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BeitragVerfasst: 10. Nov 2021, 09:25 
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Die von George Turner angebotenen Resine-Slot-Kits bieten dem Modellbauer einiges. Sauber und sehr detailliert gearbeitete Karosserien, umfangreiche Beschlagteile aus Resine, Fahrerbüste und -kopf und ein Resine-Chassis mit eingearbeiteten Aufhängungsteilen gehören in der Regel zum Umfang eines solchen body-kits.
Alles ist perfekt aufeinander abgestimmt, die Passungen genau, so dass der Zusammenbau nach Entfernung von Gussfähnchen für einen etwas geübten Modellbauer ein Kinderspiel ist. Das habe ich in dieser Art noch bei keinem anderen Resine-Kit gefunden und das macht in meinen Augen die große Stärke der Erzeugnisse aus dem Hause GTM aus – um hier einmal eine Lanze für die letztens so gescholtenen Kleinserienhersteller zu brechen.
Es fehlen jedoch regelmäßig die Felgeneinsätze, die man aber passend dazu kaufen kann – auch diese in handwerklich sehr sauberer Ausführung.

Trotzdem habe ich mich mit dem Bau bisher zurückgehalten, sieht man vom Austin Twincam oder aktuell den Edwardians einmal ab. Der Grund ist, dass ich den Resine-Chassis nicht viel zutraue. Das hat sich in unserem kleinen Rennfahrerkreis schon gezeigt. Die Cars sind damit viel zu leicht und im Handling nicht gut. Außerdem passt die im Chassis vorgesehene Aussparung nicht für den von uns verwendeten Motor.
Nun brauche ich aber für die „Frontmotor-Klasse“ unserer Serie ein neues Car und nahm mir deshalb den Connaught A von 1952 vor. Der Wagen hat mir mit seiner Wal-artigen Form und dem voluminösen Einlass-“Rohr“ immer schon gefallen. Das kit habe ich schon ein paar Jahre liegen.
GTM liefert den Bausatz in der Ausführung mit der #6, mit der Dennis Poore den Connaught im 1952er Grandprix in Silverstone auf den vierten Platz steuerte.

Leider war das Resinechassis, wie nicht anders erwartet, alles andere als gerade. Verwendet man das Chassis so, wie es ist, fällt das nicht sehr auf, da die Vorderachse hier nur „frei schwebend“ im Kunststoff mitläuft. Nix gutt für Competition! Also habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich die schönen Aufhängungsteile mit einem anderen Chassis weiter verwenden kann. Die Lösung, die mir letztlich einfiel, nenne ich mal frech: Taffy-Burger!
Ich habe einen Motorhalter und eine Chassis-Grundplatte aus Messing hergestellt – 1mm stark, was sich leider als etwas zu heavy herausstellen sollte. Die Messing-Grundplatte, das Chassis und die Motorhalterung sind wie ein Burger geschichtet, miteinander verbunden jedoch nicht mit einem Schaschlik-Spieß, sondern mit vier Schrauben:

Bild

Bild

In den Resineteil habe ich für die Achsen hinten zwei Messinglager und vorne ein Messingrohr eingeklebt (Cyanacrylat). Das hört sich jetzt alles etwas lapidar an, aber bis ich die Messingteile von Hand gesägt, gebohrt, gefeilt und zugerichtet hatte, sowie das Chassis komplett zusammengebaut war und die ersten Testrunden auf meiner Bahn lief, vergingen locker 8 Stunden. Aber dann!
Das Chassis liegt durch die Messingplatte sehr brav und gut handhabbar. Trotz des hohen Gewichts sind Zeiten möglich, die an die meiner anderen Cars dieser Klasse zumindest heranreichen, dabei aber mit dem Vorteil, dass das Chassis selbst bei Verwendung eines Ninco-Leitkiels mit kurzem Schwert kaum zum Deslotten zu bringen ist. Ein Vorteil im Rennen.
Da ich dem Braten nicht getraut habe, denn bekanntlich ist fast jedes solo auf der Bahn stehende Chassis einigermaßen „schnell“, habe ich probehalber mal die Karo montiert. Da die GTM-Kits gut durchdacht sind, ist im Chassis und in der Karo die Befestigungshalterung gleich mit vorgesehen, also heißt es einfach nur: zusammenschrauben (mit Wackel) und ab auf die Bahn. Das gleiche Bild. Sehr stabiles Fahrverhalten. Sieht so aus, als wäre das trotz der vielen Arbeit eine gute Idee mit der Metallverwertung. Das nächste Mal werde ich aber statt 1mm- 0,8mm-Blech nehmen.

Die Arbeit an den GTM-bodys macht mir auch immer Spaß. Viele Details sind überdeutlich hervorgehoben, so dass sie aus der Nähe vielleicht wuchtig erscheinen, aber im normalen Betrachtungsabstand ein schönes Bild ergeben. Der Connaught macht hier keine Ausnahme. Alle Fugen sauber eingetieft, alle Nieten schön hervorgehoben. Nach einer gründlichen Entfettung kann ohne weitere Bearbeitung sofort Grundierung und Lack drauf. Das ist der aktuelle Stand, die Karosseriefugen sind schon mit einem schwarz-grünen Washing aus Acrylfarbe nachgearbeitet. Mit diesem Washing habe ich auch die silberfarben lackierten Chassisteile nachbearbeitet. Siehe Bilder oben. Das sieht also absichtlich etwas „schmutzig“ aus. Spätestens seit dem FIAT habe ich Gefallen an dieser Optik gefunden.

Bild

Die Felgeneinsätze passen nach Entfernung der Gussfähnchen ohne weitere Nachbearbeitung sauber in die Felgen.
Der Kühlergrill liegt auch als Resineteil bei, passt wunderbar, so dass ich mir nicht nur aus Gewichtsgründen Experimente mit einem aus Metall gelöteten Grill erspare. Bin aber mit dem Aussehen noch nicht ganz zufrieden, da werde ich noch nacharbeiten….

Bild

Und schon kann es mit dem ganzen Kleinkram weitergehen (Fahrerbüste, Tankverschlüsse, Auspuff, Decals) ! Bis zum Renntag am Samstag muss er fertig werden.

Fortsetzung folgt.

Gruß, Taffy

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Verfasst: 10. Nov 2021, 09:25 


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BeitragVerfasst: 11. Nov 2021, 06:43 
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:danke
der versuch ist dann wohl geglückt. :daumen2

was wiegt das fahrzeug ~?

gruß s.

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BeitragVerfasst: 11. Nov 2021, 12:57 
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So, das wäre geschafft. Manchmal ist es nicht gut, wenn man zu lange auf diese kleinen Strukturen schaut, da werden irgendwann die Augen eckig. So geschehen bei den Decals. Grundsätzlich waren die dem Kit beiliegenden Decals ganz gut zu verarbeiten. Die Decals sind relativ dick, dafür aber sehr gut deckend und brauchen eine gefühlt sehr lange Einweichzeit. Sie legen sich jedoch fast von selbst um die Konturen, kein Softener kam zum Einsatz. Warum der gelbe Streifen, der vorne um die Schnauze geht, aus zwei Teilen besteht, so dass man stückeln muss, erschließt sich mir allerdings nicht. Auch ein Markenemblem sucht man leider vergeblich, zum Glück hatte ich noch eins, wenn auch leider mit weißer, statt mit dunkelroter Schrift. Nun, mit meinen eckig gekuckten Augen habe ich leider die Startnummer auf der vorderen Haube etwas schief aufgeklebt. Einweichen und nochmal ablösen geht aber bei diesen Decals nicht, der Kleber haftet sehr gut. Schon ein verschieben im nassen Zustand ist nicht ganz einfach. Also muss es so bleiben. Ärgerlich.

Ansonsten aber ging alles recht gut. Das Fahrergesicht ist mir mit den ganzen Schatten und Aufhellungen im ganzen etwas zu braun geraten, der Fahrer war wahrscheinlich zuvor im Urlaub an der See.

Bild

Bild

Das Lenkrad ist sehr schön detailliert und hat eine separat einzuklebende Nabe. Die Fahrerbüste erhielt erst ein dunkelgrünes Washing, danach habe ich mit weiß nochmal trockengemalt / gehighlightet.
Die Instrumente sind im body vorgeprägt, es genügte, sie weiß zu hinterlegen, dann silberfarben die Instrumentenringe und Zeiger aufzumalen und zum Schluss einen guten Tropfen UHU-Bastelkleber auf jedes Instrument zu geben. Getrocknet sieht das wie ein Instrumentenglas aus. So konnte ich mir entsprechende Decals sparen. Die Rückspiegelgehäuse habe ich mit kleinen Spiegeln (mit der Lochzange aus Folie ausgestanzt) versehen.

Bild

Der Kühlergrill wurde auch noch einmal dunkler gewasht, so kann er jetzt bleiben. Die Entscheidung, das nicht in Metall zu löten, bereue ich nicht, denn zum einen wäre das mit der Rundung nach allen Seiten schwierig zu bewerkstelligen gewesen und zweitens ein gelöteter Grill, der wie hier etwas nach vorne heraussteht, im wahrscheinlichen Fall eines Crashs sofort verbogen.

Auch die hintere „Radaufhängung“ erhielt noch ein Washing:

Bild

Der Auspuff erhielt, wie im Original, mit Hilfe von bare metal-Folie eine verchromte Blende, während der Krümmerbereich mit blau und rostrot gewasht wurde, um die Farbveränderungen des Metalls durch die heißen Verbrennungsgase zu simulieren.

Bild

Ja, das Gewicht…
Ich hatte ein Gewicht von nicht mehr als 70 Gramm angestrebt. Leider sind es doch 76,6 Gramm geworden. Eindeutig etwas chunky. Damit läuft der Connaught zwar relativ sicher, aber nicht so ganz besonders schnell.
Das mag aber auch am Motor liegen. Da die sonst von mir verwendeten Scalextric-Motoren mit 20000 U/min wohl ein Auslaufartikel sind, habe ich ersatzweise auf einen entsprechenden Motor von SRP zurück gegriffen. Der erscheint mir aber trotz Einlaufens als deutlich müder und nicht so kraftvoll, wie die Scalextric-Motoren. Da ich aber hier die Motorwelle kürzen muss, um den Motor hier unter zu bekommen, will ich nicht mehrere Motoren durchprobieren…

Über den Renneinsatz am Samstag werde ich berichten.

Gruß, Taffy

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BeitragVerfasst: 11. Nov 2021, 17:18 
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Spitze!
Vielen Dank

Gruß S.

Edit: Du könntest noch Löcher in die Messingplatte bohren um Gewicht zu reduzieren.

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BeitragVerfasst: 11. Nov 2021, 17:26 
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Slotshark hat geschrieben:
Edit: Du könntest noch Löcher in die Messingplatte bohren um Gewicht zu reduzieren.

Da habe ich selbstredend auch schon drüber nachgedacht. Dafür muss ich allerdings das Chassis erst wieder komplett demontieren und dafür reicht mir bis Samstag die Zeit nicht mehr. Ich mache das davon abhängig, wie der Connaught im Rennen läuft

Gruß, Taffy

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BeitragVerfasst: 11. Nov 2021, 21:02 
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Hallo Taffy
Toll geworden. Ich finde die Felgen irgendwie cool. Hab ich so noch nicht gesehen.
Gruß, Sven


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BeitragVerfasst: 11. Nov 2021, 22:15 
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Hallo, Sven,

ja, das ist tatsächlich das originale Felgendesign des Connaught A. George Turner hat die exakt repliziert.

Gruß, Taffy

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BeitragVerfasst: 12. Nov 2021, 08:43 
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Sehr schönes Auto, bin gespannt auf das Rennergebnis. Mit dem sicheren Fahrverhalten fliegst Du nicht ab und bist der Schnellste über die ganze Renndistanz!
Gruss,
Thomas


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BeitragVerfasst: 12. Nov 2021, 09:34 
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tomato_007 hat geschrieben:
(...) Mit dem sicheren Fahrverhalten fliegst Du nicht ab und bist der Schnellste über die ganze Renndistanz!
Gruss,Thomas

Denk ich zwar auch, drück dir aber mal vorsichtshalber die Daumen. :wink:
Gruß S.

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BeitragVerfasst: 12. Nov 2021, 10:09 
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Vielen Dank, ich werde berichten!
Gruß, Taffy

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BeitragVerfasst: 15. Nov 2021, 06:47 
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Wie versprochen, ein kurzer Bericht:

Beim ersten Einsatz am Samstag ist der Connaught gut gelaufen. Das sichere Fahrverhalten machte den 1.Platz möglich, mit einer Gesamtrundenzahl von 98,03 Runden vor dem Zweitplazierten mit 93,17 Runden. Ich bin mehr als zufrieden!

Damit steht fest, dass ich auch die anderen GTM-kits, die ich hier noch liegen habe, mit entsprechenden Modifikationen bauen werde.

Gruß, Taffy

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BeitragVerfasst: 15. Nov 2021, 08:25 
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Herzlichen Glückwunsch! Lag der überlegene Sieg jetzt am Fahrer oder an dem sicher liegenden Auto? Holz- oder Plastikschiene?
Gruss,
Thomas


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BeitragVerfasst: 15. Nov 2021, 11:09 
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Hallo, Thomas,

das Rennen fand bei mir auf dem Jersey Circuit mit 5 Fahrern statt (=90% Carrera-Anteil, 10% Holzbahn).
Der Heimvorteil hat für mich natürlich dabei eine Rolle gespielt, aber das Car liegt einfach sehr sicher, das hat es mir als nicht ganz so gutem Fahrer leichter gemacht.

Gruß, Taffy

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BeitragVerfasst: 15. Nov 2021, 15:02 
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Hallo Taffy,

.........demnach war es nicht nur ein versuch, dem modell beine zu machen; .....bravo bravo ! :daumen

grüsse vom basteltisch (zeichnender weise)

claus

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BeitragVerfasst: 15. Nov 2021, 21:11 
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Hallo, claus,

:danke für die Blumen! Als ich mit dem Bau anfing, wusste ich ja noch nicht, dass das so gut funktionieren würde. Jetzt, wo ich weiß, dass und wie es geht, werde ich mir nach und nach einen GTM-kit nach dem anderen vornehmen. Wie sich herausgestellt hat, habe ich vier kits mit 1952er-Rennern. Das gibt wieder einmal ein schönes Kleeblatt!

LG, Taffy

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