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 Betreff des Beitrags: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 18. Dez 2011, 12:43 
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Avenger Rennkäfer von Ovali
Hallo zusammen,
mich hat es mal wieder gepackt einen Käfer von Revell um zubauen, das es diese zur Zeit als absolutes Schnäppchen gibt sollte es der M&M sein. Nach meinen etlichen Umbauten mit dem orginal Chassis sollte es diesmal das neue Avenger sein. Mit Avenger Alufelgen und Lexan Inlet und Scheiben von TAZ worauf ich noch etwas warten muss erst heute bestellt.

Erste Baustufe das Chassis,
Zuerst reinigen wir die GFK Platte mit etwasWaschbenzin dann werden aus der vorgefertigten GFK Platte die Frästeile vorsichtig mit einem Cutter entfernd die Stellen mit etwas feinen Schleifpapier nacharbeiten. Jetzt alle Teile auf Passung prüfen und zusammen bauen. Das Chassis passt übrings für alle Revell - Slotcars und andere Kleinmodelle.
Ich habe 2,38mm x 40 mm Achsen verbaut mit geschraubten Kronenrad 27 Z. slot.it und Kugellager 2.38 x 4,76mm, Alufelgen 10 x 11mm hinten mit Ortmannreifen 070711040 OM Competition 11x17x10 vorne 11 x 4 mm mit O.Ringen aus dem Baumarkt Sanitärartikel. Als Motor werde ich mal einen sogenannten slime Motor verwenden bekannt aus den scalextric Formel 1 Autos 25.000 Touren, die Motoren sind sehr flach positiv für den Schwerpunkt. Als Leitkiel verwende ich den roten 07641603 Scaleauto Leitkiel ProRacing universal f. tiefen Slot
damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht der Schaft ist minimal dicker dafür muss das Leitkielloch etwas nachgearbeitet werden und der Schaft in der Höhe angepasst werden. In den Vorderachsträgern habe ich auch Kugellager muss aber nicht sein. Die Spurbreite bis auf das Maximale mit Achsdistanzen gebracht so das noch alle Räder von oben gesehen abgedeckt sind, und die Motorwelle so gekürzt das Sie nicht mehr im Kronenrad läuft das Zahnspiel mit den Achsdistanzen genau einstellen. Alles auf Leichtlauf prüfen. Die Kabel vom Motor so verlegen das sich der Leitkiel von alleine zurück stellt. Die vordere Bodenfreiheit mit Distanzen unter dem Leitkiel so einstellen das die Vorderräder gerade so mit laufen.
So das ist der erste Bauabschnitt der zweite folgt
Netten Gruß Ovali

PS, erste Bilder

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Hallo zusammen
heute ist die Karosserie dran, zuerst entfernen wir das Inlet und die Scheiben vorsichtig an den vier Punkten mit einem Cutter etwas vom Plastik wegnehmen die Teile schön als Ersatzteile auf bewahren. Dann kürzen wir per Hand mit einem 8mm Bohrer die vier Stehbolzen in der Karorosserie hinten ca. 3mm und vorne ca, 4mm das hängt aber etwas von der von Euch verwendeten Reifengröße ab, die Radläufe haben innen eine scharfe Kante die vorsichtig glätten und die Radläufe sauber ausschleifen ohne die äußere Kante zu beschäüdigen danach haben wir eine schön tief liegende Karosserie. Im Dach das schwarze Teil entfernen unter der Lufthutze oben unnötiges Gewicht, vorne entferne ich in der Haube das schwarze Plastikteil Vorteil Gewicht weg und etwas mehr Platz für einen roten Leitkiel wer will kann in die Luftöffnungen dünnes schwarzes Fliegengitter einsetzen. Zum Einbau vom Lexaninlet und Scheiben komme ich sobald ich die hier habe, vorweg sollte so eine wesentlich leichtere Karosserie vor Euch stehen was sehr zu einem verbesserten Fahrverhalten beiträgt.
Bilder folgen
Gruß Ovali

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 18. Dez 2011, 12:43 


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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 18. Dez 2011, 23:26 
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Hi,
soweit ganz nett.

Was ich aber schon des Öfteren gesehen habe - könnt Ihr eigentlich nur fahren, wenn die Vorderräder extrem schmal sind? O- Ringe oder schmal geschiffene Felgen/ Räder? Da könnten die ja gleich berührungsfrei abgehoben werden.

Ach ne, ist ja wieder gegen die Regeln....

Ich plädiere für normal breite Vorderräder, die NICHT über Schrauben angehoben werden dürfen. D. H., ich bin FÜR den Rollwiderstand, wie bei den 1:1ern, soll ja alles immer Vorbildgerecht sein.... 8-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 19. Dez 2011, 06:40 
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Also bei unseren 1/24 Carrera Exclusiv GT-Autos halbieren wir die Vorderäder auch um den Rollwiederstand zu verringern, was aber noch mehr bringt ist die von Frankenslot entwickelte Freilaufachse, das ist ne durchgehende Achse wo die Räder unabhängig voneinander drehen können, wie in 1/1 auch, diese Achsen bringen einige 0,1sec auf der Bahn.

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Grüße vom Peter aus Franken


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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 19. Dez 2011, 22:14 
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pet-tho hat geschrieben:
Also bei unseren 1/24 Carrera Exclusiv GT-Autos halbieren wir die Vorderäder auch um den Rollwiederstand zu verringern, was aber noch mehr bringt ist die von Frankenslot entwickelte Freilaufachse, das ist ne durchgehende Achse wo die Räder unabhängig voneinander drehen können, wie in 1/1 auch, diese Achsen bringen einige 0,1sec auf der Bahn.


Weißt Du eigentlich, wie lange schon freilaufende Vorderräder genutzt werden, Peter ?
Ich bin immer ein bißchen irritiert, wenn ich solche Aussagen wie "von...entwickelt" lese, und selbst schon seit den frühen Siebzigern mit x Varianten von Freilaufrädern und Freilaufachsen Chassis baue. Natürlich die ganze Slotwelt, nicht nur ich. Allerdings mit originalgetreuen Radbreiten. Eben DAS war nämlich der Grund, warum es zu freilaufenden Vorderrädern kam - geringere Rollreibung in den Kurven bei echter Radbreite.
Das ist nun wirklich nichts Neues mehr.

Was mich - und da gehe ich mit Grandpa voll konform - genauso nervt, ist das Schmalermachen der Vorderräder.
Entweder ich spreche von Modellen und halte mich dann auch an Modelltreue, oder ich will schnell sein. Jeder Kompromiss dazwischen hinkt. Wenn man mit jeder Gewalt immer schneller werden muss, dann sollte man auch so ehrlich sein und das zulassen, was bei den Wing Cars und Eurosport schon lange Usus ist : 0,5 mm dünne Speichenrad - Anmutungen aus Gummi gestanzt, ca. 10 mm Durchmesser, aufgefädelt auf einer Stecknadel, diese ans Chassis gelötet und das Ganze so gebogen, dass die "Räder" (...) oben flach auf dem Chassis zu liegen kommern, ergo keinerlei Funktion mehr haben. DOCH : Eine : Sie tragen der Regel "... vier Räder sind Pflicht..." Rechnung...
Und wer mit Gewalt vier Räder sehen will, kann sich die Vorderräder drucken und in den Radkasten kleben. Druckwerke als Cockpit sind doch auch schon allerorten zu "Modelltreue" avanciert. Und auch die bringen nur wieder denen etwas, die schon vorher die Besseren waren...Wie alles in den sogenannten ( und sich mit solchen Sachen selbst ad Absurdum führenden ) "Scale" - Klassen, wo all diese Mätzchen eben immer wieder nur jenen wirklich was bringen, die auch vorher schon vornweg fuhren.

Es wäre doch viel einfacher, Geschwindigkeit durch Hochdrücken der Bahnspannung bis zum Gehtnichtmehr zu erreichen.

Und um mein Lieblingsthema in einem finalen Satz wiedermal mit zu bringen :

Komischerweise gibt es immer mehr Mätzchen - nur Selbstbau geht nicht. Logik ???????

Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 19. Dez 2011, 23:04 
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Da sollen die Autos möglichst Originalgetreu aussehen und in den Radkästen wird geschludert bis zum geht nicht mehr!?!?
Als ehem. Veranstalter von regionalen Rennserien (Fly Classic, Trans-Am) und Teilnehmer an verschiedenen Rennserien, gab´s bei mir immer annähernd vorbildgerechte Räder. Bei diesen O-Ringen sträuben sich mir die Nackenhaare! :?

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Viele Grüße aus Witten
Freddy


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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 20. Dez 2011, 00:24 
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- Peter, Roland, Freddy

Einzelradaufhängung oder Freilaufachsen - DAS sollte reglementiert werden. Der O- Ring hat mir doch glatt einen :shock: versetzt.

Halbieren der Vorderrädder find ich nicht so toll. Der Rollwiderstand und die Reibung kann doch mit Kugellagern ausgeglichen werden, auch bei den 143ern. Bei den 132ern - Oje, da werden gleich wieder entrüstet die Backen aufgeblasen. Wie auch beim Vorschlag, den Motor freizugeben. Das geht ja gar nicht.

Ich hoffe, ich finde noch drei Leute für ne 143er Holzbahn- Serie. Einzige Regel: PU's. Dies ist jetzt ein offizieller Aufruf für Slotter im Raum Hannover.

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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 20. Dez 2011, 00:49 
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Hallo Grandpa,

Eigendlich wollte ich mich dazu ja nicht äußern, habe da auch keine feste Meinung (die Vorderräder betreffend). Aber verwundert bin ich jetzt schon, wenn du dich so für's Vorbildgerechte stark machst und dann eine Rennserie propagierst bei der alles außer PU Reifen freigegeben ist. Also Karo tiefgezogen, (Scheiben schwarz um das Gewicht des Cokpits zu sparen), Motor Scaleauto SC 19 mit 30.000 U/min., Metallfahrwerk (bei der Leistung braucht es unten Gewicht), Kugellager, Karbonachse vorn, Räder vorne konisch geschliffen oder gleich auch noch unabhängig voneinander drehend und was da sonst noch machbar ist. Alles sicher aufregend aber nicht "originol". Nix für ungut aber irgendwie habe ich da jetzt was nicht ganz verstanden :roll:.

Beste Grüße,

PS. Nicht das du das falsch verstehst, ich bin grundsätzlich für alles offen (jeder soll ja nach seiner Fasson glücklich werden) aber du hast mich irritiert :mrgreen:.

ecki

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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 20. Dez 2011, 00:52 
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Grandpa hat geschrieben:
- Peter, Roland, Freddy

Einzelradaufhängung oder Freilaufachsen - DAS sollte reglementiert werden. Der O- Ring hat mir doch glatt einen :shock: versetzt.

Halbieren der Vorderrädder find ich nicht so toll. Der Rollwiderstand und die Reibung kann doch mit Kugellagern ausgeglichen werden, auch bei den 143ern. Bei den 132ern - Oje, da werden gleich wieder entrüstet die Backen aufgeblasen. Wie auch beim Vorschlag, den Motor freizugeben. Das geht ja gar nicht.

Ich hoffe, ich finde noch drei Leute für ne 143er Holzbahn- Serie. Einzige Regel: PU's. Dies ist jetzt ein offizieller Aufruf für Slotter im Raum Hannover.


Warum Einzelradaufhängung reglementieren, solange das Resultat visuell modellgetreu ist ? Das ist nichts, wofür man unbedingt Superkenntnisse in Nanotechnik braucht.
"Rollwiderstand reduzieren". Ja wat nu - basteln oder nicht basteln...Reduzieren heißt dran herum bauen, also basteln. Also ein Sakrileg.
Übrigens - was man so alles verringern kann :

- Rollwiderstand
- Gewicht bis Ultima
- Raddurchmesser
- Radbreite vorn
- Karosseriegewicht
- Cockpitgewicht
- Bodenfreiheit
- Gesamtschwerpunkt
- Maximalhöhe

Man nehme vier Stricknadeln 1,5 mm, löte daraus einen Leiterrahmen, löte vier Lager, einen Leitkielhalter und einen Motorhalter hinein, befestige den Motor, erledige alle obigen Reduktionsjobs, pappe das Unterteil von einer Thunfisch - Salat - Dose mittels Tesaband kopfüber drüber ( möglichst ausgewaschen, aber nicht Pflicht, wenn OOB verlangt ist... :mrgreen: ), und ab geht´s !
Und man hat immer noch Originalanmutung : Vier Räder, eine Karosserie....Sogar Dekoration durch das Thunfischsalat - Etikett...

Oder um es ganz kurz zu sagen: Muss es denn immer weiter- wenn auch schleichend - weg vom schönen Modell gehen und hin zu puren Zweckfahrzeugen ? Muss es denn das NSR - Prinzip sein "Hauptsache man erkennt was es sein soll, der Rest kann gnadenlos adaptiert werden." ?
Leider ist daran nichts zu ändern, weil die die es nicht so wollen, meist "nichts zu sagen" haben bzw. kein Gehör finden.
Aber wie ein Nachbar immer sagt bei derartigen Gelegenheiten: " Solange es nicht Pflicht wird..."

Roland

n.B. : Ich tanze auch auf zwei Hochzeiten, Ecki. Die eine ist Modellgetreue Fahrzeuge, die andere ist Hitech. Aber ich differenziere ( grandpa übrigens auch !) genau, was technisch wo gemacht werden soll. Und O- Ringe, abgeschrägte Reifen und was auch immer gehören nicht in originalgetreue Klassen ! Oder man sollte diese nicht so nennen und bei manchem Slotracer dadurch falsche Vorstellungen erzeugen, die ihn dann enttäuscht schauen lassen, wenn er mit seinem originalgetreuen Modell laut Definition zum "Scale" - Rennen kommt und alle anderen mit "Reduzierungen" auftauchen wie ich sie oben beschrieb...

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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 20. Dez 2011, 00:58 
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blacky hat geschrieben:
...Leider ist daran nichts zu ändern, weil die die es nicht so wollen, meist "nichts zu sagen" haben bzw. kein Gehör finden....


Stimmt, keine Chance, kannst nur für Dich alleine muckeln...

Los, los, 143er- Bastler (und natürlich auch die 132er), meldet Euch. Wir bekommen eine super 40m- Holzbahn.

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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 20. Dez 2011, 06:52 
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blacky hat geschrieben:
Weißt Du eigentlich, wie lange schon freilaufende Vorderräder genutzt werden, Peter ?
Ich bin immer ein bißchen irritiert, wenn ich solche Aussagen wie "von...entwickelt" lese, und selbst schon seit den frühen Siebzigern mit x Varianten von Freilaufrädern und Freilaufachsen Chassis baue. Natürlich die ganze Slotwelt, nicht nur ich. Allerdings mit originalgetreuen Radbreiten. Eben DAS war nämlich der Grund, warum es zu freilaufenden Vorderrädern kam - geringere Rollreibung in den Kurven bei echter Radbreite.
Das ist nun wirklich nichts Neues mehr.
Roland


Liebster Roland, hab ich irgentwo geschrieben das ich das erfunden habe? was ich geschrieben habe ist entwickelt, gemeint ist damit das wir hier eine Idee aufgegriffen haben und so umgesetzt das es als "Großserienteil" erschwinglich wird, es ist wie du mir evtl Recht geben wirst nicht jeder in der Lage Chassis zu bauen (darf so Wer dann nicht Slotten bzw Tuning betreiben???), was unser Anliegen Bestreben ist, das ist Fahrern von Carrera 124 Autos die Möglichkeit zu geben ihre Autos zu tunen und besser Fahrbar zu machen (Alles Plug and Play ohne Bastelfachmann zu sein), Sicherlich kannst du jetzt sagen Carrera 124 taugt nix zum fahren, wer was Gutes haben will muß was Anderes nehmen, diese Diskusion is allerdings Sinnlos weil es einfach Viele Fassetten im Slothobby gibt und Jeder eben was Anderes möchte, Was wir machen ist eben sowas wie der Zwischenschritt von Serie hin zu Metall und das wird vom Markt Extrem Gut angenommen.
Und wenn du nun meinst das es keine Entwicklung ist bzw keiner bedarf, dann lade ich dich zu mir in die Werkstatt ein, und du machst mir da mal 50 so Achsen (Genau, Masshaltig, Haltbar und Billig) Maschinen, Material usw is Alles da, und komm mir jetzt bitte nicht mit so Komentaren das geb ich nach China und vergebe den Auftrag, den das is auchnicht die Lösung, zum Einen reicht dazu die Stückzahl nicht aus und zum Anderen brauchen auch wir in Deutschland/Europa ab und an was zu tun. Ich sage jedenfalls weiter Entwicklung weil es das ist und weil es nicht grad wenig Hirnschmalz braucht um den Spagat zwischen möglichen Verkaufspreis, Mittlerer Stückzahl und Quallität hin zu bekommen, Und das gilt für Alle unsere "Entwicklungen" vom Leitkiel bis hin zu Unserer Reifenschleifmaschine.
Das ich das Rad neu erfunden habe oder so habe ich also nie behauptet, aber so Einfach wie du dir das denkst is es auchnicht, also bevor du den nächsten Komentar abgibst denke an meine Einladung, weil ich erwarte dann das du mir auch zeigst das es so Einfach ist wie du sagst.
Dann noch zur Reifenbreite, die Carrera Vorderräder sind schlicht zu Breit, weshalb wir sie schmäler machen, auch da ist es aber müssig drüber zu diskutieren, es gibt einfach ein Reglement wo das erlaubt ist und in dem bewegen wir uns, ich bin mir sicher das auch du sowas machen würdest wenn es nötig ist in der Serie in der du fährst schnell zu sein, oder sagt du dann ich will das mein Auto auch von Unten Orginal aussieht (von woanders sieht man das bei unseren Wagen nicht) auch wenn ich dann immmer Letzter bin? wohl ehr nicht oder? mir gefällt auch so Manches nicht, ich bau zB nicht gerne Lexaninlets und Scheiben ein, aber für Rennbetrieb sieht das nunmal anders aus, da muß das sein und dann kommt das halt rein, die Kunst in dem Fall is doch eben diese Sache einzubauen und die Optik trotzdem so weit als möglich Orginalgetreu zu lassen, schau dir doch mal unsere Autos im 1/24 Bereich an, da siehst du das uns das trotz Aller Technikspielereien die eingebaut werden ganz gut gelingt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 20. Dez 2011, 17:51 
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pet-tho hat geschrieben:

Liebster Roland, hab ich irgentwo geschrieben das ich das erfunden habe?


Jetzt hast Du aber etwas ganz schön mißverstanden, Peter. Ich bin der Letzte, der eines Anderen Arbeit nicht würdigt - vertrete ich doch selbst dauernd das Selbstbauen und - entwickeln. Da war nichts auf Dich persönlich gemünzt.

Also mein Lieber, komm wieder runter vom Baum. Wenn nicht auch schon genug Unsinn mit derartigen Worten hier im Forum getrieben worden wäre bis heute, käme ich gar nicht auf die Idee dazu einen Kommentar abzugeben.

Das Schmälermachen von Rädern etc. - wie deutlich soll ich es denn noch schreiben ? Entweder ich rede von Scale und halte mich dann auch dran, oder ich rede von Rennmodell und lasse dann aber auch entsprechend viel - wenn nicht fast alles - zu. Ein Mittelding, bei dem die Räder - weil die Breite über die Radaußenkante eben nur 74 mm sein darf ( fiktives Beispiel ) hüben und drüben jeweils 5 mm unter der Karosserie stehen, was natürlich total unästhetisch und SCH... aussieht, wird zugelassen ( übrigens bei den 24ern...). Modellgerecht, scale ???. Na Danke.
Die schwache Argumentation mit Rollreibung und Ähnlichen hebt sich doch durch einen uralten Satz von selbst auf und beweist, dass all solche Mätzchen nicht wirklich notwendig sind :
" Egal wie wenig oder viel man ein Modell frisiert und vom Original entfernt - es gewinnen eigentlich immer die Gleichen".
Es wurde nicht die verrigerte Rollreibung erfunden, um generell die Rollreibung zu verringern. Das wurde von IRGENDEINEM zunächst allein für sein Modell ausprobiert um zu testen, ob es etwas bringt. ( Ist in allen Wettbewerbsdisziplinen bis heute so üblich).
Und als es etwas brachte und er vornweg fuhr und man meinen konnte das käme durch seine Idee, wurde es zunächst mal verboten ( ist vor allem in Deutschland im Slotracing so üblich ).
Und irgendwann dann war ein Slotracer, der einen "NAMEN" hat der Meinung, das sei etwas, das ihn schneller mache, und schwupps, wurde es plötzlich zugelassen. Und im Nu war es verbreitet.
Und so geht es weiter.
Die wenigen Rennserien, bei denen das technische Reglement über Jahre unverändert bleiben bis heute ( ja, das geht !!! ), kann man an einer Hand abzählen.
Und die alljährlichen Änderungen kommen fast durchweg immer nur von den oben erwähnten "Namen".
Ein zahlender "no name" im Verein / Club kann die beste aller Ideen haben - er wird garnicht gehört. Das ist die Regel.

Ich bin für jede technische Innovation zu haben. Aber nicht, wenn sie an die Modelltreue geht.

Ich bewege mich vom Thema weg...

Also nix für ungut, Peter, ich würdige Eure Arbeit wirklich und schätze sie sehr.



Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 20. Dez 2011, 22:24 
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Oje, da hab ich mal wieder was angerichtet. Ich wollte halt nur sagen, das diese O- Ringe oder auf 3mm verschmälerten Felgen für mich Blödsinn sind und zudem sch... aussehen. Ob es wirklich einen Vorteil bringt, probier ich vielleicht mal aus.

Mit dem Rest Eurer Ausführungen habt Ihr natürlich recht. Und Roland hat's genau getroffen; ich merke es ja bei mir im Club.

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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 21. Dez 2011, 00:50 
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Grandpa hat geschrieben:
Oje, da hab ich mal wieder was angerichtet. Ich wollte halt nur sagen, das diese O- Ringe oder auf 3mm verschmälerten Felgen für mich Blödsinn sind und zudem sch... aussehen. Ob es wirklich einen Vorteil bringt, probier ich vielleicht mal aus.

Mit dem Rest Eurer Ausführungen habt Ihr natürlich recht. Und Roland hat's genau getroffen; ich merke es ja bei mir im Club.


Du hast gar nichts angerichtet außer etwas grundlegend Wahres zu sagen.
Denn Fakt ist: Wenn alle es tun, ist der Effekt genauso groß oder klein wie wenn keiner es tut. Und eine wirkliche Notwendigkeit gibt es nicht. Einzeln aufgehängte Räder finde ich toll - sie "bringen was", sind machbar in vielen Varianten und können ( sollten ! ) die Originalbreite behalten. Also Effekt visuell und technisch - was will man noch.
Woher kommen die O - Ringe ? Von den Wing Cars. Und DORT haben ( besser : hatten ) sie eine unbedingte Notwendigkeit ob des geringen Gesamtgewichtes, welches jedes Extragramm Reibung natürlich negativ verwertete, verbunden mit einer funktionierenden Aerodynamik, für die Reibung ebenso schlecht ist.
Und wie ich schrieb - irgendwann dachte sich einer " kann man doch auch mal hier und da probieren". Und als er dann - ob zufällig oder durch dieses Mätzchen - ein Rennen gewann, waren die O - Ring - Räder plötzlich bei SCALE (!!!) - Modellen salonfähig.
Gehts noch blödsinniger ? Und immer noch nannte man die Fahrzeugue "Scale" und "Modelle" - obwohl es im Original keinen DTM, CanAM, Trans am oder was auch immer mit O- Ring - Rädern gibt außer der Drag- Szene. Natürlich keine O - Ringe, weiß ich auch.
Ja, und selbst wenn ich das Fahrzeug mehr von oben und der Seite sehe als von unten, stört es mich beim Umdrehen, diese Scheibchen als Räder definieren zu müssen. Hat eben auch was mit Ästhetik zu tun.

Den Nachweis, dass man so etwas braucht um Freude am Hobby zu empfinden und Spannung beim Rennen, kann mir keiner bringen.

Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 21. Dez 2011, 07:35 
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blacky hat geschrieben:
Jetzt hast Du aber etwas ganz schön mißverstanden, Peter. Ich bin der Letzte, der eines Anderen Arbeit nicht würdigt - vertrete ich doch selbst dauernd das Selbstbauen und - entwickeln. Da war nichts auf Dich persönlich gemünzt.

Also mein Lieber, komm wieder runter vom Baum. Wenn nicht auch schon genug Unsinn mit derartigen Worten hier im Forum getrieben worden wäre bis heute, käme ich gar nicht auf die Idee dazu einen Kommentar abzugeben.

Also nix für ungut, Peter, ich würdige Eure Arbeit wirklich und schätze sie sehr.

Roland


Ich weis nicht ob ich dich missverstanden habe, nur wer mich kennt (und ich dachte du kennst mich) weis das ich kein Kopierer und Effecthascher bin der ständig mit ander Leuten Gedankengut sich in schönes Licht stellen will.
Ich betreibe das Hobby aus Leidenschaft und das Meiste was ich mir so ausdenke und dann so in den Slotterkreislauf bringe trägt nicht meinen Namen, ich brauche keinen Weihrauch, was ich jedoch auchnicht brauche sind Nackenschläge und Tritte gegen das Schienbein.
Und ich bleibe bei der Meinung das ich Entwicklung betreibe in Sachen Slotracing, wenn du es anders sehen möchtest is das Ok, nur bitte lass es mir vorzuwerfen das ich mich mit fremden Federn schmücke, den das hab ich nicht nötig und das weist du auch.
Also von daher können wir nun wieder zur Tagesordnung über gehn und ich kann vom Baum runter kommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 25. Dez 2011, 13:55 
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Hallo und frohe Weihnachten an alle
Avenger jetzt mit Evo Vorderachse

Gruß Ovali

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Netten Gruß, leben und leben lassen


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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 17. Jan 2012, 22:25 
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[quote="blackyMan nehme vier Stricknadeln 1,5 mm, löte daraus einen Leiterrahmen, löte vier Lager, einen Leitkielhalter und einen Motorhalter hinein, befestige den Motor, erledige alle obigen Reduktionsjobs, pappe das Unterteil von einer Thunfisch - Salat - Dose mittels Tesaband kopfüber drüber ( möglichst ausgewaschen, aber nicht Pflicht, wenn OOB verlangt ist... :mrgreen: ), und ab geht´s !
Und man hat immer noch Originalanmutung : Vier Räder, eine Karosserie....Sogar Dekoration durch das Thunfischsalat - Etikett...

DAS hab ich jetzt doch mal ausprobiert :
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War der Kanller auf dem Kinder-Crash-Rennen beim Go!! Treffen.
Damit ist mein Kleiner Sieger geworden
Leider ist so eine Fischbüchse 6 cm breit, das Reglement fordert aber 5cm. Deshalb die Löcher für die Reifen
Viele Grüße
Wolfgang

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Ich geh mit meiner Laterne, und meine Laterne mit mir
da vorne ist ne Taverne, da tausch ich das Ding gegen Bier


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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 17. Jan 2012, 22:58 
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Hallo betz,

Ist doch klar das dein kleiner gewonnen hat, der Karren läuft ja ökologisch mit Rapsöl :daumen :mrgreen:.

Beste Grüße,

ecki

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BeitragVerfasst: 19. Jan 2012, 12:32 
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... aber mit 'nem CW-Wert von 'ner Staudammmauer! :mrgreen:

Herzliche Grüße

Matthias

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www.matthias-pohl-modellbau.de
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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 20. Jan 2012, 18:26 
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betz hat geschrieben:
[quote="blackyMan nehme vier Stricknadeln 1,5 mm, löte daraus einen Leiterrahmen, löte vier Lager, einen Leitkielhalter und einen Motorhalter hinein, befestige den Motor, erledige alle obigen Reduktionsjobs, pappe das Unterteil von einer Thunfisch - Salat - Dose mittels Tesaband kopfüber drüber ( möglichst ausgewaschen, aber nicht Pflicht, wenn OOB verlangt ist... :mrgreen: ), und ab geht´s !
Und man hat immer noch Originalanmutung : Vier Räder, eine Karosserie....Sogar Dekoration durch das Thunfischsalat - Etikett...

DAS hab ich jetzt doch mal ausprobiert :
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War der Kanller auf dem Kinder-Crash-Rennen beim Go!! Treffen.
Damit ist mein Kleiner Sieger geworden
Leider ist so eine Fischbüchse 6 cm breit, das Reglement fordert aber 5cm. Deshalb die Löcher für die Reifen
Viele Grüße
Wolfgang



:clap2 :clap2 :clap2 :clap2 :clap2 :clap2 :clap2 :clap2

Mehr gibt es nicht zu sagen !

Ist die Karosserie ausgewaschen oder OOB ? Ich frage nur wegen des Schwerpunkts... :mrgreen:

Roland

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"What a fascinating display of pyrotechnics !" the rabbit yelled enthusiastically - staring wildly into the muzzle flash of the huntig rifle...


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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 20. Jan 2012, 18:39 
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Hallo !
nachdem ich die Karo der Länge nach auseinanderdremeln musste, hab ichs doch besser sauber gemacht :D .
Der Schwerpunkt ist kein Problem, das Chassis besteht aus 15x2mm Messing und hat einen Go!! Tuningmagneten dicht über der Piste.
Viele Grüße
Wolfgang

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Ich geh mit meiner Laterne, und meine Laterne mit mir
da vorne ist ne Taverne, da tausch ich das Ding gegen Bier


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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 20. Jan 2012, 19:32 
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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 29. Jan 2012, 17:11 
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Hallo zusammen
mit dem 5,5mm Zahnrad läuft es seidenweich, ich habe hier mal ein paar Bilder vom analogen komplett verbleit, nur soviel am Freitag 0,7 sek schneller und das konstand pro Runde 50 Meter C - Bahn 4 Spuren. als mein bester Käfer. 25,000 K Motor 8 auf 27. denke durch die lange Gerade währe ein 26 Z besser für den Topspeed aber unten rum sehr viel Druck hängt gut am Gas. Zum verbleien da wo sonst der Magnet eingesetzt wird Blei eingepasst, etwas direkt auf den Leitkielträger und zusätzlich in den Seitenkästen, hinten Ortmann Reifen, scale Auto slimline Motor, und die Vorderachse einzeln drehend hat sich gut gemacht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 4. Feb 2012, 16:50 
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Hallo
so jetzt habe ich 2 Käfer fertig einmal CFK mit einstellbarer Vorderachse und Flexchassis, und eins wie hier schon vorgestellt in GFK. Das Carbon ist von Frank und Ideen von mir verwirklicht worden, das Carbon kann man vorne sehr gut einstellen was die Bodenfreiheit betrifft, einstellbarer Radstand, sehr leicht aber steif und absolut gerade, das neue zum GFK ist aber das Flexchassis was sehr gut funtioniert es federt sehr gut ist hinten flexibel und die RRäder können sehr gut arbeiten unabhängig von der Karosserie. Erster Eindruck verdammt schnell jetzt noch die Feinabstimmung in Brake machen dann kommt der Fahrtest.

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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 4. Feb 2012, 21:52 
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Ganz nett soweit. Aber die O- Ringe kann und werde ich nicht akzeptieren. Ich vertrete nach wie vor die Meinung, daß auch die Vorderräder den Rollwiderstand bringen sollen. In jedem anderen Fall könnten die VR ja frei schweben oder gleich weggelassen werden...ist doch nicht authentisch, originalgetreu, vorbildgerecht, usw., gelle?

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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 4. Feb 2012, 22:12 
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Hallo Michael.
musst und sollst Du ja auch nicht, das kann jeder für sich entscheiden ist eine Sache von Minuten das zu ändern. Ich selber fahre aktiv seid 3 Jahren Käfer . Cup und das ist die Abstimmung für mich wichtig. Und zum Rest der Technik der Chassis ? Netten Gruß ovali

Bei Interesse Kontaktanfragen bei wildners hier im Forum oder wildners@web.de

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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 4. Feb 2012, 23:21 
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Hallo ovali,

ich habe mir das jetzt noch mal in Ruhe angeschaut und mir ist jetzt aufgefallen das du die Schrauben für die Höheneinstellung der Vorderachse direkt in das Karbon schraubst, wie ist da die Haltbarkeit ? Normal schneidet man keine Gewinde in Karbon, soweit mir bekannt ist, werden sonst Gewindeinsätze einlaminiert. Außerdem ist das Einstellen sicher sehr fummelig da die Vorderräder die Einstellschraube verdecken, wenn du die Räder aber demontierst fehlt die der Bezug, oder ? Hast du die beiden Fahrwerke denn schon mal gegeneinander antreten lassen, wie laufen sie ? Hast du sie schom mal mit 1/32er Metallfahrwerken verglichen ? Ach, bevor ich es vergesse, ich kann nicht erkennen wie du die Karosseriebefestigung bei dem Karbonfahrwerk realisierst ?

Fragen über Fragen :mrgreen:

Beste Grüße,

ecki

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Die wirklich guten Fahrer haben die Fliegen auf den Seitenscheiben (Walter Röhrl)
http://www.spf-slotracing.de/
http://www.backwoods-slotcar-racing.de/


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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 4. Feb 2012, 23:27 
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ovali hat geschrieben:
Hallo Michael.
musst und sollst Du ja auch nicht, das kann jeder für sich entscheiden ist eine Sache von Minuten das zu ändern. Ich selber fahre aktiv seid 3 Jahren Käfer . Cup und das ist die Abstimmung für mich wichtig. Und zum Rest der Technik der Chassis ? Netten Gruß ovali


Ja, natürlich...
Man müsste die Chassis testen können...An eine Federung für meine GO's hab' ich auch schon gedacht...

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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 4. Feb 2012, 23:35 
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ecki hat geschrieben:
Hallo ovali,

ich habe mir das jetzt noch mal in Ruhe angeschaut und mir ist jetzt aufgefallen das du die Schrauben für die Höheneinstellung der Vorderachse direkt in das Karbon schraubst, wie ist da die Haltbarkeit ? Normal schneidet man keine Gewinde in Karbon, soweit mir bekannt ist, werden sonst Gewindeinsätze einlaminiert. Außerdem ist das Einstellen sicher sehr fummelig da die Vorderräder die Einstellschraube verdecken, wenn du die Räder aber demontierst fehlt die der Bezug, oder ? Hast du die beiden Fahrwerke denn schon mal gegeneinander antreten lassen, wie laufen sie ? Hast du sie schom mal mit 1/32er Metallfahrwerken verglichen ? Ach, bevor ich es vergesse, ich kann nicht erkennen wie du die Karosseriebefestigung bei dem Karbonfahrwerk realisierst ?

Fragen über Fragen :mrgreen:

Beste Grüße,

ecki


Hallo Ecki
alle Antworten morgen netten Gruß

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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 4. Feb 2012, 23:45 
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Hallo Leute,
ich bin Frank, der das CFK Chassis mit Ovali realisiert hat. Ja, die Schrauben für die Vorderachse sind verdeckt, nur wenn ich sie soweit auseinander mache, das man sie ohne Raddemontage versetllen kann, wird alles zu groß. Die gewinde im CFK halten nicht viel, stimmt, aber es ist dahinter genügend Platz eine Mutte dahinter zu schrauben. Und Ovali mußte die Karo noch mit einem Winkel auf das Chassis schrauben, weil die Karohalteung zu hoch war, habe ich jetzt nachgebessert, ist jetzt auf der Höhe der Vorderachsverstellungsschrauben. Und dann habe ich auch noch dieLTK Aufnahme nach hinten versetzt, so das auch Karo's mit kurzem Vorderwagen verwendet werden können. Das Chassis von Ovali war der erste Prototyp, und dient zum testen. Übrigens, ich habe es in !:43 Karo's reingehalten, da passt es auch in einige.


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 Betreff des Beitrags: Re: Avenger Revell Rennkäfer
BeitragVerfasst: 4. Feb 2012, 23:56 
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Registriert: 30. Jan 2011, 22:44
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Ich fühl mich jetzt mal angesprochen.

Ich nehm für das Chassis eine Epoxyd- Leiterplatte (da ist die Elektronik für die Beleuchtung gleich direkt mit drauf), Achslagerböcke und Motorhalter aus Alu, Achslager und Felgenadapter aus Messing...Mal sehen, was da dabei 'rauskommt...wird aber noch etwas dauern (yip, der immer gleiche Spruch)...

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