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 Betreff des Beitrags: Ensign N177
BeitragVerfasst: 25. Mai 2021, 20:29 
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Das Baujahrspendel schlägt nun wieder in die andere Richtung aus (zumindest, solange die bestellten nächsten Edwardian-kits noch nicht geliefert sind).
In unserer Rennserie rücken wir nun mit den Rennklassen noch einmal ein Stück weiter in Richtung Gegenwart, die jüngste Rennklasse ist jetzt für Formelrennwagen der Jahre 1977-1979 reserviert.

Es ist nicht meine liebste Rennklasse, daher war ich froh, dass ich ohne großes Suchen nach passenden Bausätzen von einem meiner Mitspieler einen kit des Ensign N176 vom britischen Hersteller BSB (Britsh Slot Bodys) kaufen konnte.
Dieser 1976er Wagen ist ohne große optische Änderungen auch im Folgejahr als N177 eingesetzt worden, daher passt er ins Baujahrsschema.


Geschichte – kurz gefasst
Der britsche Rennstall Ensign Racing setzte zwischen 1973 und 1982 selbst konstruierte Formel-1-Fahrzeuge ein, die, auch aufgrund von zeitweisen finanziellen Engpässen des Unternehmens, nie zu deutlichen sportlichen Erfolgen kamen. Wikipedia sagt, dass das Team in zehn Jahren insgesamt 19 Weltmeisterschaftspunkte einfuhr, keinen Sieg und keine Positionierung auf einem Podiumsplatz erzielte. Immerhin fuhren aber Fahrergrößen wie Jackie Ickx, Chris Amon und Clay Regazzoni für den Rennstall.
Die Schweizer Uhrenmarke Tissot sponsorte das Team u.a., hier gibt es etwas Bildmaterial, wobei ich das Gefühl hatte, die Wagen waren zu jedem Rennen mit jeweils anderen Sponsorenaufklebern versehen.
Lackiert war der Ensign in einem tiefen „Mitternachtsblau“, auf einigen Bildern sieht er sogar schwarz aus. Aus bestimmten Gründen habe ich mich auch für schwarz entschieden, dazu unten mehr.

Ein Bild des Wagens, wie er 1977 von Clay Regazzoni gefahren wurde, ist hier bei Reddit zu sehen


Der Kit von BSB
erwies sich als ein „Fass ohne Boden“ voller Löcher und Blasen, eine ziemlich gruselige Resine-Qualität. Das hatte ich aber schon beim Kauf gesehen und mir gedacht: „das kriegste schon hin“. Na, ja, letztlich ging es auch mit viel fräsen, schleifen, Löcher füllen,, wieder schleifen, bis es mir dann reichte, weil meine Ansprüche an das Car ohnehin nicht so sehr hoch sind – s.o. Interesse für die Rennklasse. Na gut, anständig gehen und anständig aussehen soll er aber doch.
Außer dem body enthält der kit den Front- und Heckspoiler, 8 Aderendhülsen für die Ansaugstutzen und einen Fahrerkopf aus Resine. Die Fahrerfigur ist mit eingegossen, das lasse ich hier auch so. Eine Scheibe ist bei diesem Car im Original nicht verbaut gewesen.


Das Chassis
baut diesmal wieder auf dem Policar-Motor/Getriebeteil auf, das im Handel erhältlich ist. Der Vorteil ist, dass man es mit sehr flach bauenden Vorderteilen kombinieren kann, was bei den moderneren Formelrennern unbedingt erforderlich ist. Die von mir favorisierten, schnell zu bauenden Penelope-Pitlane-Chassis passen da nicht drunter.
Für den Vorderbau habe ich Lötplatine verwendet, denn davon habe ich noch genügend da.
Früher habe ich mehr damit gebaut. Sie ist einseitig mit Kupfer belegt, man kann sie also sowohl löten, wie auch auf der Kunststoffseite hervorragend mit Sekundenkleber kleben und der Kunststoff ist leicht und sehr robust. Hier konnte ich ihn also wiederentdecken.
Die Befestigung des Motorträgers an der vorderen Platte geschieht mittels zweier Schrauben, besonders biegesteif ist das leider nicht. Der Vorderachshalter besteht, wie man sieht aus einem Messingrohr, dass mit zwei Messingböckchen auf die Platte gelötet ist, der Leitkielhalter entstand aus drei Lagen Lötplatine, die im Sandwich verklebt sind:

Bild

Die Befestigung der Karosserie am Chassis erfolgt über einen vorne mit eingegossenen Resine-Schraubzapfen, sowie mit einer Schraube am Heck, die durch das Chassis hindurch in die Getriebeattrappe, bzw. die Halterung für den Heckspoiler reicht.

Hier ist der body nach erfolgten umfangreichen Vorarbeiten (spachteln, füllern, schleifen, na, ja, das kennt Ihr ja….) mit dem Karosserielack versehen und ersten Malerarbeiten im Heckbereich.

Bild


Mit den Detaillierungsfortschritten geht es in Kürze hier weiter…

Gruß, Taffy

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 25. Mai 2021, 20:29 


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 Betreff des Beitrags: Re: Ensign N177
BeitragVerfasst: 26. Mai 2021, 08:14 
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Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Diese Autos in den späten Siebzigerjahren sind in meinen Augen die letzten optisch interessanten Jahrgänge mit den aufgesetzten Fahrerkabinen.
Gruss,
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Ensign N177
BeitragVerfasst: 26. Mai 2021, 09:29 
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Thomas, ich stimme Dir zu. Das war auch der Grund, warum wir die Baujahrsgrenze so gezogen haben. Dennoch, für mich geht es auch in dieser Klasse schon in die Richtung möglichst breit und flach, und das ist nicht so wirklich meins…

Ich zeige heute den Stand von gestern Abend. Heute ist mal kein Basteltag.
Gestern war in erster Linie Drahtbiege- und Löttag.
Vorne habe ich aus 0,8mm Edelstahldraht die oberen Aufhängungsattrappen gebogen, Sie sind in die in die Karo gebohrten Löcher mittels Federspannung eingesetzt. Will mal probieren, ob das so hält.

Bild

Als nächstes habe ich mir den Drahtverhau an der Unterseite der Heckpartie vorgenommen.
Der Policar-Motorhalter hat hier eine Aussparung, in der die Heckdetails der Policarmodelle verankert werden, ideal auch fürs scratchbuilding.
Ich habe hier also ein passend zurecht gesägtes Stück Lötplatine verschraubt, auf das ich dann die Aufhängungsteile und die Endrohrhalterung, jeweils aus Kupferdraht gebogen, aufgelötet habe.

Bild

Die Endrohre habe ich aus Polistyrol-Rundprofil zugeschnitten und mit Sekundenkleber und Backpulver in die Halterungen eingeklebt.

Bild

Dann habe ich, ebenfalls aus Kupferdraht, den Überrollbügel gebogen und gelötet. Danach hatte ich erstmal die Nase voll von Draht. Daher habe ich zum Abschluss des Tages noch die Zündkabel „genäht“, so, wie ich das ja schon mehrfach beschrieben hatte.

Bild

War mit meinem Pensum soweit ganz zufrieden. Die Spoiler habe ich zwischenzeitlich auch lackiert, bin aber mit dem Ergebnis des Chromsprays noch nicht ganz im reinen.
Wahrscheinlich erst zum Ende der Woche geht es dann weiter.

Gruß, Taffy

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 Betreff des Beitrags: Re: Ensign N177
BeitragVerfasst: 26. Mai 2021, 21:00 
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Wieder schön detailliert. Bin gespannt auf's fertige Auto.
Gruß, Sven


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 Betreff des Beitrags: Re: Ensign N177
BeitragVerfasst: 2. Jun 2021, 11:18 
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Soweit fertig. Nun ist es doch ein Juni-Auto geworden…

Nachdem ich die Ansaugtrichter alle montiert hatte, war noch die Fahrerfigur anzumalen, bevor es an die Decals ging.

Es gibt zwar einen Decal-Satz von Patto´s, aber der war für mein Vorbildfahrzeug nicht ganz komplett, außerdem war mir bei versichertem Versand das Porto zu hoch, dann die Frage nach der Post-Laufzeit… So habe ich mir die Decals dann doch selbst hergestellt.
Für das Erstellen der Vorlagen und den Ausdruck habe ich letztlich einen Tag gebraucht.
Leider ist aber mein alter Epson Inkjet, den ich nur noch zum Herstellen der Decals verwendet habe, leider rettungslos eingetrocknet und taugt nur noch zur Entsorgung (ich habe wirklich alles probiert). Das ist sehr ärgerlich, weil ich damit immer hervorragende Ergebnisse erzielt habe.
Mein neuer Brother-Inkjet kommt leider mit dem Decal-Papier nicht wirklich gut zurecht, ebenso wie schon mein alter Brother, weswegen ich auch den Epson verwahrt hatte.
Es bildet sich, gleich welche Druckeinstellung ich wählte, kein wirklich gleichmäßiger und deckender Farbauftrag. Da ich für die gelben Sponsorenaufkleber ein weißes Decalpapier verwendet habe, ist der schwarze Grundton leider eher grau geraten. Schade, beim Druck auf einfaches Papier war alles durchgefärbt und gestochen scharf. Die Decalfolie von ACT ist alter Bestan, das Material ist nicht zu dünn und dennoch sehr flexibel beim Kleben über Rundungen. Leider ist die weiße Folie aber nicht sehr deckend, was man an Front- und Heckspoiler sehen kann. Na, ja, jetzt bleibt es so. Seht selbst:

Bild

Der obere, gebogene Querträger der Fahrwerksaufhängung besteht aus Polistyrolmaterial, dass ich im heißen Wasserbad gebogen habe. Er sitzt leider etwas zu hoch, obwohl ich schon an der Motoratrappe einiges weggefräst hatte.

Bild

An der Heckansicht gefällt mir der Spalt zwischen body/Getriebeattrappe und Chassis nicht so recht, da habe ich leider im Überschwang etwas zuviel Resinematerial weggefräst. Wieder zuspachteln ist keine Alternative, da der Bereich durch die Schraube unter Zugspannung ist, so dass das angespachtelte Material wahrscheinlich wieder wegplatzen würde.

Bild

Jetzt geht er erst einmal so in den Einsatz. Vom Ergebnis des nächsten Rennen mache ich abhängig, ob ich noch weitere Zeit investiere in zwei Abdeckungen für die Ansaugstutzen und für Spiegelfolie und Armaturenbrett.

Falls jemand einen guten Tip für Inkjet-Decalpapier hat, das sich mit der Brother-Tinte verträgt: immer her damit!

Gruß, Taffy

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 Betreff des Beitrags: Re: Ensign N177
BeitragVerfasst: 2. Jun 2021, 11:57 
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Hallo Taffy,
sieht schick aus in Schwarz!
Ich weiss nicht, welche Tinte in dem Brotehr steckt. Sind das pigmentierte Tinten wie bei Epson? Was immer hilft, ist mit den Einstellungen im Druckertreiber zu spielen. Oft sind die Einstellungen für schweres Papier oder Fotopapier mit einer höheren Tintendeckung und damit intensiver. Manchmal kann man auch durch Spiel mit Auflösung oder anderen Einstellungen das Ergebnis optimieren. Das geht aber nur, wenn das Decalpapier die dann höhere Tintenmenge auch absorbiert. Zugriff auf einen Farblaserdrucker hast Du nicht?
Gruss,
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Ensign N177
BeitragVerfasst: 2. Jun 2021, 12:14 
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Hallo, Thomas,

nein, ich habe leider keinen Farblaserdrucker, und mir extra wegen der Decals einen anschaffen? Natürlich habe ich darüber schon nachgedacht, aber nach Blick ins Portemonnaie hieß es dann erst einmal: nein!

Das Problem bei der Brother-Tinte (sowohl früher bei meinem alten, als auch bei meinem neuen Brother-Drucker) ist, dass sich keine gleichmäßige Farbschicht bildet, sondern die Tinte sozusagen in einzelnen nebeneinanderstehenden Tröpfchen auf dem Papier steht.
Das hatte ich bei meinem alten Epson-Drucker nicht.
Das ist sowohl bei dem ACT-Papier so, als auch bei der klaren No-Name-Decalfolie, mit der ich die Streifen für den Heck und Seitenspoiler gedruckt habe. Der Effekt verstärkt sich, wenn ich versuche, mehr Tinte aufs Papier zu bekommen, also "Beste Qualität", Photopapier" usw. Den aktuellen Druck habe ich mit Einstellung Normalpapier/ langsam trocknend/ Qualität: fein gemacht, das gab noch die besten Ergebnisse, aber leider etwas farbschwächer. Gerade das schwarz hätte da natürlich mehr Deckung vertragen.

Gruß, Taffy

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 Betreff des Beitrags: Re: Ensign N177
BeitragVerfasst: 2. Jun 2021, 12:40 
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Hallo Taffy,
dann passt die Tintenmenge und -zusammensetzung nicht wirklich zum Decalpapier!
Spannend könnte der Versuch sein, doppelt zu drucken. Drucken, gut durchtrocknen, drucken. Scheitert aber wahrscheinlich an der Präzision des Einzugs.
Wenn Du Spieltrieb hast, kannst Du vor dem Druck einmal eine dünne (!) Schicht Haarspray aufbringen um die Benetzung der Oberfläche zu ändern. :schwitz
Gruss,
Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Ensign N177
BeitragVerfasst: 2. Jun 2021, 13:08 
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Hallo Taffy,

ich weiss nicht, warum du dir die sache so schwer machst......., insbesondere, da der zugang zu den einschlägigen copy-shops jetzt doch wieder möglich ist:
nachdem du mittels deines -layoutprogramms- die decals -gebaut- hast, kannst du doch davon ein -PDF- produzieren.
Gut, ausserhalb der grosstadt ist womöglich nicht gleich ein copyshop um die ecke, der das kann, aber auf deine grossartigen modelle sollten schönere aufkleber...........
Dieses auf einen datenträger gespeichert und mit einer decalfolie unterm arm geht es ab in den copyshop deines vertrauens. Dort bittest du den -operator-
dir das -PDF- mit dem laserprinter auf deine decalfolie zu drucken. (sofern das decalpapier, geeignet für den laserdruck ! was taugt, sind beste ergebnisse garantiert)
Nach trocknung empfiehlt sich ggf. noch eine dünnschicht klarlack. (muss aber nicht sein......)
Ich verwende für meine selbstgefertigten decals das folienmaterial von -Bare-Metal-, Expert-Choice, weiss no.125, transparent no. 123, -laserprint-
blattgrösse 210/280 mm (b/h).

einen guten rennverlauf......

beste grüsse

claus

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- copy by c -


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 Betreff des Beitrags: Re: Ensign N177
BeitragVerfasst: 3. Jun 2021, 16:39 
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Lieber claus,

Du nennst ja das schlagende Argument selbst. Bei mir gibt es eben keinen Copyshop um die Ecke. Die Nachteile des Landlebens sind im allgemeinen ganz gut zu verschmerzen, in diesem Fall aber eben nicht.
Daher möchte ich ganz gerne meine Decals auch weiterhin selbst herstellen. Ganz nach dem Corona-konformen Motto "Bleib zu Hause" :mrgreen: .
Werde schon eine Lösung finden...

Gruß, Taffy

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