber es ist bedauerlich, dass du dieses hobby aufgegeben hast....... :!:

beste grüsse aus München

claus

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BeitragVerfasst: 15. Okt 2016, 18:27 
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Hi Slotti (und Alle),

zu den Felgen von Peter Seager-Thomas kann ich ein Foto und eine Schnittzeichnung zeigen - herstellen müßt Ihr leider selbst...
Er hat sie zwar mal offiziell ins Netz bzw. in einem Forum eingestellt, aber lieber schnell runterladen...

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Gruß,
Michael

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BeitragVerfasst: 15. Okt 2016, 19:16 
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Hallo Grandpa,

.....
Grandpa hat geschrieben:
- herstellen müßt Ihr leider selbst...


ja, wenn man sie nur noch zusammenbauen könnte......., leider hat Peter Seager die produktion mittlerweile eingestellt. :cry: :cry:
Und vergleichbare alternativen gibt es eigentlich nicht. Seine felgen waren (und sind) nicht nur optisch eine klasse für sich:
er hat die felgen nicht nur für verschiedene felgendurchmesser (14-16 zoll) produziert, seine detailgenauigkeit ging soweit,
dass er die felgenkonstruktionen (anzahl der speichenebenen) auf bestimmte modellreihen
(z.b. Jaguar, Ferrari, Maserati, GT´s der fünfziger und sechziger jahre) abstellte.
Das foto bzw. die bauzeichnung zeigt die 14 zoll felgenkonstuktion z.b. für den -Lotus Elite- mit bremsscheiben.

beste grüsse

claus

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BeitragVerfasst: 15. Okt 2016, 19:30 
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Ja, schade daß er die nicht mehr herstellt...Ich fand die damals (heute natürlich auch noch) großartig; hatte man doch so etwas immer gesucht.

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BeitragVerfasst: 19. Okt 2016, 20:11 
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Hallo claus.

Es mangelt halt an Modellbauern,die ihre Fahrzeuge im Slot bewegen wollen.Ich finde es jedenfalls reizvoll im kleinen Maßstab einigermaßen detailgetreu zu bauen. Und wenn die Dinger dann auch noch fahren, na super.
Einigermaßen Felgen in diese Richtung ,wie du sie verbaut hast, gibt es aber auch von BRM. Sind aber immer seltener zu haben, und gibt's nur in einer Größe.

Gruß, Sven


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BeitragVerfasst: 5. Nov 2016, 17:12 
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Nice car again, Claus,
Santi


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BeitragVerfasst: 11. Nov 2016, 17:53 
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Hi claus,

die zwei Maserati Typen finde ich ja auch extrem schön, von Dir mal wieder mit allem Zipp und Zapp grandios gebaut!
Die Fahrerfiguren sehen m.E. auch stimmig und richtig gut aus.

Die Racer Modelle haben trotz ihrer wunderschönen Ausführung leider immer den bitteren Beigeschmack das der Maßstab völlig daneben ist. Entweder können die nicht rechnen oder sind der Meinung das alle die ein Auto im Slot bewegen es breiter und länger mögen...... weil läuft ja besser.


Klasse das du dir bei deinen Aufbauten die Arbeit machst die Fahrzeuge als maßstabgerechtes Modell umzusetzen.

............. das unterscheidet halt den Modellzusammenbauer vom Modellbauer.


Beste Grüße
Leo


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BeitragVerfasst: 12. Nov 2016, 15:24 
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Hallo Leo,

es will mir auch nicht einleuchten, warum so viele hersteller - darunter auch sehr nahmhafte - nicht in der lage sind, ihre modelle
im masstab 1/32 herzustellen. :?:
Mit der -beschäftigung- des slotcarmodellbauens hat sich bei mir die forderung verfestigt - schon alleine der vergleichbarkeit meiner modelle untereinander -
möglichst den masstab 1/32 als vorgabe einzuhalten. Und da ich oft auf eben jene abweichungen im viel-millimeterbereich treffe, müssen es
notgedrungen säge und schneidemesser richten...........
Aber andererseits hätte ich ja sonst nichts zu tun.......... :mrgreen:

beste grüsse

claus

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BeitragVerfasst: 20. Nov 2016, 17:57 
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Lieber claus,

ich habe bis jetzt Deine beiden neuen roten Renner nicht ausreichend gewürdigt. Schande über mich! :wink:

Die Maseratis sind auf jeden Fall auf meiner To-do-Liste, sollte ich in nicht allzuferner Zukunft mehr Zeit fürs Hobby finden. Dann werde ich nicht mehr nur Formelrenner bauen, soviel ist sicher.

Deine Umsetzung ist, wie immer perfekt. So ganz ist mir immer noch nicht klar, wie es Dir gelingt, bei den unterschiedlichen Längs- und Querschnitten hinterher die Form des Fahrzeugs wieder exakt wiederzugeben. Ich habe mich an solchem Tun auch mal probiert, und zwar beim Aston-Martin DBR. Frustriert von den Ergebnissen habe ich die Karosse seit langem wieder beiseite liegen, weil ich durch das Zersägen hinterher eine vollkommen anders aussehende Karosse erhielt...

Gruß, Taffy

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BeitragVerfasst: 21. Nov 2016, 08:09 
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Hallo miteinander,

@ Taffy: so, ich habe es (fast) geschafft, dich auf die geschlossenen schönheiten der fünfziger und sechziger jahre umzupolen.... :mrgreen:

Lässt sich keine andere lösung finden, das -übermass- einer karosse zu korrigieren, wird zur säge gegriffen.
Das kürzen der karossen gehe ich einfach mit dem mut zum schnitt an, klingt vielleicht etwas -ungenau-, bitte mir nachzusehen, dass ich es nicht anders beschreibe, aber so ist es.
Ich markiere die schnittebenen auf der karosserie mit bleistift; dann wird händisch mit dem (scharf, möglichst ungebraucht) sägeblatt in der -Proxxon- die sache angegangen.
Wenn die schnittebene vom rechtwinkligen bezug zur karosserieebene nicht sehr abweicht, d.h. die schnittkante einigermassen plan geraten ist,
ist das schon die halbe miete. Der rest ist zuschleifen der karosseriehälften (klebeflächen) bis sie wirklich exakt plan liegen. (...... und gewünschtes mass erreicht ist...... )
(anmerkung: den schnitt innerhalb der vorgelegten markierung führen, besser dann die genaue masseinstellung durch das schleifen herstellen.....)
Sind kürzungen in längs- und querrichtung angesagt, immer eine richtung zuerst, dann die karosse kleben und den zweiten schnitt anschliessend, nicht kreuz und quer,
mehrere karosseriestücke gleichzeitig sind schwer wieder zusammenzufügen (..... soll doch kein puzzle werden.... :mrgreen: )

gruss, claus

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BeitragVerfasst: 21. Nov 2016, 12:24 
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Hallo Claus,
ich finde das schon sehr beachtlich die Schnitte frei hand auszuführen. Wie schleifst Du die Hälften schön gerade und winklig? Schleifpapier auf dem Tisch liegend und dann nach "Jeföhl"?
Gruss,
Thomas


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BeitragVerfasst: 21. Nov 2016, 14:47 
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Hallo Thomas,

im prinzip geht das genau so, frei nach dem motto: was nicht passt, wird passend gemacht.......! :mrgreen:
eine feste plane unterlage, dort das entsprechende schleifpapier aufgespannt (geklebt) und mit ruhiger hand und -augenkontrolle-
die schnittflächen winklig zuschleifen. ( .....daher auch der hinweis obig, die schnittführung nicht unmittelbar auf der vorgezeichneten linie auszuführen,
damit hast du immer ein wenig mehr fläche zur verfügung, um die kanten wirklich perfekt winklig einander anzugleichen...)

grüsse, claus

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BeitragVerfasst: 26. Nov 2016, 21:43 
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Hallo Claus

wäre der MMK S 450 auch eine Alternative gewessen? der ist nur ca. 2 mm zu lang(wenn man die Maße
vom 4501 Chassis nimmt, hat halt keine Scheinwerfer, die reinzubasteln ist sicher leichter wie den Racer umbauen
(den hab ich leider auch gekauft)

Grüße Trackman


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BeitragVerfasst: 30. Nov 2016, 22:09 
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Hallo Trackman,

......da hätte ich wissen müssen, dass auch -MMK- den Maserati 450s aufgelegt hat........; :o
( ich vermute, dass modell, der kit ist seit jahren nicht mehr im verkauf )

grüsse, claus

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BeitragVerfasst: 31. Dez 2016, 01:16 
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Hallo Claus!

Mir fällt es immer schwer, bei Deinen Modellen "Kritik" zu üben. Selbst wenn du noch Mängel(chen) siehst, fallen mir die gar nicht auf :D .

Was auch mich immer beeindruckt sind Deine Schnitte. Hast Du auch mal eine Karo richtig versemmelt?

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Herzliche Grüße vom Niederrhein, Joachim


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BeitragVerfasst: 31. Dez 2016, 10:29 
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Hallo Jocko,

die -schneiderei- mache ich ja nicht zum spass, ( .....habe deine frage auch nicht so verstanden...) sondern
weil die herren (klein)-serienhersteller und kitproduzenten - von s e h r wenigen aussnahmen abgesehen -
nicht in der lage sind, einen taschenrechner und ein lineal zu benützen.
Wo 1/32 draufsteht ist in den seltesten fällen 1/32 drin.......( zu diesem thema mehr bei einem meiner nächsten modelle, die ich
hier vorstelle)
Und um ehrlich zu sein, -versemmelt- im sinn von -totaldaneben- habe ich bis dato keine karosse;
es ist mir allerdings schon passiert, dass die beabsichtigte schnittspur die selbige leicht verlassen hat.
Das war dann schon zu korrigieren, auch wenn´s ärgerlich war. Daher habe ich mir angewöhnt, das mass des
herauszutrennenden karosseriestückes beim schnitt geringer zu halten als ich es benötigen würde.
Ist der schnitt gerade und präzise gelungen, :schwitz schleife ich das -mehrmass-, ist aus irgend einem grund was leicht -verlaufen-,
( ...natürlich nur bis zu einem gewissen grad!....), kann ich es mit dem schleifen der schnittkante(n) wieder einrichten.

schöne grüsse
und allen ein gutes neues jahr

claus

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