möchte mich dann hier doch noch, wenn auch etwas verspätet, vorstellen.
Der Schwerpunkt meiner Basteleien mit Slotcars liegt eindeutig bei den Boliden der Can Am Rennen von 1966 bis 1974. Die Viellfalt der Fahrzeuge und die teilweise kuriosen Konstruktion sind schon eine Augenweide.
Mittlerweile habe ich schon eine ganze Reihe von Fahrzeugen zusammen getragen/gebaut.
Trotzdem bin ich immer für Hinweise auf neue Can-Am-Karossen in 1/32 dankbar. Auf meiner Wunschliste ganz oben steht da immer noch der Shadow DN2. Aber da war in 1/32 bisher Fehlanzeige. Vielleicht wissen andere mehr. Ich hoffe, dass sich ein paar Leute melden, die auch auf diese Autos stehen.
Dass man das Thema auch locker angehen kann, will ich mit den untenstehenden Fotos zeigen. Ich habe ich mir aus einer zerschossenen Alfa Romeo Karosse von Fleischmann meinem eigenen Can-Am-Boliden designed. Und da es mit dem Ninco-Pickup so eine gute Ausgangsbasis gab, gleich einen Transporter samt Hänger dazu gebaut.
Wenn Interesse vorhanden ist, kann ich auch Bilder von meinen eigentlichen Can-Am-Modellen hoch laden.
vielen Dank für die Blumen. Der Alfa fährt natürlich auch auf der Rennbahn. Die Fahrerfigur ist so gebaut, dass man sie beim Transport auf dem Anhänger raus nehmen kann.
Bin mal gespannt, ob sich noch der ein oder andere Can-Am-Fan meldet.
Auch wenn meine spezielle Vorliebe eindeutig bei der Ära der 50er und frühen 60er-Jahre liegt, kann ich doch mit CanAm´s und dem, was sich im Oltimer-Rennsport bei den Orwell Supersports tummelt, eine ganze Menge anfangen. Diese Keile mit und ohne Flügel sind einfach genial im Sound (Original) und gut auf der Piste (in Verkleinerung).
In 1:32 habe ich davon zwar noch nichts gebaut. Aber von Sloter stehen der Lola und der Ferrari bei mir auf der Bahn, wenn Freunde kommen...
In 1:24 habe ich einiges gebaut: Porsche 908 (Wiesel-Resinekit), McLaren M8, Ferrari 312, Porsche 917/10, Lola T70 Spyder, Lola 280 (alle Lexan überwiegend mit Eigenbauchassis). Im Planung ist ein Chevron B19 (Tojdrom-Kit)
Dein Gespann gefällt mir ausnehmend gut, ebenfalls die Präsentation (Foto von der Bahn). Der Renner ist in der Aufmachung ein echter Hingucker.
da will ich mich mal nicht lange bitten lassen und Fotos von einigen meiner Can Am Lieblinge zeigen.
Starten wir mit 2 Auto aus der Can Am Serie von 1967
Ferrari 350P , Can Am Riverside 1967, entstanden aus einm Bausatz von Proto.
Lola T160TS, ebenfalls aus Riverside 1967, entstanden aus einer Beta + Classik Karosse
Weiter geht's mit Modellen von 1968.
Lola T70 MkIII, Can Am Las Vegas 1968, entstanden aus einer Lola T70 Karosse von Beta + Classik, allerdings sehr aufwendig umgearbeitet.
McLaren M1B, Can Am Laguna Seca 1968, eine ebenfalls stark überarbeitete Karosse eines McLaren M1B von Beta + Classik.
Hier was ganz seltens, ein McKee Mk10, Can Am Road America 1968, entstanden aus einer verbreiterten Strombecker Karosse
Dann noch was vom Team von Dan Gurney von 1968 und 1969. Oben ein Lola T160, Can Am Laguna Seca 1968. Darunter der McL'Eagle M6B von Laguna Seca 1969.
Beide entstanden aus stark überarbeiteten Beta + Classik Karossen.
Zum Schluss dann noch was von 1970. Ein Lola T220. Er wurde aus einer defekten Märklin-Karosse gebaut, die wieder mal verbreitert werden musste. Darüber gab es auch einen Artikel von mir in der COL.
Lola T220, Can Am Road Atlanta 1970
So, dass soll's erst mal gewesen sein. Ich hoffe, die Fotos gefallen und außer Taffy und Homer melden sich noch andere, die diese Auto lieben.
schön, dass ich Dich für die Can Am Boliden begeistern konnte.
Ein Baubericht würde verdammt lang ausfallen. Hier erst mal in Kurzform.
Zuerst überprüfe ich die Karossen auf Maßstäblichkeit. Das ist mir sehr wichtig. Daher scheue ich mich auch nicht, eine Karosse zu zersägen und dann zu vergrößern bzw. zu verkleinern. Stimmt die Größe, wird als nächstes die Formgebung der Karosse möglichst dicht an das Original gebracht. Das geht mit Karosseriespachtel, den man entsprechend dick auftragen kann. Kurz nach dem Hartwerden kann man diese Art Spachtel regerecht schnitzen. Das erspart viel Schleiferei.
Sieht die Karosse so aus, wie ich es mir vorstelle, wird das dazugehörige Chassis gebaut. Bei Sidewinderantrieb wie bei diesen Can-Am-Autos verwende ich als Ausgangsbasis den Motor-Hinterachshalter von Fly. Der Rest des Chassis besteht weitgehend aus Kupfer- oder Messingblech (ca. 0,8-1,0mm). Dabei gehe ich so vor, dass das Chassis ein immer gleiches, nur je Fahrzeugtyp unterschiedlich langes Mittelteil hat, das durch bewegliche Seitenteile ergänzt wird. Die Breite und Länge dieser Seitenteile, richtet sich nach der zu motorisierenden Karosse. An den Seitenteilen wird dann später die Karosse befestigt. Das Fahrverhalten dieser Chassis ist ausgesprochen gutmütig, was sicher auch an den etwas leistungschachen Standard Mabuchi Motoren liegen kann, die ich verwende. Bei stärkeren Motoren wird das gutmütigste Chassis irgendwann überfordert sein. Da ich die Modelle aber nicht bei Rennen einsetze, ist die Chassisart für mich optimal, weil das gutmütige Fahrverhalten vor all zu harten Abflügen schützt. Außerdem ist so einen Chassiskonstruktion extrem günstig (rund 6 Euro für Motorhalter + Blech + Kunststoff).
Dann wird die Karosse mit dem Chassis "verheiratet".
Anschließend geht es an die Details, wie Cockpit, Motorattrappe, etc..
Cockpits baue ich meist aus 0,3er Alublech- oder aus 0,5 Kunststoffplatten.
Bei Motorattrappen kommen Aderendhülsen aus dem Elektrobedarf zum Einsatz. Schöne Lenkräder gibt es bei den 1/43er Modellbaulieferanten. Dort bekommt man z.B. auch Scheinwerfer und anderen nette Details, die für 1/32 prima die optimale Größe haben.
Passt alles ans Auto und fährt es dann immer noch prima, wird die Karosse lackiert, mit Decals beklebt und klar lackiert. Als Klarlack benutze ich 2-K-Lack von MiPA. Meiner Meinung nach gibt es nichts besseres.
Ich hoffe, das zeigt schon mal in etwa auf, wie ich vorgehe.
Jetzt in der dunklen Jahreszeit geht die Bastelei auch wieder los, dann kann ich mal über ein laufendes Projekt berichten. Da warten nämlich noch 2 Bodys (Ferrari 612P und McLaren M12 von 1969) auf ihre Motorisierung.
ein Foto einer Startaufstellung habe ich leider nicht, aber so was wie ein Foto vom Start. Vielleicht ist das auch interessant.
Vorne, das ist übrigens ein McLaren M8A. Der Rote ist ein Ferrari 612P, beide von 1968. Hinter dem Ferrari gerade noch zu erkennen, ist ein Chapparal 2E (1966). Und hinter dem schon oben im Foto erfassten Lola T70 MkIII ist meine Eigenkonstruktion aus der Alfa Romeo Karosse (von Fleischmann) zu sehen. Dahinter, kaum zu erkennen, steht ein Honker Ford II (1967).
da freue ich mich, dass ich Dich für diese Can Am Renner begeistern konnte.
Bei der Can Am Serie von 1966 bis 1974 war so gut wie alles frei gestellt. Keine Hubraumbeschränkung und auch so nur wenig, was die Phantasie der Konstruktuteure einschränkte. Zu jedem Rennen tauchten neue Konstruktionen auf. Das war das Schöne an dieser Rennserie.
Außerdem waren die Preisgelder für die damalige Zeit enorm hoch. Die Siegesprämie eines Rennens von 1966 reichte aus, um sich einen konkurenzfähigen Rennwagen davon zu kaufen. Das änderte sich natürlich im Laufe der Jahre, weil der finanzielle Aufwand immer größer wurde und dann vor allem Werksteams die Siegesprämien kassierten..
Zuerst machte das englich/australische McLaren Team alles platt und dann kam Porsche, um alles nieder zu mähen. Für Privatiers blieb da nichts mehr übrig. Und obwohl es eine amerikanische Serie war, fuhren Amerikaner zum Leidwesen der Zuschauer nur selten ganz vorne.
Das und die Dominanz der Werksteams machte die Serie nach und nach kaputt. Als auch die Werksteam sich zurück zogen, war 1974 das Ende gekommen. Leider.
Hallo Slottus,
nein, in ein amerikanisches Forum habe ich die Fotos noch nicht eingestellt. Ich will ja niemanden "zum Zusammenbrechen bringen", sondern ich suche hier Gleichgesinnte, mit denen man sich austauschen kann. So gibt es zwar einiges an Literatur, aber gute Fotos muss man oftmals sehr lange suchen, manchmal findet man auch gar nichts.
Also, die Fotos hauen einen glatt vom Stuhl!
Wunderschöne Rennwagen, und perfekt und detailgenau umgesetzt. Das ist absolut Scaleracing in 1:32!
Vielen Dankfür die Fotos!
Mich würde auch ein Foto Deiner Eigenbauchassis dringend interessieren. Wäre es Dir möglich, eines einzustellen (vielleicht mit ein paar Erklärungen, wo nötig)?
Außerdem habe ich im Beitrag zum Contest gesehen, dass Du ja offenbar noch eine andere große Liebe hast, nämlich die 50er-Jahre-Sportwagen. Da sind wir dann noch weiter beieinander! Den Artikel in der COL vor einiger Zeit habe ich mit sehr viel Interesse gelesen, denn die 50er- und frühen 60er-Jahre sind ja mein Lieblingsthema!
Bin zur Zeit mit der Zeit etwas knapp, werde Dich aber in Kürze zu DEM Thema nochmalkontaktieren....
über die Sidewinder-Chassis wird es nächstes Jahr auch einen COL-Artikel geben. Wann er erscheint, weiß ich bei Alex Ehl aber nie so richtig. Manchmal bleiben solche Artikel monatelang bei ihm liegen. Mal sehen.
Hier aber sozusagen vorab schon mal 2 Fotos von so einem Chassis:
Der Motor- und Hinterachshalter ist von Fly. Der Rest ist Messing- oder Kupferlech und 0,5er Kunstsstoffplatten. Wie man von unten sieht, besteht das Chassis jeweils aus einem Mittelteil und 2 Seitenteilen, an denen die Karosse befestigt wird. Die alle 3 Teile überdeckende Kunststoffplatte sorgt für eine gewisse Flexiblität zwischen dem Mittel- und Seitenteilen.
Die Halterung für die Vorderachse ist aus Kunststpoffplatten und -röhrchen gefertig. Alles ist mit M2-Schrauben befestigt, auch später die Karosse.
Dafür benutze ich 10mmm lange Schräubchen, die in entsprechende Messingrohrchen mit eingklebter Kabelisolierung eingeschraubt werden. Die M2-Schrauben lassen sich recht stramm in die Kabelisolierung eindrehen. Das hat den Vorteil, dass man sie lockern kann, ohne dass sie sich beim Fahren lose klappern. Zum Einen fährt sich das Auto dann besser. Zum Anderen trägt es zur weiteren Entkopplung von Motor und Karosse bei, wodurch sich ein absolut ruhiger Klang ergibt (keine bzw. kaum Karossereiresonanzen ).
ja, der Alex Ehl...mein Beitrag über den MacPinches-Maserati 8CTF liegt nun schon fast zwei Jahre bei ihm, und ich werde immer wieder (wenn auch, wie ich gerechterweise zugeben muss, mit für mich meist nachvollziehbaren Gründen) vertröstet.
Vielen Dank für die Fotos, sie sind ja weitestgehend selbsterklärend.
Für die Leitkielhalterung hast Du ein Messingröhrchen verlötet? Ich habe diesen Durchmesser bei mir im Baumarkt nicht bekommen, habe da nur entsprechendes Alumaterial, das sich leider nicht immer sicher kleben lässt. Wo bekommst Du die Messingröhrchen her?
Mit der Karosseriebefestigung, das habe ich verstanden. Es scheint mir eine relativ einfache Methode zu sein, die Karosserie "lose" auf dem Chassis zu befestigen. Das würde ich auch gerne ausprobieren. Welchen Durchmesser brauchst Du bei den entsprechenden Messingröhrchen und welches Kabel, um die Isolierung zu gewinnen?
werde die Röhrchen und die Kabelisolierung zu Hause mal genau nach messen und melde mich dann noch mal. Kann aber morgen werden.
Messingröhrchen in unterschiedlichen Durchmessern findet man bei "Conrad". Am einfachsten findet man sie im Modellbaukatalog von "Conrad". Bei uns im Baumarkt gibt es sowas überhaupt nicht mehr, leider.
hier nun die Angaben zu den Messingröhrchen und der Kabelisolierung.
Die Kabelisolierung stammt von normalem 3-adrigen Kupferkabel (keine Litze). Der Kupferleiter hat einen Durchmesser von 1,8mm. Das müssten demzufolge 2,5mm² Kabelquerschnitt sein. Unter dieser Bezeichnung kann ein Elektriker was damit anfangen. Allerdings findest Du solches Kabel auch auf dem Baumarkt. Ich habe mir solche Kabelreste immer von einem befreundeten Elektriker schenken lassen.
Die Kunststoffisolierung solcher Kabel ist ungefähr 3mm dick. Und wo ein 1,8er Kabel rein passte, lässt sich auch prima eine M2-Schraube eindrehen.
Die Messingröhrchen für die Kabelisolierung müssen also mindestens 3mm Innendurchmesser haben. Ich verwende Röhrchen mit 4mm Aussendurchmesser und 3,1mm Innendurchmesser. Die gibt es im Conrad Modellbaukatalog 2005/2006 unter der Bestellnummer 29 71 94-79. Die Kabelisolierung klebe ich mit Sekundenkleber in den Röhrchen fest.
Für die Leitkielhalterung kommt es darauf an, welchen Leitkieltyp man verwenden möchte. Ich bevorzuge Leitkiele von Carrera Evo. Benutze aber auch Leitkiele von Ninco, Fly oder Spirit. Letztere entsprechen den Fly-Leitkielen sind aber bei H+T deutlich billiger. Leider variieren die Durchmesser der Leitkielstifte etwas. So hat der Führungsstift des Carrera-Leitkieles einen Durchmesser von ca. 3,4mm. Der von Ninco ist fast 3,8mm.
Will man es pefekt machen, nimmt man das Messingrohr mit 5mm Außendurchmesser und 3mm Innendurchmesser (Best.-Nr.: 22 17 94-79) und reibt es soweit auf, bis der Leitkiel passt. Bei den dickeren Leitkielen kann man aber auch durchaus das 5er Rohr mit 4,1er Innendurchmesser nehmen (Best.-Nr.: 29 73 13-79). Damit der Leitkiel trotzdem straff sitzt, muss man das Röhrchen genau auf die Länge des Führungstiftes bringen. Dann klappert auch nichts.
Hoffe, Dir geholfen zu haben.
Gruß Findulini
Das hier ist übrigens der 1000ste Beitrag im Scratchbuilt-Forum!
Vielen Dank für Deine detailierte Auskunft!
Mit diesen Angaben kann ich mich mal auf Materialsuche begeben. Werde dieses Befestigungskonzept in jedem Fall ausprobieren, da ich noch drei Kunststoffchassis auf Lager habe, die auf eine Hochzeit warten.
Hast Du Erfahrungen damit, die Bohrung für die Schrauben im Chassis geringfügig zu vergrößern, um den "Wackeleffekt" zu verstärken?
die Löcher im Chassis würde ich nicht größer machen als nötig. Der Wackeleffekt bringt zwar tatsächlich eine nicht unerhebliche Verbesserung des Fahrverhalltens. Aber eine hin und her schlappernde Karosse wird irgendwann anfangen an den Rädern zu schleifen. Also, Bewegung ja, unkontrollierte Bewegungen nein.
Muss mir dringend nochmal den Artikel aus der COL heraussuchen, in dem über Deine 50er-Jahre Sportwagen berichtet wird. Soweit ich mich erinnere, ist das noch gar nicht so lange her.
will mein Lieblingsthema Can-Am mal wieder etwas nach vorn rücken.
Habe gerade einen McLaren M12 aus der Can-Am 1969 gebaut und will Euch die Fotos nicht vor enthalten.
Der McLaren M12 war eine Weiterentwicklung des McLaren M6B und nicht etwa des McLaren M8A von 1968. Er sah aber deutlich anders aus als der M6B und war auch schon ein Stück breiter. Vorgesehen war er für Privatfahrer und wurde vom Werksteam selbst nicht eingesetzt.
Als Vorbild habe ich mir ein Auto ausgesucht, dass 1969 vom Kanadier George Eaton in Mosport gefahren wurde und immerhin den 8. Platz belegte.
Der M12 wurde im Laufe der Saison dann immer wieder überarbeitet und sah bei jedem Rennen etwas anders aus.
hier der M12 aus Mosport 1969
Das Modell habe ich aus einer GFK-Karosse aufgebaut, die mir ein Freund geschenkt hatte. Dabei handelt es sich um den Abguss einer M12-Karosse, die es mal von Auro gab.
Das Chassis ist wieder Eigenbau, ebenso das komplette Cockpit. Für die Ansaugrohre der Motorattrappe mussten Aderendhülsen herhalten. Ebenso für die Auspuffrohre. Die Felgeneinsätze sind selbst gebaut und aus diversen Einzelteilen zusammen gesetzt. Als Felgen sind hinten Alufelgen mit Ortmannreifen verbaut und vorn Ford GT 40 Felgen von Fly, allerdings ohne die orignalen Inserts.
Hier nun ein paar Fotos. Auf den Fotos wirkt das Rot ziemlich hell. Tatsächlich ist es dunkler und kommt dem Rot des Originals recht nahe.
ja, das ist immer so eine Sache. Macht man die Felge schwarz, sieht man die 4 schwarzen Speichen der McLaren-Felgen so gut wie nicht mehr. Zumindest auf Fotos. Das zeigt sich bei den vorderen Rädern. Dort sind die Felgen aus Kunststoff und noch etwas tiefer geschüsselt als die Alufelgen. Der Insert liegt dort nicht driekt an der Felgenwand an, sondern steht ewas davor, so dass man theoretsich noch eine Bremsscheieb einfügen könnte. Und obwohl die Vorderradfelge hinten auch silbern lackiert ist, kann man den Mclaren-Felgenstern in den Vorderradfelgen auf den Fotos kaum noch erkennen. Wie mans macht, macht mans verkehrt.
So richtig zufrieden bin ich mit den selbst gebauten Inserts sowieso nicht, aber ich hatte nichts Besseres.
Was die Anzahl der Can-Am-Modelle betrifft, so kann es da für mich nie genug geben. Dafür finde ich immer noch einen Platz in meinen Regalen.
Als nächstes ist übrigens ein 69iger Ferrari 612P und der McLaren M6B Ford 429 von Mario Andrettis aus 1969 geplant.(siehe Fotos) Kann aber noch dauern, bis daraus was wird.
Der Ferrari 612P in Watkins Glen 1969. Hier noch ohne den späteren gewaltigen Heckspoiler
Das ist der McLaren M6B Ford 429 von Mario Andretti in Riverside 1969. Auch dieser Bolide kam zum Anfang der Saison ohne Heckspoiler daher, hatte aber das Teil in Riverside bereits aufgepflanzt bekommen.
habe hier noch mal ein Foto von Mclaren-Felgen an dem oben schon gezeigten McLaren M6B Ford 429.
Die Bremsscheiben sind durch die Felgen deutlich sichtbar, so dass man die Felge beim Modell auch ruhig silbern lassen kann, ohne das die Sache falsch ist, oder??
Du siehst, wie mans macht, macht mans verkehrt!!