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BeitragVerfasst: 15. Jul 2021, 13:32 
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Das ist mein nächstes Projekt. Diesmal ein Fahrzeug neueren Baujahres, mit dem mich allerdings viele Kindheitserinnerungen verbinden.
Hier eine der ersten: Mein Vater arbeitete damals bei Stars and Stripes als Auslieferungsfahrer. Ich war gerade mal 5 Jahre jung und mein Vater bekam den Impala, allerdings als Kombi. Der ist aber leider als Bausatz nicht zu bekommen. Falls ihn jemand hat, bitte melden.
Meine Eltern hatten gerade eine neue Wohnung bekommen, die wir auch schnell bezogen. Sie lag in einer Siedlung mit lauter 2-Familienhäusern, die mit Baukostenzuschuß, dafür aber mit Mietauflagen gebaut worden waren. Als Flüchtlinge, (das gab es damals auch, sogenannte Rucksackdeutsche) fielen meine Eltern unter die Begünstigten.
Da mein Vater sein Dienstfahrzeug, den Impala mit US-Kennzeichen, mit nach Hause nehmen durfte, glaubten alle Nachbarn, dass in diese Wohnung Amerikaner einziehen würden. Alle kratzten ein paar Brocken Englisch zusammen und versuchten mich anzusprechen. Ich verstand aber leider kein Wort. Das Missverständnis klärte sich aber schnell auf.

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Der Bausatz ist schon für den Einbau eines Frontmotors vorgesehen. Davor ist noch ausreichend Platz, um den Leitkiel vor die Vorderachse zu plazieren.

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Natürlich wird sich auch die Innenausstattung sehr gut ohne Veränderungen integrieren lassen.

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Ich freue mich schon jetzt, diesen wirklich sehr schönen Bausatz zu bauen. Bin mir allerdings noch nicht über die Farbwahl im Klaren.
Denke, er wäre sehr schön in weiß mit roter Innenausstattung.


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Verfasst: 15. Jul 2021, 13:32 


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BeitragVerfasst: 16. Jul 2021, 07:46 
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Hallo didi,

sehr schöne Geschichte zu deinem Auto und das ist natürlich auch sehr schön. Vor allem, dass der Motor schon vorgesehen ist.

Bin gespannt wie es weitergeht.

Viel Erfolg und beste Grüße!

JAN


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BeitragVerfasst: 16. Jul 2021, 17:59 
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Hallo,

die Bauarbeiten haben begonnen. Zuerst einmal wird die Baustelle eingerichtet, soll heißen alle benötigten Materialien werden zusammengestellt und dem Bausatz hinzugefügt.
So habe ich die meiste Zeit heute in meinem Hobbykeller verbracht um den richtigen Motor, Leitkiel, Achsen und passende Räder zu finden.
Für den Leitkiel musste dann eine Aussparung in das Chassis gefräst werden und die Achsen mussten im Durchmesser an die Speichenfelgen und in der Länge an die Breite des Autos angepasst werden.
Eine völlig neue Sache ist der Sidewindermotor vorn, für mich eine Premiere. Bin schon jetzt gespannt auf das Fahrverhalten. Ich vermute, dass ich im Heck ein wenig Gewicht unterbringen muss, oder etwas hinter Fahrzeugmitte einen Magneten einbauen werde. Werde versuchen das Chassis so schnell wie möglich fahrfertig zu bekommen.

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BeitragVerfasst: 16. Jul 2021, 19:02 
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erdimcpol hat geschrieben:
Hallo didi,

sehr schöne Geschichte zu deinem Auto und das ist natürlich auch sehr schön. Vor allem, dass der Motor schon vorgesehen ist.

Bin gespannt wie es weitergeht.

Viel Erfolg und beste Grüße!

JAN


Hallo Jan,

Das Auto ist für einen Antrieb mit unseren üblichen Motoren, aber mit Batteriebetrieb konzipiert, also nicht als Slotcar. Natürlich werde ich das Vorhandene nutzen, wobei die Fahreigenschaften völlig offen sind. Ich kenne bisher kein Slotcar mit einem Sidewinderfrontantrieb.
Mal sehen, wie das funktioniert.

VG
Dieter


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BeitragVerfasst: 17. Jul 2021, 16:24 
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Es geht weiter,

aber der Impala entwickelt sich ganz entgegen meiner ursprünglichen Annahme zu einem echten Problem.
Habe das Chassis fahrfertig montiert. Erstes Problem, Vorderräder schleifen in den Radläufen. Etwas Material abtragen, Problem gelöst. Linke Radaufhängung hält nicht, Strebe zu dünn. Verstärkt, Problem gelöst. Dann Fahrprobe: na ja, die Hinterräder laufen mit, aber der Sidewinder vorn braucht noch Nacharbeit. Er schreit und holpert. Liegt am Leitkiel. Leitkiel bearbeitet, jetzt fährt er besser, aber nicht gut. Es fehlt immer noch Grip an den Vorderrädern. Bin ratlos.
Aber o.k. immerhin habe ich ihn zwei Runden um die Bahn gebracht.

Dann Karosserie auf das Chassis gesetzt. Geht prima, wird nicht geschraubt nur eingeklickt. Super Lösung, aber plötzlich fährt das Auto nicht mehr. Die Vorderachse ist zu breit, die Reifen liegen im Radhaus an. Schmäler machen ist nicht möglich. Müsste die Alufelgen abschleifen, aber dann lassen sie sich nicht mehr auf der Achse festschrauben. Vielleicht andere Felgen? Zum Aufpressen, oder Kleben? Habe noch nicht entschieden, werde erst mal in meiner Felgensammlung nachsehen, was ich finde. Für heute keine Lust mehr.

Oder vielleicht ein anderes Antriebskonzept mit einem anderen Chassis? Sidewinder hinten.

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BeitragVerfasst: 17. Jul 2021, 19:11 
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Hallo didi,

bei der Einführungsstory.... da ist der Chevy ganz klar ein muss für dich

Diesen als Station Wagon zu bekommen ist ne schwierige Nummer,
ich hatte da in 1:24 bzw. 1:25 mehr Glück und konnte einen sehr seltenen Resine Transkit aus USA bekommen

In 1:32 habe ich den als Pickup schon gesehen - wäre event. was für ein Scratch Project

Nun zu deinem........ ACHTUNG mit der Farbwahl!
Diese Gunze Bausätze in rot bluten extrem durch!

Selbst mit silber unter dem weiß wird der mit der Zeit rosa werden, wenn nicht rot...... dann nur sehr
dunkel lackieren.


Beste Grüße
LMK


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BeitragVerfasst: 17. Jul 2021, 19:44 
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LMK hat geschrieben:
Hallo didi,

bei der Einführungsstory.... da ist der Chevy ganz klar ein muss für dich

Diesen als Station Wagon zu bekommen ist ne schwierige Nummer,
ich hatte da in 1:24 bzw. 1:25 mehr Glück und konnte einen sehr seltenen Resine Transkit aus USA bekommen

In 1:32 habe ich den als Pickup schon gesehen - wäre event. was für ein Scratch Project

Nun zu deinem........ ACHTUNG mit der Farbwahl!
Diese Gunze Bausätze in rot bluten extrem durch!

Selbst mit silber unter dem weiß wird der mit der Zeit rosa werden, wenn nicht rot...... dann nur sehr
dunkel lackieren.


Beste Grüße
LMK


Hi,
Danke, dann wird er rot mit weißer Innenausstattung.
Lackieren werde ich ihn aber. vielleicht bekommt er ein dunkles Rot.

Ja, in 1:24 habe ich den Station Wagon auch schon gesehen, auch in 1:43, leider nicht in 1:32.
Da hängen natürlich die Geschichten dran, aber auch das es das erste Auto ist an das ich mich erinnern kann mitgefahren zu sein.
Er fühlte sich an wie eine Sänfte. Als ob es keine Schlaglöcher gab. Er schwebte über die Fahrbahn und tauchte sanft in jede Unebenheit.
So meine Erinnerung. Wie weit sie mit der Realität überein stimmt, kann ich heute ( 62 Jahre später) nicht mehr sagen.

Aber so ein weiches Fahrverhalten hätte ich auch gerne bei meinem Modell und davon ist er Lichtjahre entfernt.

Gruß
Dieter


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BeitragVerfasst: 17. Jul 2021, 22:28 
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Hallo Dieter,
Willst Du das Auto nicht lieber mit Frontmotor und Heckantrieb bauen?
Vorbildgetreuer Antrieb, weniger Platzprobleme zwischen den Vorderrädern und einfaches Ausbalancieren durch Gewicht hinten?
Gruss,
Thomas


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BeitragVerfasst: 18. Jul 2021, 12:29 
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Hallo Didi,

mit zusätzlichem heckantrieb....:?
das fahrverhalten mit einem frontmotor ist ausgezeichnet: bei meinem -projekt Panhard CD- habe ich -vorbildgerecht- den motor in frontposition mit
antriebswelle front verbaut: der -Panhard CD - ist selbst im grenzbereich gut beherrschbar und zeigt ein sehr gutmütiges fahrverhalten.
(da du einen deutlich gewichtigeren (und stärkeren) motor ins modell packst, ist ein wenig gewicht im heck zu verbauen, um ggf. das fahrverhalten
zu verbessern, die doch deutlich einfachere massnahme, als einen heckmotor zu installieren..:)

siehe das chassis zum -Panhadrd CD - :

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beste grüsse

claus

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BeitragVerfasst: 19. Jul 2021, 17:08 
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Hallo,

lange habe ich über das Antriebskonzept des Chevi gegrübelt. Alle Möglichkeiten gedanklich und am Modell durchgespielt. Klassischer Inliner, da müsste ich auf das dreidimensionale Cockpit verzichten. Will ich nicht! Frontmotor mit Kardanwelle auf die Hinterachse, reicht der Platz nicht. Sidewinder hinten. Auto ist dafür zu schmal. Dann kam Claus Post mit dem Panhard, in dem er die Vorzüge der Antriebsart Motor und Antrieb vorn hervorhebt und der mich letztendlich davon überzeugt hat, den vorhandenen Vorschlag zu übernehmen.
Da allerdings die Spurbreite der Achse mit Rädern etwas zu breit ist und die Reifen in den vorderen Kotflügeln schleifen (bremsen) musste ich hier doch ein paar Änderungen vornehmen, um die Spurbreite um ca. 2mm zu reduzieren.
Zuerst habe ich also aus dem Bausatzchassis die Achshalter entfernt und den Steg am Chassis zwischen linkem Rad und Antriebszahnrad entfernt.
Genau diese Stegbreite brachte eine Verringerung der Spur links um einen mm. jetzt musste noch der linke Radlauf am Chassis soweit ausgefräst werden, bis das Rad frei laufen konnte. Auf der rechten Seite war der Aufwand geringer. Hier musste ich nur das Loch, wo der ursprüngliche Achshalter untergebracht war so weit vergrößern, dass der Schraubsockel der Felge hier ebenfalls ca. 1 mm nach innen wanderte. Die Achshalter wurden dann durch ein Karbonrohr mit 2,4 mm Innendurchmesser als Achshalter ersetzt. Wichtig war jetzt nur noch das Achsrohr in der richtigen Höhe einzubauen.
Nachdem alle Arbeiten soweit erledigt waren, habe ich das Chassis fahrfertig montiert und Probe gefahren. Danach noch die Karosserie auf das Chassis gesteckt und erneut einige Runden zur Probe gedreht.

Hier hat sich Claus Ankündigung eines erstklassigen Fahrverhaltens mit Frontmotor und -Antrieb absolut bestätigt. Der Wagen läuft wie auf Schienen über die Bahn.

Im nächsten Arbeitsschritt werden Chassis, Karosserie und Cockpit gereinigt, geschliffen und grundiert.

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BeitragVerfasst: 26. Jul 2021, 16:47 
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Hi Zusammen,

einen kleinen schritt gibt es wieder zu vermelden. Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, ich bin Rentner und Rentner haben leider wie allgemein bekannt immer wenig Zeit. Deshalb freue ich mich heute Zeit gefunden zu haben die Teile des Chevi zu grundieren.
Nach dem Trocknen wird noch einmal vorsichtig geschliffen, dann lackiert.
Habe mich diesmal an den Rat von LMK gehalten und vorsichtig in mehreren Lackiergängen sehr dünne Schichten mit der Airbrush nass in nass die Grundierung aufgetragen. ich finde, das Ergebnis überzeugt.
Die Karosserie soll ja weiß werden, deshalb werde ich wohl zuerst noch eine weitere Lage Grundierung auftragen, bevor ich den Glanzlack spritze.
Das Interieur soll dann rot-weiß werden. Alternativ könnte ich die Karosserie farblich so gestalten, wie auf dem Bild der Verpackung. Also aussen rot, Interieur dann weiß-rot.

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BeitragVerfasst: 27. Jul 2021, 14:47 
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Guten Tag,

auch heute ging es mit dem Impala etwas weiter. Angesagt war, dem Auto und seinem Interieur die richtigen Farben zu spendieren.
Zuerst war die Karosserie dran, weil weiß glänzend. Dann das Chassis in schwarz. Zuletzt noch das Interieur, zumindest alles was rot werden muss.
Die weißen Akzente und die chromfarbenen Teile folgen noch. Warte noch auf einen vielversprechenden Chromstift, den ich bestellt habe.
Nach der Trocknung des Chassis habe ich es dann fertig montiert und zur Probefahrt auf die Bahn gestellt. Mit lautem Kreischen eine halbe Runde absolviert, dann Zahnräder und Achsaufhängungen gründlich mit je einem Tröpfchen Öl versorgt und erneut Probe gefahren.
Mit leisem Summen absolvierte er eine Runde nach der anderen wie auf Schienen. Besser könnte das Auto nicht laufen.
Mit dem Weiß von Revell Aqualack bin ich nicht ganz zufrieden. Ich finde da fehlt der Glanz. Werde wohl doch noch eine Schicht Klarlack auftragen. Die winzigen Staubpartikel im Lack der Karosserie sind im Original nicht zu sehen, werde aber trotzdem vor dem Klarlack ganz vorsichtig mit 1000er Schleifpapier nacharbeiten.

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BeitragVerfasst: 28. Jul 2021, 14:35 
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Liebe Freunde des Scratchbuildings,

Ende April diesen Jahres habe ich begonnen ernsthaft Modellautos zu bauen. Abgesehen von dem misslungenen Wiesmann im Januar/ Februar diesen Jahres. Ob man das schon als Scratchbuilding bezeichnen kann, muss jeder für sich beurteilen.
Ich jedenfalls bin schon etwas (ein ganz kleines Bisschen) stolz, was ich in der kurzen Zeit zustande gebracht habe.
Hier eine Übersicht meiner bisher mehr, oder weniger fertiggestellten Autos.

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Aber jetzt zu meinem aktuellen Projekt, dem Impala. Hier bin ich jetzt dabei die Feinarbeiten zu machen, wobei der schwierigste Teil noch kommt. das sind die feinen Chromteile, die dem Bausatz nicht beiliegen. Die werde ich von Hand aufmalen müssen. Das ist wieder Neuland für mich, aber auch das werde ich mehr, oder weniger gut erledigen.
Hier wieder ein paar Bilder. Kleine Malarbeiten mit doch recht großer Wirkung.

Zuerst habe ich in meinem Figurenfundus nach möglichen Fahrer / Beifahrerfiguren für den Impala gesucht. Diese müssen natürlich noch angepasst werden.

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Danach noch den roten Seitenstreifen an der Karosserie, der später noch von Chromleisten eingefasst wird.

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Anschließend die Sitze abkleben, damit die Innenausstattung auch noch zweifarbig abgesetzt wird.

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BeitragVerfasst: 28. Jul 2021, 18:50 
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Hallo Didi,

da staunt der fachmann und der laie wundert sich...........wenn du in dem tempo so weiter baust, wirst du noch deine wohnung erweitern müssen,
aber im ernst, wirklich sehr beachtlich was du in dem vergangenen monaten bewerkstelligt hast.
Zum derzeitigen modell: ich vermute, dass du daran denkst, die chromleisten mit einem -liquid-stift- auszuführen.. Ich würde jedoch das nicht so einfach freihändisch
angehen, sondern entlang von unter und oberkante des profils eine abdeckung mit lackierband anbringen. Wenn da die hand über die kante fährt, und die
profilierung verlässt, ist die lackierung nicht betroffen. Im übrigen würde ich den chromanstrich erst nach einer etwaigen klarlackierung vornehmen.

beste grüsse

claus

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BeitragVerfasst: 29. Jul 2021, 14:36 
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-claus- hat geschrieben:
Hallo Didi,

da staunt der fachmann und der laie wundert sich...........wenn du in dem tempo so weiter baust, wirst du noch deine wohnung erweitern müssen,
aber im ernst, wirklich sehr beachtlich was du in dem vergangenen monaten bewerkstelligt hast.
Zum derzeitigen modell: ich vermute, dass du daran denkst, die chromleisten mit einem -liquid-stift- auszuführen.. Ich würde jedoch das nicht so einfach freihändisch
angehen, sondern entlang von unter und oberkante des profils eine abdeckung mit lackierband anbringen. Wenn da die hand über die kante fährt, und die
profilierung verlässt, ist die lackierung nicht betroffen. Im übrigen würde ich den chromanstrich erst nach einer etwaigen klarlackierung vornehmen.

beste grüsse

claus


Hi Claus,

ja, du hast richtig vermutet. Natürlich hatte ich vor die Chromstreifen abzukleben, denn freihändig gerade Striche zu ziehen ist nicht so wirklich eine Stärke von mir. :D dazu sind meine Hände in den Jahren doch nicht mehr ruhig genug.
Die Chromstreifen nach der Klarlackierung zu machen ist ein guter Tipp. Ich hätte das vorher gemacht und erst ganz zum Schluß klar lackiert. Aber warum am Schluß?

VG
Dieter

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BeitragVerfasst: 29. Jul 2021, 14:49 
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Hallo didi,

der Klarlack nimmt dem silbernen Lackstift oder auch dem Molotow Chromestift die Brillanz und lässt es stumpf und grau aussehen. Hierzu gab es mal einen sehr interessanten Thread

viewtopic.php?nxu=94048463nx42111&f=12&t=3481&p=36866&hilit=chrome#p36866.

Ansonsten weiter so, tolles Auto!

VG
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BeitragVerfasst: 29. Jul 2021, 14:53 
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erdimcpol hat geschrieben:
Hallo didi,

der Klarlack nimmt dem silbernen Lackstift oder auch dem Molotow Chromestift die Brillanz und lässt es stumpf und grau aussehen. Hierzu gab es mal einen sehr interessanten Thread

viewtopic.php?nxu=94048463nx42111&f=12&t=3481&p=36866&hilit=chrome#p36866.

Ansonsten weiter so, tolles Auto!

VG
JAN


Danke, das ist einleuchtend. Werde es beachten.


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BeitragVerfasst: 1. Aug 2021, 07:07 
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Hallo,

die letzten Tage war ich damit beschäftigt den Impala klar zu lackieren, danach so gut wie möglich abzukleben und mit dem Molotowstift die Chromteile hervorzuheben. Obwohl ich mir größte. Mühe beim Abkleben gemacht habe, gab es am Ende doch ein paar kleine Stellen, die ich mit dem Pinsel nacharbeiten musste. Auf den Fotos teilweise zu erkennen, am kleinen Modell zum Glück nicht.

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BeitragVerfasst: 1. Aug 2021, 11:32 
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Hallo Dieter,

schön, schön, das grosse schiff....... :daumen
(..... wobei der vielbeschworene -chrome effekt- mit dem -Molotow- chrom stift; mag es an der belichtung und der aufnahmeposition der karosserie liegen,
oder am geringen kontrast der -chrome- linie zur weissen decklackierung : für meine begriffe erzielt das nicht den gewünschten effekt, den ich erwarten würde.
Wirklicher chrom-glanz-effekt ist aus meiner sicht nur bei verwendung von -Bare-metal folie- zu erwarten....., die aufbringung ist allerdings alles andere als einfach
und bei manchen komplexen kurvenradien bzw. kleinteiligen karosserieformen fast gänzlich unmöglich, ohne dass es zur überlagerungen und verdickungen
des folienmaterials kommt........)

Um zu illustrieren, was ich meine: meine bevorzugte variante zum thema: -chrome-anstrich- bei anschliessender decklackierung:
Ich habe der vergleichbarkeit ein weiss lackiertes modell eingestellt: für mich sind die unterschiede in der wirkung eines
chrome-effekts, erstellt mit -chrome-stift- zu ausführung -anstrich- nicht so deutlich, wie man erwarten und wünschen würde.
Hingegen die präzision der bearbeiteten linie/kontur schon.
V o r der klarlackierung lege ich die konturlinie eines profils an. Nach abkleben der anschlussflächen zur decklackierung (hier weiss) werden die profile
händisch mit dem feinpinsel -silbern- farblich abgesetzt: sind korrekturen im erscheinungsbild einer linie, einer kontur notwendig, und sie bleiben in der regel nicht aus,
(rand der linie, kontur -ausgefranst- usw.) lassen die sich jedoch gut beheben (anschleifen, pinsel-farbkorrekturen ), da sie vor der decklackierung erfolgen.


Zur verdeutlichung: silber-anstriche- scheibenrahmen und einfassungen (F-250 GT, LM´61)

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viele grüsse

claus

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BeitragVerfasst: 2. Aug 2021, 11:42 
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@ Claus,

ja, es war ein Versuch und bei diesem Modell werde ich es auch bei den Molotow Chromlinien belassen.
Sie erfüllen meine Erwartungen tatsächlich auch nicht und es gibt da noch einige winzige Korrekturen zu machen.
Wenn ich dich richtig verstehe, meinst du mit Decklackierung den letzten Klarlacküberzug??
Und du schleifst da wirklich noch? Deckt der Klarlack dann die matten Schleifstellen glänzend ab?
Ich würde hier in Ermangelung dieser Future Bodenversiegelung den Test mit Erdal Bodenversiegelung machen. Zuerst natürlich auf der Innenseite des Modells. Dann werde ich mit einer alten Karosserie einen Tauchversuch machen. Gesamte Karosserie in ein Erdalbad tauchen und dann ablaufen lassen.
Wenn das klappt, wird der Chevy als Schlußabdeckung eine Lage Bodenversiegelung bekommen.

Oder hat das schon mal jemand hier versucht? Dann würden mich die Erfahrungen damit sehr interessieren.

Gruß
Dieter


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BeitragVerfasst: 5. Aug 2021, 20:02 
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Hallo,

gestern ist der Glänzer von Erdal angekommen und ich habe gleich getestet, wie er zu verarbeiten ist und wie der Cromstrich nach der Versiegelung mit dem Strapazierglanz aussieht. Dazu hatte ich auf der Innenseite der Karosserie des Impala eine Chromlinie mit dem Molotow Liquid Chrom gezogen, danach die ganze Haube mit dem Chromstrich von innen mit Pinsel und Erdal dünn versiegelt. Schon nach 10 Minuten war die Haube grifffest trocken, der Chromstrich ist nicht verändert und glänzt so, wie er soll. Pinselstriche sind nicht zu sehen. Ich bin vom Ergebnis begeistert. Leider lässt es sich mit dem Foto nicht so deutlich wiedergeben.
Ich werde aber Fotos machen, wenn das Auto komplett mit Erdal angeblasen ist, da ich die Beschichtung mit der Airbrush machen werde.
Vorher will ich aber doch noch ein paar Korrekturen vornehmen und ein paar unsaubere Stellen in der Lackierung mit. Schleifpapier glätten.
Bin selbst sehr gespannt auf das Endergebnis, hoffe aber auf eine sehr positive Erfahrung, zumal ich in verschiedenen Modellbauforen nur Gutes gelesen habe.

Des Weiteren werde ich versuchen eine alte Karosserie in der Versiegelung zu tauchen, um zu sehen, ob sie tatsächlich wie in den Foren beschrieben, ohne Nasen abläuft und so eine gleichmässige Klarlackbeschichtung entsteht.

Fazit: Ich werde wohl künftig Chromteile mit Molotow herstellen und wahrscheinlich den Klarlack durch Erdal Glänzer ersetzen, selbst wenn der Tauchversuch scheitern sollte.

LG
Dieter


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BeitragVerfasst: 6. Aug 2021, 10:48 
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Hallo Didi,

wie ich bereits berichtet habe, bevorzuge ich einen silber-anstrich für einfassungen, chromleisten usw.
Diese -silber-linien lege ich vor der klarlackierung an. Klarlack heisst lackschicht, nicht eine wie auch immer geartete versiegelung.
Da ich keine erfahrung im umgang mit -versiegelung- als klar- und schutz-schicht auf einem farbigen decklack habe, kann ich dir keinen rat geben,
wie die arbeitsfolge auszusehen hat, wenn du mit -Molotow- arbeiten willst.
Ich würde jedoch vermuten, um den chromeffekt nicht abzumildern, dass der auftrag mit dem -Molotow-marker am besten nach der
versiegelung erfolgen sollte....; am besten probieren, wie die reihenfolge der arbeitsgänge einzustellen ist...........


beste grüsse

claus

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BeitragVerfasst: 6. Aug 2021, 12:20 
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Hallo,

@ Claus, auf den Glänzer bin ich durch den Tipp von LMK gekommen Future (eine Bodenversiegelung aus USA) über die Chromschichten des Molotow zu legen. Da Future in Deutschland so gut wie nicht zu bekommen ist, haben die Modellbauer als Alternative diese Hartversiegelung von Erdal empfohlen, die nach dem vollständigen Aushärten gleiche Eigenschaften wie Klarlack haben soll. Dazu ist es noch wesentlich billiger. Der Liter kostet knapp 9,--. Für das letzte Döschen Revell Aqua Klarlack, 18 ml, habe ich EUR 2,15 bezahlt. Gehe davon aus, dass ich die nächsten 10 Jahre keinen Klarlack mehr kaufen muss.

heute Vormittag habe ich ein paar Versuche mit dem Glänzer gemacht.
Zuerst habe ich meinem Chevi, nachdem ich noch ein paar kleine Korrekturen an den Chromteilen und der Farbe durchgeführt habe, eine sehr dünne Schicht Erdal mit dem weichen breiten 8er Pinsel verabreicht. Man sieht nicht den kleinsten Pinselstrich.
Das sah dann schon ganz gut aus.

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Danach habe ich ein uraltes, extrem zerkratztes Plastiklineal genommen und mit einer Schicht Erdal versehen. Diesen Versuch habe ich gemacht, weil in diversen Modellbauforen gesagt wurde, dass man sogar alte , oder durch Sekundenkleber matt gewordene Plastikscheiben wieder durchsichtig bekommen würde. Die folgenden Bilder zeigen das Ergebnis.

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Zum Schluß habe ich dem Impala noch zwei weitere Schichten Erdal spendiert und bin vom Ergebnis restlos überzeugt, obwohl ich bei der dritten Schicht etwas zu viel von dem Glänzer aufgetragen habe. Also besser mehrere dünne Lagen, als wenige dicke, denn bei zu viel Versiegelung neigt der Glänzer zur Blasenbildung. Auch die etwas versauten Scheiben meines Aston Martin habe ich mit Glänzer gestrichen und eine sehr gut sichtbare Verbesserung erzielt. Wenn die Versiegelung jetzt auch noch so grifffest und langhaltend ist, wie in den Modellbauforen beschrieben, bin ich restlos überzeugt und werde nie wieder Klarlack kaufen.

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BeitragVerfasst: 6. Aug 2021, 13:00 
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Hallo Didi,

danke für deine ausführungen: die verwendung der -hart-versiegelung mit -Erdal bodenglänzer- hört sich wie die quadratur des kreises an:
kostengünstig, mit dem flachpinsel in mehrschichtigem auftrag verarbeitbar, damit einfachst zu handhaben, das material verhält sich gegenüber
lackierten oberflächen neutral, härtet schnell aus, trocknet klar auf und erzeugt eine glanzoberfläche auf der decklackschicht, abriebfest, ..............;
Das klingt zu schön um wahr sein: wenn dem so ist, komme ich schwer ins grübeln, warum noch das mühsame und heikle lackieren mit (acrylbasiertem) klarlack........
aber einen nachteil muss das zeug doch haben...........

beste grüsse

claus

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BeitragVerfasst: 6. Aug 2021, 14:43 
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-claus- hat geschrieben:
Hallo Didi,

danke für deine ausführungen: die verwendung der -hart-versiegelung mit -Erdal bodenglänzer- hört sich wie die quadratur des kreises an:
kostengünstig, mit dem flachpinsel in mehrschichtigem auftrag verarbeitbar, damit einfachst zu handhaben, das material verhält sich gegenüber
lackierten oberflächen neutral, härtet schnell aus, trocknet klar auf und erzeugt eine glanzoberfläche auf der decklackschicht, abriebfest, ..............;
Das klingt zu schön um wahr sein: wenn dem so ist, komme ich schwer ins grübeln, warum noch das mühsame und heikle lackieren mit (acrylbasiertem) klarlack........
aber einen nachteil muss das zeug doch haben...........

beste grüsse

claus


Hi,

na ja, bisher ist das Zeug wirklich super und auch in den Modellbauforen ist man voll des Lobes.
Ob es Nachteile gibt, weiß ich tatsächlich nicht. Das wird wohl erst die Zeit zeigen. Ich arbeite jedenfalls jetzt erst einmal damit.
Und neben den ganzen Eigenschaften, die du aufgezählt hast, soll es auch perfekt als Unter- und Oberschicht von Decals geeignet sein, nach Trocknung schleifbar und überlackierbar. Und wie schon bemerkt, klarer matt gewordener, oder zerkratzter Kunststoff, sowie Schlieren durch Sekundenkleber auf durchsichtigen Scheiben lassen sich auffrischen, oder werden sogar wie neu.
Die ersten Versuche sind jedenfalls sehr zufriedenstellend verlaufen. Mal sehen, ob die Euphorie irgendwann verfliegt. Aber selbst wenn es nur die Hälfte dessen hält, was versprochen wurde, ist es immer noch gut.

LG
Dieter

Gruß
Dieter


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BeitragVerfasst: 6. Aug 2021, 14:44 
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Vielleicht kann Taffy hier noch seine Erfahrungen schildern, er benutzt das Material auch regelmässig für seine Formelrenner.
Gruss,
Thomas


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BeitragVerfasst: 8. Aug 2021, 11:38 
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Hallo am Sonntag,

die letzten Korrekturen am Lack sind gemacht, die letzte Schicht Versiegelung aufgebracht und das Cockpit mit Fahrer zusammengebaut und mit der Karosserie verheiratet. Mehr Korrekturen am Lack und Glanzversiegelung können das Endergebnis jetzt nur noch verschlechtern.
Also werde ich nach vollständiger Trocknung nur noch einmal drüberpolieren.

An meinen Lackiertechniken läßt sich sicher noch einiges Verbessern, wobei man die Fehler auf den Fotos am Original nicht erkennen kann. Noch sorgfältiger werde ich auch beim Abkleben arbeiten müssen. Stelle fest, um gute Ergebnisse zu erzielen, kommt es wohl doch nicht auf die Schnelligkeit, sondern eher auf die Sorgfalt an, mit der ich ein Modell baue. Aber das wißt ihr ja schon, ich musste diese Erfahrung erst machen.
Werde mir wohl doch früher, oder später eine Absauganlage bauen.

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Und so sieht er jetzt fertig aus.

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