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BeitragVerfasst: 27. Mai 2017, 14:58 
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Hallo miteinander,

seit längerem bin ich in kontakt mit -tomato-. Weil wir beide den inhalt von bausätzen vielfach als unbefriedigend empfanden, der spass am
modellbauen sich jedoch nicht nur in der tatsache erschöpfen sollte, masskorrekturen oder ähnliches an fertigen (resine)-karossen vorzunehmen, kam
vor einiger zeit die idee auf, doch mal ein slotcarmodell in einer zusammenarbeit selbst auf die räder zu stellen.
Die wahl fiel auf den Ferrari F-340 MM Berlinetta speziale Le Mans, so die offizielle bezeichnung, ein fahrzeug, das zu beginn unseres projekts noch von keinem
hersteller als slotcarmodell angeboten wurde.
Im laufe unserer bearbeitung wurde das modell von -MMK-france in einigen ausführungsvarianten auf den markt gebracht. Wir haben einen kit zum vergleich beschafft;
es erwies sich, wie fast nicht anders zu erwarten, die karosse war zu breit angelegt.......... Also grund genug an unserem projekt festzuhalten.

Der baubericht mit erläuterungen zeigt die wesentlichen entwicklungsstufen; vom karosserierohkörper zur masterkarosse zum fertigen slotcarmodell.
Die bearbeitung erfolgte im austausch der karosserierohlinge in mehreren ausführungsstufen, öfter lagen wochen des stillstandes zwischen einzelnen bearbeitungsschritten.

Zur historie: Die serie Ferrari 250 MM und ihre entwicklungsstufen, die letztlich die varianten F-340/375 MM hervorbrachte, entstammte der engen zusammenarbeit mit
dem karosseriebauer -Pinin-Farina-. Ursprünglich auf einem fahrgestell mit einem radstand von 2420 mm länge aufgebaut, wurden die modifizierten alukarossen
der serie F-340 MM einer verbesserten aerodynamischen gesamtform wegen auf den radstand von 2500 mm gebracht, der hubraum der zwölfzylindermotoren
bis zu einer grösse von 4,5 litern (F-375) vergrössert. Die -Scuderia Ferrari- schickte 1953 in Le Mans 3 speziell präparierte fahrzeuge ins rennen (#12,14,15)
lediglich #15 erreichte das ziel fünftplaziert. Von den 4 gebauten F-340 MM Berlinetta speciale ist ein exemplar (#0320AM) im Le Mans trim heute erhalten und fahrbereit.

Von diesem (original)-fahrzeug sind bildberichte und fotomaterial erhältlich, leider jedoch keine konstruktionszeichnungen zum karosseriebau, die uns sehr
bei der formfindung geholfen hätten. Die nachfolgenden bilderserien zum entstehungsvorgang wären an der einen oder anderen stelle erweiterbar, einige
baustufen greifen jedoch ineinander, dass jetzt in der nachschau eine abgrenzung eine sinnvolle chronologische schilderung verunklärt.


Erarbeiten des karosseriekörpers in -styrodur feinschaum- als -massenform-; basis für die weiterbearbeitung zum ersten resineabguss.

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Arbeiten am ersten resineabguss, prüfen der karosserieproportionen, abstimmen auf ein provisorisches fahrwerk.

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Überlegungen zur detailausbildung: die lüftungslamellen wurden als -fertigteil- aus einer jaguar e-type karosse ausgetrennt,
die beiden abdeckungen der zuluftöffnungen über den radhäusern der hinterachse wurden aus konisch zulaufenden rohrstücken aus papierstreifen gefertigt,
diese mit -CA- kleber in der form stabilisiert und anschliessend in zwei halbschalenprofile zerlegt und auf die karosse geklebt.
Die halbschale auf der karosse in form geschnitten und die rückwärtige schnittebene verspachtelt.

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Bauskizze fahrwerk, für das derzeitige modell wurde ein händisch erstelltes fahrwerk aus polsytrolprofilen/platten unter verwendung
eines -Fly- motorhalters gebaut. Es wäre gut denkbar, hier ein -gedrucktes- chassis als fahrwerk einzusetzen.
( die mechanik stammt aus dem -Slot.it- ersatzteillager, die speichenräder für 2.38mm achsen baute P. Seager-Thomas.

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-Masterkarosse- grundiert, fertig für abgüsse:

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-Abgussform(en)- :

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Cockpitausbau und fahrerfigur: durch die motoranordnung front konnte ein dreidimensionaler cockpiteinbau realisiert werden.
Aus dünner polystyrolplatte (d:0,5mm) wurde eine bodenplatte geschnitten, diese ist mit einem modifiziertem heckstück, ausgetrennt aus einem -Fly- F-250 GTO
cockpiteinbau verbunden. Die fahrerfigur ist aus einer -basisfigur- (-Fly) und einem aufgesteckten fahrerkopf (immense miniatur) gebildet.
Bemalung, -Revell-acqua color-, farben in lasurtechnik auf heller grundierung.

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Während unser modell gestalt annahm, brachte -MMK- seinen F-340 MM auf den markt. Mit dem erwerb eines kit wurden uns auch mehrere scheibeneinsätze,
passend für den -MMK-karosseriekörper mitgeliefert. Bei unserem exemplar sind die frontscheiben und die grosse heckscheibe diesen vak-formen entnommen.
Sie wurden durch zuschnitt, die frontscheibe zweiteilig, unseren einbaubedingungen angeglichen. Die seitenscheiben sind als zweiteilge elemente (schiebefenster)
aus folienmaterial geschnitten und passgenau in die karosse -flächenbündig- eingeklebt.

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Zusatzscheinwerfer: linse mit streuscheibe: unterschiedliche durchmesser werden aufeinandergeklebt und mit dem so entstehenden umlaufenden
kantenprofil in eine form eingebaut. Das formstück aus resinguss ist eine halbschale mit befestigungsachse. Die oberseite wurde leicht ausgenommen,
sodass das linsenelement eingeklebt werden kann. Das fertige bauteil wird in entsprechende karosseriebohrungen eingesteckt.

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Nach dem decklackieren (autolack in acry, spraydose, -Dupli-color-), anlegen der scheibenrahmen händisch.

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Die karosse ist klarlackiert: es beginnt der zusammenbau, das anbringen der baudetails: einbau der scheibenteilflächen.

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Karosseriedetails als fotogeätzte metallbauteile: kühlergrill in baualternativen, -klassische- einbauform als ovale eindimensionale metallfläche,
oder räumlich angelegtes bauteil. Leider erwies sich die idee, den kühlergrill aus senkrecht und waagrecht stehenden profilen zusammenzustecken,
um somit den räumlichen eindruck des bauteils zu erzeugen in der handhabung/montage als nicht durchführbar. -leider- !!
So blieb es beim einbau der dünnen perforierten platte in die karosserieöffnung.

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Die kühlerabdeckung mit der startnummer, lackierung im händischen auftrag auf vorlage.

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Der motorhaube ist ein spoilerartiges windabweiserprofil aufgesetzt. Das formstück ist an seiner basis lackiert, es wird in die querlaufende
karosserienut eingesteckt, damit in form gehalten, anschliessend fixiert.

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das ergebnis:

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im vergleich, der Ferrari und der Lancia, teilnehmer des rennen 1953 :

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grüsse

claus und thomas

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BeitragVerfasst: 27. Mai 2017, 16:40 
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Besser gehts kaum. Was soll man viel sagen.

Ich bin total begeistert von der Ästhetik der Kontur und den zumindest für mein unmaßgebliches Auge total stimmigen Proportionen.

Wollt Ihr nicht diversen "Herstellern" mal einen Kurs im Vermessen und Umsetzen verpassen ? :daumen

Habt Ihr die Teile selbst geätzt ?

Gruß

Roland

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BeitragVerfasst: 27. Mai 2017, 17:59 
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Jungens, Ihr habt es geschafft!

Wenn der sonst in der Beurteilung unserer Machwerke so überaus zurückhaltende blacky hier keine zwei Stunden nach Veröffentlichung des Beitrages das erste Posting verfasst, dann ist das quasi unerhört! Ein Ritterschlag! Gell, Roland?
Und recht hat er! Was Ihr beiden hier zeigt, ist an Kinogröße kaum noch zu übertreffen. Dass es sich mit claus´peniblem Sinn für Form, Größe, Proportion ja ohnehin schon kaum messen lässt, zeigt er schon immer wieder mit seinen aus den Kleinserienkits umgebauten Karossen.
Und nun ein echter Scratchbuild von Punkt 0. Großartig habt Ihr das gemacht und das Resultat ist zum Hinschmelzen (nein, das hat nichts damit zu tun, dass es heute so heiß ist).
Natürlich hat Roland völlig recht: Eure vorbildgerechte Maßstäblichkeit sollte manchem Kleinserienhersteller, und den großen auch, zum Vorbild gereichen.
Hey, angesichts dieses Berichtes seht Ihr mich völlig aus dem Häuschen!

Gruß, Taffy

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BeitragVerfasst: 27. Mai 2017, 18:41 
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Taffy, wie sagte Heinz Erhardt einst:

"Ich erötetete..." :wink:


Gruß

Roland

Fällt mir gerade noch ein - wenn wir schon mal dabei sind, Hymnen zu verfassen :

Die Berichte von Claus sind auch immer ein Genuß.

So war es zu Beginn des Forums des Öfteren von allerlei Mitgliedern gang und gäbe, aber leider ist das weitgehend sanft entschlummert.

Ja, früher...war alles besser. Oder doch nicht ?

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BeitragVerfasst: 27. Mai 2017, 18:47 
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Zu Recht, mein Lieber, zu Recht! :D

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BeitragVerfasst: 27. Mai 2017, 19:13 
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Die Ausführung des Modells ist eine Augenweide, der Bericht sehr schön geschrieben!

Claus hat da seine eigene Handschrift erreicht, die Modelle sind alle auf dem gleichen hohen Level. Es war extrem hilfreich, so ein Modell zu Zweit entwickeln. Ohne Zeichnung und unverzerrte Fotos - wer macht schon mit dem Tele genau von der Seite oder sogar oben die passenden Aufnahmen - hat Claus mit seinem Formenverständnis immer wieder als Korrektiv eingegriffen und den Weg gezeigt. Das Projekt hat sehr viel Spass gemacht Claus!

Zu den Ätzteilen: Claus hat die Vorlagen skizziert, ich habe die in den Computer transferiert und mit einem Epsondrucker mit pigmentierter Tinte auf einen Inkjetreprofilm gedruckt. Vorderseite und Rückseite mit leicht unterschiedlichen Filmen, viele Details werden nur einseitig angeätzt. Dieser Film wird auf das beschichtete Ätzblech montiert, belichtet, entwickelt und dann bei 50 bis 55°C geätzt.

Bei Interesse würde ich die verschiedenen Generationen einmal nebeneinander legen und fotografieren.
Gruss,
Thomas


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BeitragVerfasst: 27. Mai 2017, 19:31 
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Interesse, Thomas, großes Interesse! :-)

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BeitragVerfasst: 27. Mai 2017, 21:45 
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Hi ihr Zwei ( claus & tomato )

Sehr schönes Vorbild gewählt was von der Form alles andere als einfach ist....... da ist fast alles rund


Aber........ ein sehr geiles Modell habt ihr da auf die Räder gestellt!

Formal top getroffen, Proportionen wirken sehr stimmig und die Ausführung ist schön "sharp"!

Fensterrahmen und Gravuren sind extrem gut ausgeführt, so gut sieht man das selten!


Was soll ich schreiben....... ich bin begeistert!


Das claus das Modell wieder in üblicher top Qualität aufbaut...... wen wundert's?


Gruß
LMK


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BeitragVerfasst: 27. Mai 2017, 22:12 
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Wahnsinn, jetzt arbeiten die schon zusammen um uns mit ihrer Perfektion zu verwirren :wink:

Grandios, das Modell wäre jetzt nicht meine erste Wahl. Aber das ist egal, Wahnsinn was ihr das fertig gebracht habt.

Beste Grüße,

Ecki

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Die wirklich guten Fahrer haben die Fliegen auf den Seitenscheiben (Walter Röhrl)
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BeitragVerfasst: 28. Mai 2017, 08:57 
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Hallo miteinander,

ich darf sicher im plural sprechen, wenn ich feststelle, wir bleiben am boden......trotz des vielen lobs, das doch sehr freut.
Es war nicht immer ganz einfach bei den alltäglichen erfordernissen der protagonisten das projekt auf die reihe zu kriegen,
geht doch eine menge zeit dahin, die räumliche entfernung München-Köln ist in der abwicklung nicht gerade von vorteil.

( .....wegen des lehrgangs im umgang mit lineal und taschenrechner: den vorschlag habe ich vor einiger zeit einem namhaften modellbauer gemacht, als ich
wieder eines seiner aus der form gelaufenen machwerke in händen hielt, kam aber gar nicht gut an..... :!: , was willst da machen, :idea: ausser selbsthilfe........ :mrgreen: )

grüsse

claus

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BeitragVerfasst: 28. Mai 2017, 10:46 
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Hallo claus, Hallo Thomas.

Wahnsinn, was ihr da in Zusammenarbeit auf die Räder gestellt habt. Naja, wenn zwei so Perfektionisten zusammen arbeiten, kann's ja nur gut werden. :clap2
Danke für den wieder sehr schön detaillierten Baubericht. Ich bin immer wieder begeistert zu sehen,wie schön man Gravuren hinbekommen kann. Bei mir klappt das immer nich so richtig, selbst wenn man nach dem entlacken bzw.spachteln vorhandene Spalten nachziehen möchte. Sieht immer irgendwie verwackelt aus. Hier könnte ich mal nen Kurs gebrauchen.
Das gewählte Modell sieht wirklich von der Form her sehr schön aus. Gefällt mir.
Bin gespannt auf weitere Modelle. :-)

Beste Grüße von Sven


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BeitragVerfasst: 11. Jun 2017, 18:35 
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Vielleicht gibt es ja demnächst einen neuen Kleinserien-Hersteller: Claus-Tomato-KleinDesign, oder so ähnlich :daumen2

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Herzliche Grüße vom Niederrhein, Joachim


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BeitragVerfasst: 12. Jun 2017, 09:05 
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Hallo Jocko,

was du uns alles zutraust....; :wink: ......ich fürchte jedoch, dass wir von den erlösen einer solchen kleinserienmanufaktur in den grosstädten
-Köln-bzw. -München- nicht überleben könnten....:( .....auch wenn der gedanke sich nur mit der modellbauerei zu beschäftigen partiell verlockend wäre...... :-)

( Kanntest du den hersteller -love-speed-, Berlin, der hatte nach zwei fantastischen bausätzen ( BMW 328 touring 1938, Porsche 356, 1949) leider die segel streichen müssen.
Ein qualitativ hochwertiger kit ist mehr als viel arbeit; viele konsumenten, durch die -geiz ist geil mentalität- gehirngewaschen, fordern zwar ständig
die erste klasse ausführung, sind aber nur bereit für die dritte zu bezahlen. Schon das wäre ein grund für mich von solchen vorstellungen abstand zu nehmen.........

grüsse,
claus

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BeitragVerfasst: 12. Jun 2017, 17:47 
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Hallo Claus,

wenn Ihr an den Niederrhein zieht sinken Eure Lebenshaltungskosten... :wink:

Love Speed habe ich mal irgendwo gesehen, kann es sein, dass die in der Car-On-Line Anzeigen hatten?

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Herzliche Grüße vom Niederrhein, Joachim


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BeitragVerfasst: 13. Jun 2017, 08:00 
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Hallo Jocko,

ich fürchte auch mit einem umzug an den -niederrhein- wird´s mit der manufaktur nix werden........, doch lieber einzelstücke aus München....... :mrgreen:
Ob -Lovespeed- in der -COL- inserierten kann ich dir nicht sagen, aber in der web-seite, die noch existiert, kannst du sehen, was die seinerzeit auslieferten:
http://www.lovespeed.de/Lovespeed_3.html (....... leider komme ich nicht mehr an einen -Porsche-kit ran..... :( :( )

grüsse

claus

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