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BeitragVerfasst: 12. Okt 2018, 12:52 
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Hallo zusammen

Bin endlich auch wieder aktiv am basteln. Hatte irgendwie ein kleines kreatives tief und nich so die richtige Muse. Wie schon erwähnt hab ich mir nebenbei auch noch ein Motorrad umgebaut, welches aber auch noch nicht ganz fertig ist. Bin den Sommer über gefahren, und hab das schöne Wetter genutzt.
Aber nun zu meinem Modell. Hab vor langem mal diesen Bausatz erworben, welcher eigentlich ein Standmodell werden sollte. Nachdem ich die Karo lackiert hatte hab ich mich dann doch umentschieden. Der muss auf die Bahn. Ich mag ja mehr die Straßenversionen, und den F40 gibt´s leider nur als Rennversion.

Bild

Nur wusste ich noch nicht so genau, wie ich einen SideWinder Fahrwerk umsetzen sollte. Deshalb unter anderem auch die schöpferische Pause.
Hab mich schlussendlich für einen Motorhalter von Slot.it (SideWinder KK 13b) entschieden. Hier passt auch ein Carrera Motor rein, und es ist getriebemäßig schon alles dabei. Polystyrolplatte zurecht gesägt, für die vordere Achse habe ich dann mit Winkeln gearbeitet. Achsen sowie Felgen (vorn 17,3x8,2 /hinten 17,3x10) sind auch von Slot.it . Reifen sind hinten Ortmann 51a, und vorn NSR 18x8 (17'').

Hier Bilder vom Chassis:

Bild
Bild
Bild

Die lackierte Karo:

Bild

Hier schon mal zusammen geschraubt:

Bild


Gruß, Sven


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BeitragVerfasst: 12. Okt 2018, 13:01 
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Diese modernen, sehr kantigen Ferraris sind nicht so mein Ding. Bei mir hört das mit Magnum und dem 308 GTS auf. 8-)
Das wird aber ein schönes Modell, der Lack ist erste Sahne und ich bin auf das fertige Ergebnis gespannt!

Zwei Dinge sind mir noch aufgefallen. Was ist das für ein riesiger Leitkiel und warum hast Du den Motorhalter so im Einsatz? Da kannst Du m. E. keinen Motorwackel einstellen.

Gruss,
Thomas


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BeitragVerfasst: 12. Okt 2018, 13:25 
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Der ist doch eingeklebt der Halter, oder nicht ?


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BeitragVerfasst: 12. Okt 2018, 13:26 
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eben...


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BeitragVerfasst: 12. Okt 2018, 13:48 
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Ist nicht eingeklebt.
Außerdem wird das Karosseriespiel ("wackel") an den Karosseriehaltern eingestellt und nicht am Motor-/Getriebehalter. Und dazu ist auf den Seitenteilen an allen vier Ecken genug Platz.

Bild

Mit dieser Art der Befestigung kann man aber sehr gut das Uralt bekannte und seit den Sechzigern des letzten Jahrhunderts weltweit bei 32ern eingesetzte "Flexi" einstellen, die Torsion zwischen Antriebseinheit und Rest des Chassis. Und das bringt noch viel mehr als das allseits verwendete ( weil nichts anderes zugelassen ) "wackel" der Vielschraubenchassis.

Gruß

Roland

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BeitragVerfasst: 12. Okt 2018, 14:18 
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der Flex an den Karosseriehaltern ist ja bei den 1/24ern gang und gebe
dafür gibt es dort in den meisten Fällen eben keinen Motorflex


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BeitragVerfasst: 12. Okt 2018, 14:20 
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Ah, es kommt Licht in die Sache. Die beiden hinteren Befestigungen hatte ich auf dem Bild nicht gesehen, die sind beim meisten Slot.it Motorhaltern auch nicht Standard.
Mit vier Punkten funktioniert das, klar.
Gruss,
Thomas


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BeitragVerfasst: 12. Okt 2018, 15:55 
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BeitragVerfasst: 12. Okt 2018, 18:16 
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Hallo zusammen.

Ja,mit dem Lack bin ich auch ganz zufrieden. Iss sogar 2K Klarlack, hatte ich noch über vom Motorrad lackieren.
Den 308 hätte ich auch gern noch in meiner Sammlung, oder noch besser den 288 GTO. Den hab ich in 1/24 von Revell. Den 208 gibt es ja von Scalextric. Da warte ich immer noch bis ich mal einen günstig schießen kann.
Das Chassis ist tatsächlich mit dem Motorhalter verklebt.Stört mich aber nicht, dreh eher gemächlich meine Runden. Hab schon ein paar Proberunden gedreht. Läuft super. Sogar die Plastikfelgen von Slot.it laufen schön rund.
Leitkiel weiß ich nicht welcher Hersteller das ist. Hab vor'ner weile mal ein Sammelsurium erstanden, da waren solche mit bei. Kann man aber auch nur verwenden, wenn der Überhang nach vorne groß genug ist.

Gruß, Sven


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BeitragVerfasst: 13. Okt 2018, 14:33 
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sloti hat geschrieben:
Hallo zusammen.


..Das Chassis ist tatsächlich mit dem Motorhalter verklebt....

Gruß, Sven


Nun gut, das konnte man auf Deinen Fotos nicht sehen weil sie so dunkel sind, und auf meiner Aufhelleng dann auch nicht, weil Du offenbar sehr fein verklebt hast.

Sei es wie es will. Für zu Hause spielt es keine Rolle, vollkommen richtig, aber sobald man auch nur das kleinste Rennen fahren will, ist es spürbar, ob die Halterung einstellbar oder verklebt ist.

Da ergibt sich die philosophische Frage - lohnt es sich in diesem Forum überhaupt, über Aspekte der puren Renntechnik zu diskutieren ?

Roland

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BeitragVerfasst: 13. Okt 2018, 14:40 
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tomato_007 hat geschrieben:
Ah, es kommt Licht in die Sache. Die beiden hinteren Befestigungen hatte ich auf dem Bild nicht gesehen, die sind beim meisten Slot.it Motorhaltern auch nicht Standard.
Mit vier Punkten funktioniert das, klar.
Gruss,
Thomas



Alle Slot It - Motorhalterungen haben vier Befestigungspunkte. Sonst würde man kein stabiles Chassis bauen können. Nur sind sie bei Inlinern und Anglewindern hinten und vorn, und bei den sidewindern seitlich und vorn.

Gruß

Roland

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BeitragVerfasst: 13. Okt 2018, 15:26 
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blacky hat geschrieben:
Alle Slot It - Motorhalterungen haben vier Befestigungspunkte. Sonst würde man kein stabiles Chassis bauen können. Nur sind sie bei Inlinern und Anglewindern hinten und vorn, und bei den sidewindern seitlich und vorn.


Es gibt auch Slot.it Sidewinder und Anglewinder Motorhalter mit 6 Befestigungspunkten (der verwendete ist so einer). Da sollte man aber auch nur 4 benutzen, da man sonst kaum noch Torsion hinbekommt.

Gruß Homer


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BeitragVerfasst: 13. Okt 2018, 16:29 
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Bei meinen fahrfertigen Modellen von Slot.it (CanAm, Gruppe C, Klassiker) kenne ich bei Inlinern und Sidewindern nur die Motorhalter mit vier Befestigungspunkten vorne und hinten. Als Ersatzteil gibt es auch noch die mit 6 Befestigungspunkten wie bei den Sideways Gruppe 5. Der Grund für die 6 Punkte erschliesst sich mir nicht, bei den Sideways nutze ich auch nur die vier Schrauben vorne und hinten.
Fahrwerkverbesserungen oder Renntechnik finde ich auch interessant. Die meisten Eigenbauten hier werden, vielleicht mit Ausnahme der Proxyrenner, aber eher vorsichtig gefahren. Dann ist ein gut abgestimmtes, starres Chassis völlig genügend.
Gruss,
Thomas

EDIT: Roland. Wie wäre es mit einem Tutorial über gelötete bzw. Messing Fahrwerke?


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BeitragVerfasst: 14. Okt 2018, 01:38 
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tomato_007 hat geschrieben:

EDIT: Roland. Wie wäre es mit einem Tutorial über gelötete bzw. Messing Fahrwerke?



Sehr gerne.
Obwohl vor laaanger Zeit, gleich im ersten oder zweiten Jahr des Bestehens dieses Forums ja extrem ausgiebig über "Metallbau" diskutiert wurde.

Mit so etwas könnte ich dienen, das Chassis unten rechts habe ich damals als Bauserie fotografiert.

Bild

Etwas einfacher wäre dann dazu noch ein F1 - Chassis.
Mit "simplen" Chassis kann ich nicht dienen, macht aber nichts, da das Grundprocedere ja immer das Gleiche ist, egal wie komplex das Ganze dann wird.
Wo beginnen ? Mit der Konstruktion ? Oder mit der Fertigung der Einzelteile ?

Gruß

Roland

N.B: Da seit vielen Jahren solche Chassis ja in Deutschland verboten sind, baue ich natürlich heute keine mehr.

Ich bin dann umgestiegen auf Platine, was aber auch verboten wurde, obwohl es ja Plastik ist
( Reglement: " nur Plastikchassis" ).

Bild

Die Entscheidung war eigentlich sehr gut :
- Material unkompliziert zu beschaffen
- Material sehr einfach aber dabei auch sehr präzise zu bearbeiten
- Material verklebbar und verlötbar
- Materialgewicht viel geringer, so dass man mehr variieren kann ( Trimmgewicht wo immer und wieviel )
Und deshalb baue ich bis heute aus Platine weiter.
Manchmal nutze ich einfach aus Spaß und Experimentierfreude Phosphorbronze und piano wire.

Und die 32er, die ich noch aus guten alten Zeiten mit solchen Platinenchassis habe, können mit jedem noch so gut "chancengleich zurechtgemachten" Chassis aus der Schachtel mithalten.

Chassisbauen macht, wenn man ein faible für die Umsetzung von technischen Feinheiten hat, genauso viel Spaß wie der reine Modellbau. Auch wenn es leider nur noch zum Privatvergnügen ist.
Ich frage mich zum Beispiel, warum es keine 32er NASCAR - Serie gibt so wie die von Manni Storck in 1/24. Bausätze und Fertigmodelle gibt es genug, Platine ebenfalls, wie auch den Rest.

Sellerie, wie die Franzosen zu sagen pflegen ;-))

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BeitragVerfasst: 14. Okt 2018, 07:50 
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blacky hat geschrieben:

Da ergibt sich die philosophische Frage - lohnt es sich in diesem Forum überhaupt, über Aspekte der puren Renntechnik zu diskutieren ?

Roland


Prinzipiell hat SB ja meinem Empfinden nach erst mal nix damit zu tun, ob man auch technisch auf die Pauke haut oder es nur ein rollendes Regalschätzchen werden soll.

Allerdings finde ich es persönlich ganz angenehm, wenn das hier kein großes Thema ist. Schließlich wurde/wird das FReeslotter wie die Szene an sich eh immer techniklastiger. Das muss ich absolut nicht haben, vor allem hier nicht auch noch. Da kann ein NSR Mosler noch so schnell sein, er ist halt nur die Karikatur eines echten Moslers.

Gegen Diskussionen ist nix einzuwenden, es sollte IMO nur nicht im Vordergrund stehen bzw. andere Aspekte verdrängen.


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BeitragVerfasst: 14. Okt 2018, 20:27 
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Immer die Bezeichnnung dieses Forums im Auge behalten. Scratchbuilding bezieht sich nicht nur auf das oben drauf, sondern auch auf das unten drunter. :lol:

Ohne Chassis gibt es keinen Slotcar. Ohne gutes Chassis gibt es keinen guten slotcar. Wenn es Dir nur darum geht zu Hause ein bißchen auf dem Teppich oder dem Brett herum zu dümpeln,
genügen natürlich auch vier Holzspatel, ein Leitkiel, Achsen, Räder und Getriebe sowie Motor, Litze und Draht. Dazu Heißkleber und eine Minibohrmaschine von Lidl.
Kann sein ich habe etwas vergessen.

Und da gemäß des alten Wortes "tastes differ", wird auch Deine Meinung sicher nicht zum Dogma.
Dir gefällt es nicht, dem Nächsten gefällt es.

Und was das erbetene Grundthema "Löten" betrifft - ich will hier nicht darüber her ziehen, was ich alles schon als "löten" gesehen habe...Auf alle Fälle extrem wenig Gutes.

"Techniklastig" - nun, Freeslotter ist ein "Rennforum". Und da spielt nunmal Technik eine weit größere Rolle als Modelltreue.
Kleiner Tipp - beschäftige Dich mal mit der Historie des slotracing, so ab 1970, europaweit.
Dann siehst Du, was es für Richtungen gab, wie viel Modellbau, wie viel Technik und wohin sich alles entwickelt hat.
Das älteste Rennchassis auf meinem Foto stammt von 1974.

Weißt Du was schön wäre ?

Ein paar "Werke" von Dir zu sehen - echte Modelle, Rennmodelle, Chassis, selbst gebaute Regler...

Ach ja - und Danke, dass Du bis heute noch nicht auf meine PN vom 01.07. 2018 geantwortet hast.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------
@Thomas, falls du nach dem Palaver und meinem vorherigen langen Sermon noch Interesse hast, schreib mir doch bitte per PN was der Kern des tutorial werden sollte.

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BeitragVerfasst: 4. Nov 2018, 17:09 
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Hallo, und guten Abend.

kurzer Zwischenstand. Hab an der Karo weiter gemacht, und Fensterrahmen sowie Lufteinlässe schwarz eingefärbt. Scheibensatz auseinander getrennt, zurecht gefeilt und einzeln eingesetzt. Fummelig

Bild

Vorn hab ich auch schon SMDs verbaut.

Bild

Cockpit und Motorraum gestaltet, wobei hier auch einiges angepasst werden musste.

Bild
Bild

Gruß, Sven


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BeitragVerfasst: 5. Nov 2018, 07:30 
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Hallo Sven,

jetzt fängst du auch noch an, die scheiben einzeln in die karosse zu kleben..... :mrgreen: , ich weiss und gebe zu, dass ist durchaus nicht so einfach, wie es
sich schnell formulieren lässt, aber wie man sehen kann, es lohnt sich.
Und die innnenraumgestaltung kann sich sehen lassen; eine kleinigkeit: die roten schalensitze hätte ich nicht -hochglanz- lackiert, in mattierter ausführung
sehen die realistischer aus.

grüsse

claus

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BeitragVerfasst: 5. Nov 2018, 08:41 
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wegen der Sitze
das lässt sich ja noch schnell ändern


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BeitragVerfasst: 5. Nov 2018, 13:24 
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sind halt Lackleder-Sitze! :wink:


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BeitragVerfasst: 5. Nov 2018, 18:19 
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Iss eigentlich Seidenmatt (revell 330). Hab ich wohl nicht richtig durchgerühert.


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BeitragVerfasst: 24. Nov 2018, 15:43 
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So, nun hat endlich auch der Fahrer Platz genommen.

Bild

Damit er das Lenkrad fest in den Händen halten kann, musste ich die Lenksäule etwas verlängern. Jetzt passt´s.

Als nächstes der Auspuff. Hier hab ich auf das Gussteil drei Aderendhülsen angepasst. Gefällt mir so besser.

Bild

Ansicht im eingebautem Zustand:

Bild

Eingepasste Scheinwerferabdeckungen:

Bild

Die schwarzen Linien in der Karo hab ich mit mattschwarzer CarWrapping Folie gemacht. Ist die sauberste Lösung. Die Enden hab ich im Karosserie- inneren mit Sekundenkleber fixiert.

Bild

Jetzt fehlen noch die Spiegel. Die hab ich heut lackiert.

Gruß, Sven


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BeitragVerfasst: 27. Nov 2018, 08:49 
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8-) Schön!


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BeitragVerfasst: 29. Dez 2018, 17:52 
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Guten Abend zusammen.

Ich habe endlich fertig.

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Mit Beleuchtung

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Und hier eingeparkt vor´m Haus :-)

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Viel Spaß beim anschauen. Ich bin auch schon am nächsten Projekt bei, welches ich euch demnächst vorstellen werde.

Beste Grüße von Sven


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BeitragVerfasst: 29. Dez 2018, 20:41 
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Sieht wirklich sehr gut aus
Also der Klarlack..... wunderbar


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BeitragVerfasst: 30. Dez 2018, 22:17 
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Hallo Sven,
..... zum jahresausklang noch ein schönes modell hier im - Forum - . Das modell hat wirklich klasse, sauber zusammengebaut steht es vorbildgerecht auf dem fahrwerk. Die bearbeitung des motorraumes in seiner farblichen detailierung ist natürlich ein hingucker. Ein wenig stört mich die sitzposition der fahrerfigur, da hat man den eindruck, der arme ist verkrampft ob der vielen ps im hintergrund...

beste grüsse und ein gutes neues jahr!

claus

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